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Uranbedarf steigt deutlich an

(openPR) Alle zwei Jahre erscheint der Nuclear Fuel Report der World Nuclear Association. Danach wird der Uranbedarf für Kernkraftwerke ansteigen.

Anzeige/Werbung - Dieser Artikel wird verbreitet im Namen von Uranium Energy Corp. und Premier American Uranium Corp., mit der die SRC swiss resource capital AG bezahlte IR-Beraterverträge unterhält. Ersteller: SRC swiss resource capital AG · Autorin: Ingrid Heinritzi · Erstveröffentlichung: 11.09.2025, 13:50 Europa/Berlin



Bis 2030, so die WNA, wird die Nachfrage nach Uran um fast 30 Prozent nach oben gehen. Und bis 2040 wird sich der Uranbedarf in etwa verdoppeln. Der Grund ist klar, immer mehr Regierungen setzen auf Atomenergie, um CO2-Emissionen zu verringern. Netto-Null-Kohlenstoff-Ziele wollen erreicht werden und auch die Abhängigkeit von Russland ist nicht sonderlich wünschenswert. Auf dem Uranmarkt herrscht eine große Abhängigkeit von wenigen Lieferanten. Es dominieren Kasachstan, Kanada und Australien. Risikobehaftet ist die Uranabhängigkeit von politisch instabilen Regionen wie beispielsweise Zentralasien oder Afrika. Man denke nur an den Niger. Dort sind terroristische Aktivitäten nichts Unbekanntes.

Um die steigende Energiemenge aus Atomkraft zu generieren, dies mit dem Ziel der Energiesicherheit und -unabhängigkeit, seien neue Uranminen notwendig. Da die Kernkraft lange Zeit nicht so beliebt war, reduzierte sich die globale Uranproduktion von 2016 bis 2020 um zirka ein Viertel. Doch heute hat sich das Bild gewandelt und so sollte die nukleare Kapazität laut WNA bis 2030 um 14 Prozent und bis 2040 um 76 Prozent ansteigen. Denn viele neue Reaktoren werden ans Netz gehen und die Lebensdauer diverser alter Anlagen wird verlängert. Auch steigt so manches Land neu in die Atomkraft ein beziehungsweise überdenkt die bisherige Abstinenz von ihr.

Aktuell wird spätestens ab 2030 mit Uranengpässen gerechnet. Erneuerbare Energien reichen (noch) nicht aus, um die stetig steigende weltweite Energiemenge zu produzieren. Die Atomkraft stellt jedenfalls einen wichtigen Faktor für den Übergang zu einer klimafreundlichen Epoche dar.

Premier American Uranium - https://www.rohstoff-tv.com/mediathek/unternehmen/profile/premier-american-uranium-inc/ - verfügt über Uranprojekte in an Uran reichen Regionen in den USA, nämlich im Great Divide Basin in Wyoming und dem Uravan Mineral Belt in Colorado. Mit dem umfangreichen Landbesitz ist das Unternehmen bestens positioniert.

Uranium Energy - https://www.rohstoff-tv.com/mediathek/unternehmen/profile/uranium-energy-corp/ - besitzt diversifizierte Uranbestände sowie ISR-Uranprojekte in den USA, weitere Projekte liegen in Kanada. Uranabbau, -verarbeitung, -raffination und -umwandlung gehören zum Geschäft.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Uranium Energy (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/uranium-energy-corp/ -) und Premier American Uranium (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/premier-american-uranium-corp/ -).








Quellen:
https://www.nuklearforum.ch/de/news/wna-nachfrage-nach-uran-wird-bis-2030-voraussichtlich-um-28-steigen/;
https://institut-seltene-erden.de/die-aktuelle-situation-der-uranversorgung-ein-umfassender-ueberblick/



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