(openPR) Atmosphäre & Besucher
Der diesjährige Guitar Summit hat die Erwartungen in vielen Bereichen übertroffen. Die Stimmung war lebhaft, inspirierend und „zum Anfassen“: Gitarristen, Bassisten und Technik‑Fans verschiedenster Erfahrungsstufen trafen sich über drei Tage im Mannheimer Rosengarten, um auszuprobieren, zu lauschen, zu lernen und sich auszutauschen. Die Location bot wie gewohnt eine gute Infrastruktur, Ausstellungsflächen auf mehreren Ebenen und ausreichend Bühnen für das dichte Programm.
Obwohl offizielle Besucherzahlen nicht vollständig vorliegen, war deutlich spürbar, dass das Event außergewöhnlich gut besucht war.
Highlights aus Programm & Ausstellern
- Ausstellung & Gear: Mit über 500 Ausstellern war die Gear-Parade riesig und die Frankfurter Musikmesse wird an keiner Stelle mehr vermisst.
- Workshops & Masterclasses: Über 100 Workshops auf sieben Bühnen boten Inhalte von Technik über Recording, Songwriting, Guitar Business bis Live‑Performance. Besonders geschätzt wurde, wie praxisnah viele Sessions waren und wie direkt man von den Vortragenden lernen konnte. Die (kostenpflichtigen) Masterclasses, als intensivere Sessions in kleineren Gruppen, galten als besondere Highlights für diejenigen, die tiefer eintauchen wollten.
- Konzerte & Live‑Acts: Die Abendshows („Friday Night In Concert“, „Saturday Night In Concert“) boten eine gute Mischung aus Stilrichtungen und trugen stark zur Stimmung bei. Musiker und Publikum kamen dadurch auch abends zusammen, und der Summit fühlte sich nicht nur wie eine Messe, sondern wie ein Festival. Besonders am Samstagabend wurde eine Top-Show um den amerikanischen Ausnahmegitarristen Andy Wood und zahlreichen Special Guests aufgefahren.
Verbesserungsmöglichkeiten
Kein großes Event verläuft perfekt, und auch der Guitar Summit hatte seine Stellen, an denen Verbesserungsbedarf besteht oder wo der Ablauf herausfordernd war:
- Überfüllung: Manche Workshops oder beliebte Ausstellungs‐ und Testbereiche waren so voll, dass es schwierig war, in Ruhe zu testen oder Fragen zu stellen. Teilweise mussten Leute warten oder in engen Gängen navigieren – das mit dem großen Besucherandrang zusammenhängt.
- Zeitliche Überschneidungen: Bei so vielen Programmpunkten mit Workshops, Konzerten und Masterclasses war es für Einzelne oft unmöglich, alles zu sehen, was sie interessiert hatte. Entscheidungen zwischen mehreren gleichzeitig laufenden Highlights mussten getroffen werden.
- Beschilderung / Orientierung: Einige Besucher berichteten, dass die Wegführung, insbesondere zwischen Ausstellung, Workshop‑Bühnen und Konzerten, nicht immer intuitiv war. In einem so großen Venue mit mehreren Ebenen wäre eine noch klarere Beschilderung und bessere Information hilfreich.
Fazit
Der Guitar Summit 2025 war ein großer Erfolg und festigte seinen Ruf als die zentrale Veranstaltung für Gitarren‑, Bass‑ und Gear‑Liebhaber in Europa. Besonders stark war der Mix aus Ausstellung, Learning‑Elementen (Workshops etc.), Live‑Erlebnissen und Community. Für viele war dieser Summit mehr als eine Messe – eine Quelle der Inspiration, des Austauschs und der musikalischen Begegnung.















