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Globale Urannachfrage steigt

(openPR) Künstliche Intelligenz, Rechenzentren und die Elektrifizierung treiben den weltweiten Uranbedarf an.

Anzeige/Werbung - Dieser Artikel wird verbreitet im Namen von Uranium Energy Corp. und Premier American Uranium Corp., mit der die SRC swiss resource capital AG bezahlte IR-Beraterverträge unterhält. Ersteller: SRC swiss resource capital AG · Autorin: Ingrid Heinritzi · Erstveröffentlichung: 03.02.2026, 14:45 Uhr Zürich/Berlin





Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

der nukleare Brennstoffkreislauf beginnt mit dem Abbau von Uran und endet mit der Entsorgung des Atommülls. Energie, die ausreichend und immer zur Verfügung steht, ist notwendig. Kernenergie entsteht durch die Aufspaltung großer Uranatome in kleinere Atome. Dabei entsteht Wärme, dann Dampf, welcher eine Turbine antreibt, damit Strom erzeugt werden kann. Nach der Verbrennung des Brennstoffs ist dieser hochradioaktiv und muss sicher gelagert werden. Ein Teil kann allerdings wiederaufbereitet werden. Laut Schätzungen soll die Erdkruste rund 35 Billionen Tonnen Uran enthalten, aber ungleichmäßig über die Erde verteilt.

Etwa zwei Drittel der Uranproduktion stammen aus Kasachstan, Kanada und Australien. Laut dem Weltenergieausblick der Internationalen Energieagentur (IEA) wird die Elektrifizierung von Industrie, Heizung, Verkehr und Technologiebereich bis 2030 zirka 7.000 TWh zusätzlichen Strom erfordern. Und das ist mehr als der Energiebedarf von USA und der EU zusammen in einem Jahr.

Saubere Energiequellen und deren Ausbau können den Energiebedarf allein nicht decken. Atomenergie gehört zum notwendigen Energiemix. Fossile Brennstoffe und Kernkraftwerke werden bis 2030 rund 33 Prozent und bis 2050 rund 22 Prozent der Energieerzeugungskapazität ausmachen. Die globale Kernenergiekapazität wird in den nächsten 15 Jahren mit einer durchschnittlichen Rate von drei Prozent wachsen.

Neue Atomkraftwerke und mehr Uran sind notwendig. Die Haupttreiber dieses Wachstums werden die USA und China sein. Die USA müssen etwa zwei Drittel des notwendigen Urans importieren. Und so investieren die USA Milliarden in die nukleare Infrastruktur. Zu den Uranunternehmen in den USA gehören Uranium Energy und Premier American Uranium.

Uranium Energy - https://www.rohstoff-tv.com/mediathek/unternehmen/profile/uranium-energy-corp/ - besitzt diversifizierte Uranbestände sowie ISR-Uranprojekte in den USA, weitere Projekte liegen in Kanada. Uranabbau, -verarbeitung, -raffination und -umwandlung gehören zum Geschäft.

Premier American Uranium - https://www.rohstoff-tv.com/mediathek/unternehmen/profile/premier-american-uranium-inc/ - verfügt über Uranprojekte in fünf hervorragenden Regionen in den USA. Mit dem umfangreichen Landbesitz ist das Unternehmen bestens positioniert und kann die Energiesicherheit in den USA stärken.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Premier American Uranium (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/premier-american-uranium-corp/ -) und Uranium Energy (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/uranium-energy-corp/ -).

Weiterführende Infos erhalten Sie ebenso in unserem neuen Uranmetallreport unter folgendem Link:

https://www.resource-capital.ch/de/reports/ansicht/uran-report-2025-11-update/











Quellen:

https://www.world-nuclear-news.org/articles/the-nuclear-fuel-cycle-a-guide;

https://www.resource-capital.ch/de/reports/ansicht/uran-report-2025-11-update/.

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