(openPR) Hamburg, 10. April 2007 – Es könnte alles sehr einfach sein: Zwei Menschen treffen sich, verlieben sich ineinander und werden glücklich. In der Realität sieht das manchmal anders aus: Das Herz entflammt plötzlich für jemanden, der die Liebe gar nicht erwidern darf – weil es sich um die Frau des besten Freundes handelt oder den Vorgesetzen. Die Online-Partnervermittlung ElitePartner.de fand in einer Umfrage mit 620 Singles heraus, wie es um das Thema bestellt ist.
Das Harry und Sally-Syndrom
Ein Viertel der Single-Männer hegen ihrer besten Freundin gegenüber mehr als rein freundschaftliche Gefühle. Elf Prozent der Single-Frauen geht es mit ihrem besten Freund genauso. „Eine gegengeschlechtliche Freundschaft ist möglich, wenn beide Seiten klare Grenzen einhalten und den anderen nicht attraktiv finden“, bestätigt Diplom-Psychologe Volker Drewes von ElitePartner.de. „Hier gibt es einen interessanten Unterschied zwischen den Geschlechtern. Viele Männer finden ihre platonische Freundin attraktiv. Die "Gefahr", dass sie in Versuchung geraten, ist groß.“ Frauen dagegen bezeichnen ihren platonischen Freund nur selten als attraktiv. Sie scheinen von vornherein einen Unterschied zwischen potenziellem Partner und platonischem Freund zu machen. „Das deckt sich mit der biologisch-evolutionären These, dass Männer wahlloser nach Partnerinnen suchen und Frauen gezielter den Richtigen“, ergänzt Drewes.
Leider schon vergeben
Jeder zweite Single verliebte sich schon einmal in jemanden, der bereits verheiratet war. Bei den Frauen liegt die Quote mit 59 Prozent sogar noch höher. „Wer bereits vergeben ist, hat auf andere oft eine besondere Ausstrahlung. Er geht mit einer Leichtigkeit an einen neuen Kontakt heran, die auf andere anziehend wirken kann“, erklärt der Diplom-Psychologe.
Tipp: So gehen Sie mit der verbotenen Liebe um
„Versuchen Sie zu unterscheiden, ob Ihre Gefühle für den anderen echt sind oder Sie vielleicht gerade die Tatsache anzieht, dass er bereits vergeben ist“, so Volker Drewes. „Manche Verliebtheit gründet gerade darauf, dass jemand unerreichbar scheint.“ Sind die Gefühle authentisch und keine bloße Schwärmerei, hilft nur eines: Abstand gewinnen. „So schwer es Ihnen auch fällt, aber Distanz ist das einzige Mittel, dass die Verliebtheit auf Sparflamme zügelt“, rät der Diplom-Psychologe.
Die Frau meines besten Freundes
Vielen Menschen ist es wichtig, dass der neue Partner im Freundeskreis gut aufgenommen und gemocht wird. Aber Vorsicht, manchmal ist das Interesse auch zu groß: 18 Prozent der Single-Männer haben schon mal ein Auge auf die Freundin ihres besten Freundes geworfen. „Gute Freunde haben oft gemeinsame Interessen, Hobbies und einen ähnlichen Geschmack. Manchmal wirkt sich das auch leider auf die Partnerwahl aus“, erläutert der Diplom-Psychologe von ElitePartner.de.
Der Chef
„Zum Diktat, Miss Moneypenny!“ – ein Viertel der Frauen war schon einmal heimlich in ihren Chef verliebt. Das haben nur fünf Prozent der Herren schon einmal erlebt.
Anna Kalisch
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