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One-Stop-Prinzip der PORR für Auftraggeber

24.02.202612:56 UhrIndustrie, Bau & Immobilien
Bild: One-Stop-Prinzip der PORR für Auftraggeber
Mixed-Use-Quartier Schützengarten, Dresden (© PORR)
Mixed-Use-Quartier Schützengarten, Dresden (© PORR)

(openPR) Mit dem One-Stop-Prinzip zeigt PORR in Deutschland, wie integriertes Bauen zu maximaler Planungs- und Kostensicherheit führt. Von der modellbasierten Planung über Spezialtief- und Hochbau bis hin zur ganzheitlichen TGA: Alle Leistungen kommen aus einer Hand – von der ersten Idee bis zur Schlüsselübergabe.

Doch worin liegt der konkrete Mehrwert für den Auftraggeber? Wie praxisnah ist das Konzept? Das Versprechen "One-Stop" mag die Bauwirtschaft nicht revolutionieren, bietet Auftraggebern jedoch spürbare Vorteile: maximale Planungs- und Kostensicherheit.

Ein Ansprechpartner und ein Vertrag = klare Prozesse und mehr Effizienz

Am Beispiel der Assetklasse Mixed-Use demonstriert PORR, wie sämtliche Bauphasen – von der Idee über Planung und Ausführung bis zur schlüsselfertigen Übergabe – unter einem Dach gebündelt werden. Ein zentraler Ansprechpartner und ein einziger Vertrag sorgen für klare Abläufe, sparen Zeit und reduzieren den Abstimmungsaufwand erheblich.

Wie sich dieses integrierte Vorgehen in der Praxis bewährt, zeigt das innerstädtische Wohnquartier „Schützengarten“ in Dresden. Unmittelbar nahe dem historischen Stadtzentrum realisierte PORR dort als Generalunternehmerin ein großmaßstäbliches Quartier mit insgesamt 403 Wohnungen, ergänzenden Gewerbeflächen für Gastronomie, Büro und Einzelhandel sowie zwei Tiefgaragen mit 193 Stellplätzen. Das Projekt umfasst 19 Wohngebäude, die in zwei Bauabschnitten umgesetzt wurden und eine Wohnfläche von rund 28.950 m² sowie knapp 2.000 m² Gewerbefläche bieten.

Aufgrund der innerstädtischen Lage, des Projektumfangs und der hohen baulichen Komplexität stellte das Quartier besondere Anforderungen an Planung, Koordination und Ausführung. Neben dem Hochbau übernahm PORR auch die Spezialtiefbauarbeiten, wodurch Schnittstellen reduziert und Abläufe effizient gesteuert werden konnten. Die Bündelung aller Leistungen in einer Hand erwies sich insbesondere bei Terminsteuerung, Kostenkontrolle und Qualitätssicherung als entscheidender Erfolgsfaktor.

One-Stop in der Praxis

Ein weiteres Beispiel für die erfolgreiche Umsetzung des One‑Stop‑Prinzips ist das Mixed‑Used‑Quartier „Forty4“ in Berlin‑Friedrichshain. Im Auftrag der L&L Immobilien GmbH realisiert PORR dort als Generalunternehmerin ein innerstädtisches Stadtquartier mit vier Gebäuden und rund 40.000 m² Bruttogeschossfläche. Das Nutzungskonzept kombiniert Hotel‑, Wohn‑, Büro‑ und Gastronomieflächen und stellt hohe Anforderungen an Koordination, Terminsteuerung und technische Integration.

PORR verantwortet im Rahmen des One‑Stop‑Ansatzes sämtliche Leistungen von der Spezialtiefbauphase – einschließlich der Herstellung einer rund 4.000 m² großen Baugrube – über den Hochbau bis hin zur durchgängigen, BIM‑gestützten Projektabwicklung. Bereits in der frühen Projektphase wurden digitale 3D‑Modelle eingesetzt, um Prozesse zu optimieren, Schnittstellen zu minimieren und potenzielle Risiken frühzeitig zu identifizieren. Das Projekt wird in einem Partnering‑Modell umgesetzt, das eine enge Abstimmung aller Beteiligten und eine hohe Planungssicherheit ermöglicht.

Auch im Hinblick auf Nachhaltigkeit und ESG‑Kriterien setzt das Quartier Forty4 Maßstäbe. Vorgesehen sind unter anderem der Einsatz von CO₂‑reduziertem Beton, Photovoltaikanlagen zur regenerativen Stromerzeugung sowie ein Regenwasser‑Verdunstungssystem zur Verbesserung des urbanen Mikroklimas. Für die Gebäude des ersten Bauabschnitts wird eine DGNB‑Zertifizierung in Gold angestrebt. Die Kombination aus integrierter Planung, nachhaltigen Bauweisen und klarer Verantwortungsstruktur macht Forty4 zu einem exemplarischen Referenzprojekt für die Übertragbarkeit des One‑Stop‑Prinzips auf komplexe, ESG‑orientierte Mixed‑Use‑Entwicklungen in zentralen urbanen Lagen.

