(openPR) Aachen, 13. April 2007 - AH RACING: „Start in Hockenheim“ beim ADAC/MCS Rundstreckenrennen, 13.-15. April 2007 in Hockenheim
Schon seit Jahren haben sich Vater, Peter Heinrich, und Sohn, Achim Heinrich, auf den Einsatz und Erhalt von wertvollen Rennwagen spezialisiert. Die Rennwagen aus den 70iger und 80iger Jahren werden mit einem Team von Spezialisten in der Nähe von Aachen (Simmerath) professionell gewartet und vorbereitet. Peter Heinrich, Geschäftsführender Gesellschafter der Firma QGH, Aachener Quarzglas Technologie Heinrich, hat sich seit Jahren auch erfolgreich dem Rennsport verschrieben. Seinem Sohn Achim, verantwortlich für die AH RACING GmbH und Meister im elterlichen Betrieb, hat er wohl die „Renn-Gene“ in die Wiege gelegt. So wie Michael Schumacher hat auch Achim Heinrich die erfolgreiche Rennkarriere über die Rennkarts begonnen. Als ehrgeiziges Talent beteiligt er sich mit seinem Vater an der deutschen „Youngtimer Trophy", die am kommenden Wochenende in Hockenheim mit zwei Sprintrennen a 30 Minuten gestartet wird.
Die „Youngtimer Trophy"
Bei dem Klassiker „Youngtimer Trophy" treten die populären Touren- und GT-Wagen der sechziger bis achtziger Jahre gegeneinander an. Mehr als 200 Teams sind am Start. AH RACING setzt dabei vier wunderschön vorbereitete Rennwagen ein. Einen Original BMW M1 Procar, einen BMW 635 CSI und zwei BMW M3, die heute einen sehr hohen Liebhaberwert haben und sportlich von den Fahrern viel abverlangen. Alle AH RACING Rennwagen haben eine Tradition:
Der BMW M1 Procar, gefahren von Peter Heinrich
Nur noch wenige Original-Exemplare gibt es weltweit. 2006 konnte AH RACING durch Zufall einen solch erfolgreichen Rennsportwagen erwerben."Ich habe weltweit lange danach gesucht", freute sich Peter Heinrich. Die erfolgreichsten Formel 1 Rennfahrer sind den BMW M1 Procar-Rennwagen gefahren.
In Zusammenarbeit mit Bernie Ecclestone (Formel 1 „Pabst") und Max Mosley (heute FIA Präsident) wurde die Procar-Serie gegründet. Die Procar-Serie war eine Rennserie im Rahmenprogramm der Formel 1-Rennen in den Jahren 1979 und 1980. In der Procar-Serie traten die fünf schnellsten Formel 1-Fahrer aus den Trainingsläufen mit Werkswagen des BMW M1 Procar gegen ausgewählte, private Fahrer dieses Fahrzeugtyps an.
Die mit unterschiedlichen Motorisierungen lieferbaren Fahrzeuge dieses Typs hatten in dieser Serie immer 345 kW/470 PS und waren technisch identisch. Mit den Rennen der Procar-Serie konnte sich der Zuschauer ein Bild von den fahrerischen Fähigkeiten der besten Fahrer mit identischen Fahrzeugen machen.
Der BMW 635 wird von Achim Heinrich an den Start gebracht
Das imposante BMW 635 CSi Coupé ist unter den Tourenwagen bis Mitte der 80er Jahre das Fahrzeug, das es zu schlagen gilt. Vor allem in der Tourenwagen-EM zeigt das schnelle und dynamische Coupé seine Stärke. Peter Heinrich war mit diesem Rennwagen sehr erfolgreich.
Zwischen 1981 und 1986 fährt das BMW 635 CSi Coupé drei EM-Titel ein. Der Höhepunkt gelingt im letzten Einsatzjahr des 3,5-Liter-Modells: Roberto Ravaglia feiert für das BMW-Schnitzer-Team nicht nur den EM-Titel, sondern ist auch bei den 24-Stunden in Spa-Francorchamps siegreich. Ohnehin fühlt sich das BMW 635 CSi Coupé, Vorfahre des heutigen BMW M6, auch auf der Langstrecke wohl. Neben Ravaglias Spa-Sieg 1986 triumphiert das Coupé zwei weitere Male in den Ardennen. Und auch auf dem Nürburgring gelingen im 24-Stunden-Rennen zwei Gesamtsiege.
Der BMW M3 wird wechselweise von Peter und Achim Heinrich eingesetzt
1987 geht der schlanke, kernige Nachfolger des 6er Coupés an den Start: der BMW M3. Im ersten Einsatzjahr holt BMW damit den Weltmeistertitel (Ravaglia), den EM-Titel (Winni Vogt) sowie neun weitere Championate. Der M3 wurde zur Legende. Bis einschließlich 1992 erzielen BMW M3-Piloten über 1500 Einzelsiege und mehr als 50 internationale Titel.
Mehr Infos zu AH RACING unter: http://www.ah-racing.de
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