(openPR) Betrüger finden immer wieder Wege, Produkte zu öffnen und scheinbar ungeöffnet wieder weiterzugeben. Das betrifft nicht nur Lieferanten, sondern kann auch für Unternehmen rechtliche Konsequenzen haben.
Die Lösung: Spezielle Siegeletiketten
Um die Unversehrtheit und Originalität von Produkten nachzuweisen, kommen spezielle Siegeletiketten zum Einsatz.
Wie funktionieren Siegeletiketten?
Egal, ob sie beim Abziehen zerreißen, die Oberfläche beschädigen oder einen Schriftzug hinterlassen – ihr Zweck ist immer derselbe: Sobald die Verpackung geöffnet wird, ist das Etikett unwiederbringlich beschädigt. Dadurch wird sofort sichtbar, dass das Produkt nicht mehr original verpackt ist.
Herausforderungen für Siegeletiketten
Gerade im Online-Handel ist Manipulation leichter: Im Gegensatz zum Laden, wo Diebstahl oder Manipulation unter Beobachtung steht, haben Betrüger zu Hause Zeit und Mittel, die Verpackung so zu öffnen, dass sie wie ungeöffnet aussieht.
Deshalb müssen Siegeletiketten selbst bei cleveren Manipulationsversuchen eindeutig beschädigt werden, sodass jede unautorisierte Öffnung sofort erkennbar ist – auch nach einer Rückgabe.
Siegeletiketten und Recycling
Ein weiteres Thema ist die Nachhaltigkeit. Für das Recycling oder die Wiederbefüllung von Verpackungen müssen Produkte neu versiegelt werden. Das neue Siegel muss dem Käufer deutlich zeigen, dass die Verpackung auch im zweiten Umlauf original vom Hersteller verschlossen wurde.
Anforderungen an Siegeletiketten
Damit ein Siegel zuverlässig funktioniert, müssen Material, Klebekraft und Form an die jeweilige Verpackung angepasst sein. Je unregelmäßiger die Oberfläche, desto anspruchsvoller ist die sichere Versiegelung. Ein gutes Siegeletikett schmiegt sich flexibel an die Verpackung an und verhindert sowohl Manipulation als auch unnötige Verschwendung.
Fazit:
Nur speziell auf die Ware zugeschnittene Siegeletiketten gewährleisten die Originalität der Produkte und schützen Unternehmen vor Manipulation und Fälschung.













