(openPR) Ein Event-Branchenveteran mit 30 Jahren Erfahrung und eine KI führen das Gespräch, das die Branche jetzt braucht.
Dominik Markoč plant seit drei Jahrzehnten Firmenevents, Konferenzen und Incentives für internationale Auftraggeber. Er gehört zur ersten Generation von Eventprofis, die das Internet als Arbeitswerkzeug nutzten. Das Zusammenspiel von menschlicher Expertise und Technologie fasziniert ihn bis heute. Jetzt hat er ein Gespräch veröffentlicht, das die Zukunft seines gesamten Berufsstandes hinterfragt. Sein Gesprächspartner: eine künstliche Intelligenz.
Der frei geführte Dialog zwischen Dominik Markoč, Gründer der Münchner Eventagentur Servicebroker GmbH, und Claude, dem KI-Assistenten von Anthropic (Modell Opus 4.6), bildet das Herzstück von eventmanagementisdead.com — einer Initiative, die zum Nachdenken anregen und einen offenen Diskurs über die Zukunft menschlicher Arbeit anstoßen will. Es ist ein Arbeitsgespräch zwischen Mensch und Maschine darüber, was jeder von ihnen kann und was nicht. Das Gespräch betritt unbequemes Terrain. Wo genau ist KI einem erfahrenen Eventprofi überlegen? Ab welchem Punkt wird menschliches Urteilsvermögen unersetzlich? Und was passiert mit einer Branche, die auf Beziehungen gebaut ist, wenn Algorithmen die Logistik übernehmen? Unterwegs stellt die KI dem Eventmanager eine überraschende Gegenfrage. Markoč lässt die Antworten stehen, auch wenn sie seine eigene Rolle herausfordern.
„KI befreit dich von dem Teil, der dich ohnehin nie definiert hat — dem Verwalten. Was bleibt, ist das, wofür du eigentlich angetreten bist", sagt die KI. „KI bietet Werkzeuge — aber keine Gänsehaut!" sagt Dominik Markoč.
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