(openPR) Auswahlverfahren mit mehr als 100 Prüfkriterien bestanden / Preisverleihung mit Christian Wulff im Juni
Der Lohn für herausragende Innovationskraft: Die comcrypto GmbH aus Chemnitz ist mit dem TOP 100-Siegel 2026 ausgezeichnet worden. Damit gehört das Unternehmen zu den innovativsten Mittelständlern Deutschlands. Auf der Preisverleihung im Rahmen des Deutschen Mittelstands-Summit am 26. Juni in Heidelberg wird Christian Wulff comcrypto persönlich zu diesem Erfolg gratulieren.
Wie viel Arbeitszeit reserviert sich die Geschäftsführung für das Thema Innovation, wie viele innovative Ideen bringen die Mitarbeiter auf den Tisch. Um solche Fragen dreht sich das wissenschaftliche Auswahlverfahren von TOP 100. Im Detail untersuchen der Innovationsforscher Prof. Nikolaus Franke und sein Team in fünf verschiedenen Kategorien mehr als 100 Prüfkriterien. Das Auswahlverfahren nimmt Prof. Franke im Auftrag von compamedia, dem Veranstalter des Wettbewerbs, vor.
„Bei TOP 100 analysieren wir gründlich und umfassend, wie innovationsorientiert die Bewerber sind. Und wer herausragend aufgestellt ist, bekommt es mit dem TOP 100-Siegel bestätigt“, sagt Professor Nikolaus Franke. Comcrypto überzeugte in dem Auswahlverfahren und darf das TOP 100-Siegel seit dem 1. Februar führen. Das Unternehmen ist in der IT-Sicherheits-Branche beheimatet und hat sich dabei vor allem im Bereich E-Mail-Verschlüsselung einen Namen gemacht.
„Unser Anspruch ist es, E-Mail-Sicherheit so einfach und praktikabel wie möglich zu machen.“, erklärt Georg Nestmann, einer der Geschäftsführer von comcrypto. „Mit unserer Technologie legen wir den Grundstein dafür, dass Unternehmen, Behörden und Institutionen vertrauliche Daten ohne hohen Aufwand und ohne komplexe Prozesse zuverlässig sicher und datenschutzkonform versenden können.“
Das Besondere an der Lösung von comcrypto ist die sogenannte adaptive Verschlüsselung: Diese verknüpft Inhaltsverschlüsselung und Transportverschlüsselung automatisch miteinander und wählt im Hintergrund für jede E-Mail das jeweils passende Verfahren aus. So können ausgehende E-Mails automatisiert und ohne Zusatzaufwand der Mitarbeiter sicher versendet werden.
Ein weiteres Alleinstellungsmerkmal liegt in der Unterstützung eines erst 2020 von der deutschen Datenschutzkonferenz definierten Sicherheitsstandards: der Qualifizierten Transportverschlüsselung. Mit dieser Technologie lassen sich z.B. E-Mails mit E-Rechnungen oder PDF-Rechnungen ohne Mehraufwand sicher übertragen. Ein Novum auf dem deutschen Markt. Denn gerade der Rechnungsversand zwischen Unternehmen kann mit klassischer E-Mail-Verschlüsselung bisher nicht abgesichert werden, da die häufig automatische Rechnungsverarbeitung beim Empfänger typischerweise keine Inhaltsverschlüsselung unterstützt.
Comcrypto ist der einzige deutsche Hersteller von E-Mail-Verschlüsselungslösungen mit diesem nutzer- und unternehmensfreundlichen Ansatz. Der Anspruch, zu den ersten Marktteilnehmern zu gehören, die auf Marktveränderungen reagieren, wird durch den engen Produktfokus des Unternehmens ermöglicht. Anstatt eine große Suite an Lösungen anzubieten, konzentriert sich das Unternehmen auf ein Produkt, das sich flexibel anpassen lässt.
So reagierte comcrypto beispielsweise zeitnah auf ein Urteil des Bundesgerichtshofs aus dem Jahr 2022. Dieses Urteil beschäftigte sich mit der Frage, wann eine E-Mail juristisch als zugestellt gilt. Als Antwort entwickelte comcrypto eine erweiterte Daten-Protokollierung. Diese macht den Zugang beim Empfänger nachweisbar und sorgt im Streitfall für eine Beweislastumkehr zu Gunsten des E-Mail-Versenders.
Und während Mitbewerber sich Anfang 2025 noch hinter Hilfe-Artikeln versteckten, die beschrieben, wie man das automatische Update auf New Outlook verhindern kann, brachte comcrypto als erster deutscher Software-Hersteller für E-Mail-Verschlüsselung bereits ein Add-in für New Outlook auf den Markt.
Mit kanzleiSECUREMAIL bietet das Unternehmen eine spezielle Konfiguration seines Verschlüsselungs-Gateways für Steuerberater- und Anwaltskanzleien an. kanzleiSECUREMAIL hat sich zum größten Konkurrenzprodukt der E-Mail-Verschlüsselung von DATEV entwickelt. Dies ist neben der einfachen Bedienbarkeit des Produkts auch dem durchdachten Vertriebsmodell zu verdanken.
Comcrypto etabliert sich so als eigenständiger Anbieter im Markt für E-Mail-Sicherheit, der technologische Entwicklung und praxisnahe Produktstrategie sinnvoll miteinander verbindet. Innovation entsteht dabei im Selbstverständnis von comcrypto nicht nur punktuell, sondern als kontinuierlicher Bestandteil der Unternehmensentwicklung, weshalb eine Teilnahme am Innovationswettbewerb TOP 100 naheliegend war.
TOP 100: der Wettbewerb
Damit alle Teilnehmer über die gleiche Chance verfügen, wird das TOP 100-Siegel in drei Größenklassen vergeben: bis 50, 51 bis 200 und mehr als 200 Mitarbeiter. Grundlage ist ein Online-Fragebogen, den die teilnehmenden Unternehmen ausfüllen und der die fünf Kategorien Innovationsförderndes Top-Management, Innovationsklima, Innovationsprozesse und Organisation, Außenorientierung/Open Innovation sowie Innovationserfolg umfasst.
Die Top-Innovatoren des aktuellen Jahrgangs treffen sich am 26. Juni im Heidelberg Congress Center zum Deutschen Mittelstands-Summit. Dort wird Christian Wulff ihnen persönlich zum Erfolg bei TOP 100 gratulieren.
Seit 1993 vergibt compamedia das TOP 100-Siegel für besondere Innovationskraft und überdurchschnittliche Innovationserfolge an mittelständische Unternehmen. Die wissenschaftliche Leitung liegt seit 2002 in den Händen von Prof. Dr. Nikolaus Franke. Franke ist Gründer und Vorstand des Instituts für Entrepreneurship und Innovation der Wirtschaftsuniversität Wien. Mit 27 Forschungspreisen und über 200 Veröffentlichungen gehört er international zu den führenden Innovationsforschern.











