(openPR) Eine Fortbildung zum Einsatz kunsttherapeutischer Methoden im (sozial) pädagogischen Feld.
Welchen Stellenwert hat bildnerische nonverbale Kommunikation in meinem Leben, für meine Klient/innen und in meinen Beziehungen? Wie kann ich sie fördernd und unterstützend in meiner Einrichtung, in meiner beruflichen Arbeit mit Menschen einsetzen?
Diesen Fragen wird im Wochenendseminar vom 4. - 6. Mai auf BURG FÜRSTENECK nachgegangen. Dabei werden einige Methoden aus der Kunsttherapie selbst umgesetzt, die Erfahrungen mit ihnen sensibel geteilt und in der Gruppe ihre Wirkung und ihr sinnvoller Einsatzbereich erarbeitet:
- Formenzeichnen: Konzentration, Ich-Stärkung, Meditation, Eigenwahrnehmung
- Malen in Gruppen: Nonverbale Kommunikation, Zweier- oder
Gruppen-Malsettings, Fremdwahrnehmung
- Ton: Körpereinsatz, fordernde Aufgabenstellungen, dreidimensionale
Formenlehre, taktile Sinneswahrnehmung.
Die eigene Haltung und der Umgang mit den nonverbalen Aussagen und der Kreativität von Klient/innen (Wahrnehmen, Werten, Wertschätzen usw.) sind integrierte Themen.
Diese Einführung ist für Multiplikator/innen aus allen pädagogischen Bereichen und für Interessierte gedacht. Künstlerische bzw. psychologische Kenntnisse sind nicht Voraussetzung. Es werden keine therapeutischen Kenntnisse und Einsatzmöglichkeiten vermittelt.
Die Referentin und Kunsttherapeutin Friederike Strub ist auch im Vorstand des Deutschen Fachverbands für Kunst - und Gestaltungstherapie (DFKGT) für den Bereich Fortbildung verantwortlich.
Das Seminar ist zur hess. Lehrerfortbildung mit 20 Leistungspunkten akkreditiert.
Weitere Informationen und Online-Anmeldung unter:
http://www.burg-fuersteneck.de/beruf/kurs_2399.htm











