(openPR) Rheda Wiedenbrück OWL – Die Heimkraftwerke GmbH & Co. KG zählt derzeit zu den wachstumsstärksten Solarfirmen in Nordrhein-Westfalen. Nur sechs Monate nach der Gründung meldet das Unternehmen bereits 350 installierte Energieanlagen. In einem Markt, der stark umkämpft ist und häufig von langen Wartezeiten geprägt bleibt, sticht Heimkraftwerke besonders durch seine Kundenorientierung und ein klar strukturiertes Energiekonzept hervor.
Das firmeneigene System ermöglicht Haushalten laut Unternehmensangaben eine Einsparung von mindestens 80 Prozent der jährlichen Stromkosten und sorgt für eine nahezu vollständige energetische Unabhängigkeit. Die Kombination aus moderner Solartechnik, Speichersystemen und intelligenter Steuerung trifft den Bedarf vieler Privathaushalte in NRW.
Persönliche Betreuung statt Hotline: ein bewusstes Gegenmodell zur Branche
Auffällig ist insbesondere der Serviceansatz:
Während ein Großteil der Anbieter mit zentralen Hotlines, wechselnden Ansprechpartnern und schwer erreichbarem Support arbeitet, verfolgt Heimkraftwerke ein deutlich anderes Modell.
Jeder Kunde erhält einen einzigen festen Ansprechpartner, der das gesamte Projekt betreut – von der Planung über die Installation bis hin zur späteren Betreuung.
Dieses Konzept sorgt laut Kunden für mehr Klarheit, Zuverlässigkeit und Vertrauen. Gerade in einer Branche, in der viele Verbraucher schlechte Erfahrungen mit überlasteten Hotlines gemacht haben, entwickelt sich dieser persönliche Ansatz zu einem zentralen Alleinstellungsmerkmal.
Ambitionierte Ziele für 2025 und klare Weichen für 2026
Für das kommende Jahr plant die Heimkraftwerke GmbH & Co. KG eine deutliche Ausweitung ihrer Kapazitäten.
Das Unternehmen strebt an, im Jahr 2025 rund 800 weitere Anlagen zu installieren. Nach internen Angaben wurden dafür bereits neue Strukturen aufgebaut, unter anderem zusätzliche Montageteams und erweiterte Planungsprozesse.
Für das Jahr 2026 gibt es ebenfalls konkrete Pläne. Dazu gehören:
- der Ausbau der regionalen Abdeckung in NRW,
- der Aufbau weiterer Servicestandorte,
- eine Erweiterung des Kundenservice durch zusätzliche Projektleiter,
- sowie die Einführung zusätzlicher Technologie-Module, um Haushalte noch unabhängiger zu machen.
Branchenexperten sehen in diesen Zielen ein Zeichen dafür, dass sich Heimkraftwerke langfristig als relevanter Energieakteur in NRW positionieren möchte — mit Potenzial über die Landesgrenzen hinaus.
Ein Unternehmen, das auf Struktur und Nähe setzt
Während zahlreiche Anbieter vor allem mit Masse wachsen möchten, verfolgt Heimkraftwerke einen anderen Ansatz: strukturiertes Wachstum, klare Abläufe und ein Servicekonzept, das Kunden nicht im Stich lässt.
Die bisherigen Installationszahlen und das Marktecho zeigen, dass dieser Ansatz auf Resonanz stößt.











