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Für eine moderne Apothekenversorgung

05.03.202609:04 UhrVereine & Verbände
Bild: Für eine moderne Apothekenversorgung

(openPR) Das parlamentarische Verfahren für das Apothekenversorgungs-Weiterentwicklungsgesetz, kurz ApoVWG läuft. Die erste Beratung im Bundestag fand Ende Februar statt und gestern gab es eine öffentliche Anhörung zu der auch der BVDVA geladen war. Wir begrüßen grundsätzlich alle Entscheidungen, die die pharmazeutische Versorgung näher an die Bedürfnisse der Menschen heranführt. Deutsche Versandapotheken sind Apotheken mit allen Rechten und Pflichten. Das muss die Politik endlich verstehen!

Seit über zwei Jahrzehnten Innovationstreiber

Der Arzneimittelversandhandel in Deutschland spielt als komplementärer Versorgungskanal seit nunmehr über 22 Jahren eine wichtige Rolle im Versorgungsalltag der Menschen. Er ist eine wichtige Stütze der Versorgung in sogenannten strukturschwachen Gebieten ohne dichte medizinische oder pharmazeutische Versorgung und in speziellen Bedarfssituationen geradezu ohne Alternative.

Seit ihrem Bestehen haben sich Versandapotheken stark an den Bedürfnissen der Menschen orientiert und eine digitale, diskrete und zuverlässige Arzneimittelversorgung gewährleistet. Die Entwicklungen neue Technologien und Möglichkeit über die Jahre haben gezeigt, was die Verbraucherinnen und Verbraucher wollen und im Versorgungsalltag in Anspruch nehmen. Das reicht von telemedizinischen und telepharmazeutischen Angeboten bis zu digitalen Gesundheitsanwendungen, sogenannten DiGAs.

„Die Versandapotheken verwehren sich dieser Entwicklung nicht. Wir gestalten sie für unsere Kundinnen und Kunden mit. Wir setzen uns mit unserem Vollsortiment für eine hochwertige, diskriminierungsfreie pharmazeutische Versorgung im gesamten Bundesgebiet ein, egal ob Stadt, Land oder strukturschwache Region“, betont der BVDVA-Vorsitzende Heinrich Meyer.

Beharrungskräfte hebeln Modernisierung aus

Die Diskussion im Zusammenhang mit dem ApoVWG, Distributionsmodalitäten zu verändern, wirken einer modernen pharmazeutischen Versorgung entgegen. Zumal es keinerlei Evidenzen gibt, die Verschärfungen rechtfertigen würden. Den wichtigen Versorgungskanal online durch einen Regulierungstrick gewissermaßen durch die Hintertür aushebeln zu wollen, läuft jedweden Überlegungen in Richtung Liberalisierung und Bürokratievermeidung entgegen. Dem Wunsch der Menschen nach einer zeitgemäßen pharmazeutischen Versorgung trägt der deutsche Arzneimittelversandhandel Rechnung.

Vollversorgende Apotheken unterstützen

Die deutschen Apotheken mit Versandhandelserlaubnis nehmen ihre Aufgaben und Pflichten seit Jahrzehnten sehr ernst. Wir haben uns diese Versorgungsleistung selbst hart erarbeitet und sind bereit für den Wettbewerb. Die Politik wiederum hat die Aufgabe, Steine auf dem Weg dorthin wegzuräumen. Das sollte sie tun, indem sie keine Fehlregulierung veranlasst, sondern eine für alle Marktteilnehmer gleich lautende Regulierung gestaltet. Hier sind wir gerade mit Blick auf Europa noch lange nicht am Ziel.

Hier geht es zur Meldung online auf bvdva.de

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