(openPR) Um das Interesse der internationalen Bauprofis auf der riesigen BAUMA vom 23. bis 29. April zu erlangen, muss man sich schon etwas Besonderes einfallen lassen: Für den Maschinenhersteller und Logistikdienstleister Jungheinrich baut Sandevents, der Münchner Spezialist für Kommunikationsmaßnahmen mit Sand, zwei Sandskulpturen auf dem Freigelände der Messe. Damit entstehen die ersten professionell genutzten Sandskulpturen Süddeutschlands.
Bei der ersten Skulptur wird Sandevents das Logo von Jungheinrich als großes Halbrelief in Szene setzen. Die zweite, ein Gabelstapler, wird von der estnischen Künstlerin Kirke Kangro während der Öffnungszeiten erstellt, damit die Besucher des Standes der Jungheinrich AG den Baufortschritt täglich verfolgen können.
“Sand ist in der Baubranche ein unverzichtbarer Werkstoff. Doch diesmal setzen wir ihn für die Baufachleute auf ungewohnte Art und Weise ein”, sagt Stefan Hiene, 31, Chef von Sandevents, der beim Aufbau immer persönlich mit anpackt.
Am 17. April um 08.00 Uhr geht es los: Für die Erstellung der beiden Skulpturenblöcke werden 50 Tonnen Sand bewegt. Diesmal kommt nicht der legendäre weiße „Karibiksand“ zum Einsatz, sondern ein Spezialsand, der nicht rieseln darf. Skulpturensand muss „bappen“, weiß Hiene: „Jedes Kind ärgert sich schon im Sandkasten, wenn es Rieselsand erwischt - zum Bauen müssen die Körner kantig sein. Runde Sandkörner, glatt gewaschen zum Beispiel durch das Meer, eignen sich nicht zum Formen. Hier nehmen wir also stattdessen Spezialsand aus dem Voralpenland.“
Sandbildhauer nennen sich übrigens „Carver“. Das „Carven“ ist der entscheidende Teil der Arbeit: während für das „Compacten“, das extreme Verdichten des Sandes, hauptsächlich Kraft und Planungsgeschick notwendig sind, braucht man hingegen für das „Carven“, also das Ausschneiden der Feinheiten, ein gutes Auge und künstlerische Begabung. „Es gibt durchaus Parallelen zur Kunst des Gabelstapler-Fahrens“, sinniert Stefan Hiene augenzwinkernd.
Während die Sandskulpturen entstehen, präsentiert Jungheinrich auf einer Fläche von rund 700 m² eine speziell auf die Bedürfnisse der Baubranche zugeschnittene Produktpalette. Der Aussteller gehört zu den international führenden Unternehmen in den Bereichen Flurförderzeug-, Lager- und Materialflusstechnik und hat sich zum produzierenden Logistikdienstleister entwickelt. Das Programm umfasst Stapler, Regalsysteme und Dienstleistungen für die komplette Intralogistik. Atemberaubende Highlights auf der Messe sind Produktneuheiten wie die Elektroniederhubwagen vom Typ EJE 120 und EJE 220.
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