(openPR)
Was kostet eine Photovoltaik-Anlage wirklich?
PVMarktplatz erklärt, worauf es bei PV-Investments 2026 entscheidend ankommt.
Dresden, Februar 2026 – Die Nachfrage nach Photovoltaik-Investments wächst weiter. Steigende Strompreise, der fortschreitende Ausbau erneuerbarer Energien und stabile Ertragsmodelle machen PV-Anlagen zu einer der gefragtesten aber auch umfangreichsten Anlageklassen im Bereich nachhaltiger Sachwertinvestments. Doch während viele Investoren weiterhin primär auf den Preis pro Kilowattpeak (€/kWp) schauen, warnt SUNLIFE und PVMarktplatz, Deutschlands spezialisierte Plattform für geprüfte PV-Direktinvestments, vor einer verkürzten Betrachtung.
"Der Preis pro kWp ist kein verlässliches Bewertungskriterium“, erklärt PVMarktplatz. „Eine Photovoltaik-Anlage ist kein standardisiertes Produkt, sondern ein individuelles Infrastrukturprojekt. Wer 2026 erfolgreich investieren will, muss tiefer schauen.“
PV-Anlagen sind keine Massenware
Zwei Photovoltaik-Anlagen mit identischer Leistung können wirtschaftlich völlig unterschiedlich sein. Der Grund liegt in der hohen Standort- und Projektabhängigkeit. Faktoren wie regionale Flächenpreise, Dach- und Bodenbeschaffenheit, Bau- und Naturschutzauflagen sowie die Entfernung zum Netzanschlusspunkt beeinflussen die Gesamtkosten teils stärker als die verbaute Technik selbst.
„Die Projekteigenschaften wie Vermarktungsart, Standort, Ertragskalkulation usw. prägen den wirtschaftlichen Wert einer PV-Anlage oft stärker als Module oder Wechselrichter und damit den kWp Preis“, so das Team von PVMarktplatz. „Das wird in vielen Angeboten unterschätzt.“
Projektphase bestimmt Risiko und Preis
Ein weiterer entscheidender Faktor ist der Entwicklungsstand der Anlage zum Zeitpunkt des Investments.
Bei RTB-Projekten (Ready-to-Build) erwirbt der Investor vollständig genehmigte Projektrechte. Planung, Flächensicherung und Netzabstimmungen sind abgeschlossen, Bau und Inbetriebnahme stehen jedoch noch aus. Diese Projekte sind günstiger, bergen aber Bau-, Kosten- und Terminrisiken.
Turnkey-PV-Anlagen hingegen sind schlüsselfertig geplant oder bereits errichtet. Sie bieten deutlich höhere Planungssicherheit, stabile Cashflows und geringere Risiken – zu einem entsprechend höheren Preis.
Die Marktlogik ist klar: Je weiter entwickelt das Projekt, desto geringer das Risiko und desto höher der Kaufpreis.
Warum der Preis pro kWp 2026 nicht mehr ausreicht
Nach Einschätzung von SUNLIFE ist die Fixierung auf €/kWp eine der häufigsten Ursachen für Fehlentscheidungen. Eine scheinbar günstige PV-Anlage kann sich als unrentabel erweisen, wenn Pacht, Netzanschluss oder Nebenkosten ungünstig strukturiert sind.
Umgekehrt können Anlagen mit höherem Einstiegspreis wirtschaftlich sehr attraktiv sein, wenn Standort, Pacht, Bauqualität und Betriebskonzept stimmig sind.
„Nicht der Preis entscheidet über die Rendite, sondern die Struktur der gesamten Investition“, betont Marc Hegemann von PVMarktplatz.
Dach- und Flächenpacht als zentraler Renditehebel
Besonders die Dach- und Flächenpacht wirkt sich langfristig stark auf die Wirtschaftlichkeit aus. Einmalzahlungen, indexierte Pachtmodelle oder notwendige Dachsanierungen können schnell Zusatzkosten von 200 bis 300 Euro pro kWp verursachen.
Bereits kleine Abweichungen wirken sich über eine Laufzeit von 20/30 Jahren erheblich auf die Rendite aus. Professionelle Investoren prüfen daher zuerst die gesamte Projektstruktur – und erst danach den Kaufpreis.
Nebenkosten entscheiden über Wirtschaftlichkeit
Auch Nebenkosten werden laut Marc Hegemann von PVMarktplatz häufig unvollständig kalkuliert. Rechtliche Prüfungen, Netzanschlusskosten, Gutachten, Bauüberwachung, Versicherungen und Finanzierungskosten können das Investitionsvolumen schnell um 5 bis 12 Prozent erhöhen, wenn sie nicht realistisch eingeplant werden.
PV-Investment 2026: Ganzheitlich denken
Für SUNLIFE und PVMarktplatz steht fest: Eine Photovoltaik-Anlage ist keine kurzfristige Handelsware, sondern langfristige Energieinfrastruktur. Erst das Zusammenspiel aus Standort, Genehmigung, Technik, Pacht, Netzanschluss, Bauqualität und Betriebskonzept definiert den fairen Preis und führen für Investoren zur wirtschaftlichen Erfolg.
Über PVMarktplatz
PVMarktplatz ist eine spezialisierte Plattform für geprüfte Photovoltaik-Anlagen und PV-Direktinvestments in Deutschland. Investoren erhalten Zugang zu transparent strukturierten Projekten, bei denen wirtschaftliche, technische und rechtliche Aspekte ganzheitlich geprüft und offengelegt werden.
Weitere Informationen unter:
https://www.pvmarktplatz.de
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PVMarktplatz.de ist eine digitale Plattform für direkt investierbare Photovoltaik-Anlagen in Deutschland. Das Angebot richtet sich an Investoren, die in konkrete PV-Projekte investieren möchten. PVMarktplatz.de gehört zur SUNLIFE Gruppe mit Standorten in Dresden und Stuttgart. 






