(openPR) Oberursel – Mit dem Arbeitszeugnisgenerator RUDY stellt die PSRM GmbH („Die Arbeitszeugnis Experten“)
eine Softwarelösung zur Verfügung, die Unternehmen bei der Erstellung von Arbeitszeugnissen unterstützt. RUDY ist als digital geführter Zeugnisprozess konzipiert und richtet sich an Personalabteilungen sowie Organisationen aller Branchen, die Arbeitszeugnisse standardisiert, datenschutzkonform und rechtssicher erstellen möchten. Ein zentrales Merkmal der Lösung ist die Abgrenzung gegenüber automatisierten KI-Textgeneratoren: RUDY verzichtet bewusst auf künstliche Intelligenz und setzt stattdessen auf strukturierte Formulierungsbausteine sowie workflowbasierte Prozessschritte.
Arbeitszeugnisse als wiederkehrende HR-Aufgabe mit rechtlichen Anforderungen
Arbeitszeugnisse zählen in vielen Unternehmen zu den regelmäßig anfallenden Verwaltungsaufgaben im Personalbereich. Gleichzeitig sind sie rechtlich relevant und müssen inhaltlich sowie sprachlich konsistent und belastbar formuliert sein. In der Praxis führt dies häufig zu erhöhtem Abstimmungsbedarf – insbesondere, wenn Zeugnisse kurzfristig benötigt, individuell erstellt oder mehrfach intern geprüft werden müssen.
RUDY ist darauf ausgerichtet, die Erstellung von Zwischen- und Endzeugnissen als standardisierten Prozess abzubilden. Dadurch sollen Bearbeitungszeiten reduziert und interne Abläufe nachvollziehbarer dokumentiert werden.
Kein KI-Einsatz: Fokus auf Konsistenz und Rechtssicherheit
Im Marktumfeld digitaler Zeugnisgeneratoren gewinnen KI-basierte Systeme an Sichtbarkeit. Der Ansatz von RUDY unterscheidet sich davon: Die Software nutzt ein definiertes Bausteinsystem mit fachlich geprüften Formulierungen. Ziel ist es, die Qualität der Inhalte sowie die Konsistenz der Zeugnisse unabhängig von individuellen Schreibstilen sicherzustellen.
Die Ausrichtung kann insbesondere deshalb relevant sein, weil Arbeitszeugnisse im Streitfall rechtlich bewertet werden und Formulierungen Einfluss auf Bewerbungs- und Referenzprozesse haben können.
Funktionsumfang: Bausteinsystem, Rollenmodelle und Vorlagenintegration
RUDY basiert auf einem modularen Zeugnisbaustein-System. Personalverantwortliche können Zeugnisse aus hinterlegten Textbausteinen zusammenstellen und diese an konkrete Tätigkeiten, Verantwortlichkeiten und Leistungsbilder anpassen. Ergänzend lassen sich unternehmensspezifische Standards abbilden und eigene Formulierungen integrieren.
Zum Funktionsumfang zählen unter anderem:
Verwaltung mehrerer Standorte bzw. Organisationseinheiten
Nutzer- und Rollenverwaltung
Integration von Vorlagen (z. B. Briefpapier-Layouts)
Hinterlegung von Stellenbeschreibungen zur Wiederverwendung
Umwandlung von Zwischenzeugnissen in Austrittszeugnisse
Unterstützung deutsch- und englischsprachiger Zeugnisse
Die Lösung ist damit sowohl für Unternehmen mit gelegentlichem Zeugnisbedarf als auch für Organisationen mit regelmäßigem Zeugnisvolumen ausgelegt.
Digitale Workflows: Einwilligung zur elektronischen Signatur abbildbar
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Digitalisierung administrativer Prozessschritte. RUDY bietet hierzu eine Funktion, mit der die Einwilligung zur elektronischen Unterschrift abgebildet werden kann, sofern sie im jeweiligen Prozess erforderlich ist. Dadurch lassen sich Freigaben und Dokumentationsschritte innerhalb digitaler HR-Abläufe strukturierter abbilden.
Zusatzoptionen: gendergerechte Formulierungen und individuelle Standards
Neben klassischen Zeugnisstandards unterstützt RUDY auch gendergerechte Zeugnisformulierungen. Unternehmen können Sprachregelungen und Formeln konsistent im Prozess verankern oder unternehmensspezifische Varianten ergänzen. Damit berücksichtigt die Lösung Anforderungen, die sich aus moderner HR-Kommunikation und internen Richtlinien ergeben können.
Einstieg: Testzugang und skalierbare Lizenzierung
RUDY wird als skalierbare Lösung beschrieben, die sich an Organisationsstruktur, Zeugnisvolumen und Nutzerzahl anpassen lässt. Der Einstieg ist über einen 30-tägigen Testzugang möglich. Darüber hinaus stehen unterschiedliche Lizenzmodelle zur Verfügung, um die Nutzung bedarfsgerecht abzubilden.