Digitale Methoden für Reproduzierbarkeit

Standardisierte Prozesse und digitale Modelle ermöglichen darüber hinaus eine hohe Reproduzierbarkeit über ganze Projektportfolios hinweg. Verkürzte Projektlaufzeiten führen zu einer früheren Nutzung und verbessern die Wirtschaftlichkeit nachhaltig.

Moderne Methoden wie Building Information Modeling (BIM) und LEAN Construction ermöglichen eine präzise Planung sowie zuverlässige Mengen-, Termin- und Qualitätsplanungen. Auftraggeber erhalten verbindliche Zusagen zu Kosten und Zeitrahmen – unklare Prognosen gehören so der Vergangenheit an. Die enge Zusammenarbeit erfahrener Teams minimiert Schnittstellen, gewährleistet reibungslose Übergaben und sichert eine konstant hohe Ausführungsqualität. Spezialisten begleiten jede Phase – von der Planung bis zur Bauausführung. Der Auftraggeber gewinnt somit Freiraum für strategische Entscheidungen, statt operative Schnittstellen zu managen.

Die interne Zusammenarbeit der Expertenteams optimiert Bestandssicherung, Baugrube und Hochbau und integriert innovative Ansätze für eine effiziente und wirtschaftliche Projektumsetzung. Weniger Schnittstellen, schnellere Entscheidungen und verlässliche Abläufe bilden das Fundament des One-Stop-Prinzips.

Praxisfokus: Integrierte Technische Gebäudeausrüstung (TGA) als Erfolgsfaktor

Das One-Stop-Prinzip vereint alle Leistungen von der frühzeitigen Planung bis zur finalen Umsetzung unter einem Dach. Besonders deutlich wird der strategische Vorteil am Beispiel der integrierten Technischen Gebäudeausrüstung (TGA): Wohngebäude unterliegen heute hohen Anforderungen hinsichtlich Energieeffizienz, Nutzerkomfort, Betriebskosten und ESG-Konformität. Die TGA bildet das technische Rückgrat dieser Gebäude – und ihre frühzeitige, gewerkeübergreifende Integration ist entscheidend für einen effizienten und wirtschaftlichen Bauablauf.

Als Totalanbieter übernimmt das PORR-Team auf Wunsch sämtliche TGA-Leistungen: von Beratung, Planung und Modellierung über die gewerkeübergreifende Koordination bis hin zur fachgerechten Ausführung und Inbetriebnahme. Durch die Verzahnung von Architektur, Tragwerksplanung und TGA entsteht ein optimal abgestimmtes Gesamtsystem, das sowohl technische Leistungsfähigkeit als auch Wirtschaftlichkeit sicherstellt.

Die enge Zusammenarbeit interdisziplinärer Expertenteams minimiert Schnittstellen, verhindert Planungsinkonsistenzen und sorgt für präzise, belastbare Ergebnisse. Bereits in der Konzeptphase werden Energie- und Betriebskonzepte, Brandschutzanforderungen, Lüftungskonzepte sowie Lösungen für smartes Wohnen berücksichtigt. Dies erhöht die Planungssicherheit deutlich und reduziert spätere Änderungsbedarfe. Zudem erleichtert die integrierte Planung den Übergang in den Betrieb und schafft eine belastbare Datengrundlage für das Facility Management und Monitoring.

Nachhaltigkeit im Fokus

Die TGA spielt eine Schlüsselrolle bei der Erfüllung von ESG-Kriterien und Zertifizierungen wie DGNB oder LEED. Energieeffiziente Anlagen, intelligente Steuerungssysteme, nachhaltige Materialien, Monitoring-Lösungen und CO₂-optimierte Betriebskonzepte sind integraler Bestandteil der Planung. Die 5D-BIM-Arbeitsweise (3D + Zeit + Kosten) ermöglicht die präzise Integration aller TGA-Daten in die Gesamtplanung und stellt sicher, dass Kosten, Mengen und Termine zuverlässig eingehalten werden. Darüber hinaus begleitet PORR den Auftraggeber aktiv bei der gewünschten Zertifizierung und unterstützt ihn umfassend im gesamten Prozess – von der Beratung über die Dokumentation bis zur erfolgreichen Erlangung des Zertifikats.

Fazit:

An den Beispielen wird deutlich, wie das One-Stop-Prinzip die Effizienz, Nachhaltigkeit und Planungssicherheit beim Bau von Immobilien erhöht. Die enge Zusammenarbeit aller Gewerke und die koordinierte Umsetzung aus einer Hand sorgen für klare Abläufe, geringe Risiken und hohe Qualität – von der ersten Idee bis zur Inbetriebnahme. Durch regelmäßige Statusberichte und digitale Dashboards wird die Transparenz bezüglich Kosten, Zeitplänen und Nachhaltigkeitszielen erhöht, was die Zusammenarbeit aller Projektbeteiligten zusätzlich fördert.

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