(openPR) Berlin, 26. März 2007: Die GEBIT Solutions GmbH aus Berlin hat heute bekanntgegeben, im Anforderungsmanagement einen neuen Ansatz entwickelt zu haben, der bisherige Schwächen im werkzeuggestützten Anforderungsmanagement eliminiert. Mit TREND/Analyst wurde ein Werkzeug vorgestellt, das vollständig in Eclipse integriert ist und somit eine der größten noch existierenden Lücken der Eclipse-Umgebung schließt: Bisher war Anforderungsmanagement innerhalb der Eclipse IDE ein weißer Fleck auf der Landkarte der durchgängigen Software Entwicklung. Allenfalls durch die Anbindung externer kommerzieller Werkzeuge konnte das Anforderungsmanagement berücksichtigt werden – allerdings mit der Einbuße der so wichtigen Durchgängigkeit (im Anforderungsmanagement auch Traceability genannt).
"Bisherige Anforderungsmanagement Werkzeuge sind so genannte Single Point Solutions, also Werkzeuge, die nicht den gesamten Prozess des Software Engineerings betrachten, sondern sich auf eine einzelne Disziplin, eben das Anforderungsmanagement, konzentrieren. Diese Werkzeuge können zwar über Schnittstellen innerhalb eines Software Entwicklungsprozesses eingebettet werden, doch eine lückenlose Durchgängigkeit existiert damit nicht. Die Auswirkungen kommen dann besonders im Änderungsmanagement zum Tragen!", so Timo Krauss, Geschäftsführer der GEBIT Solutions GmbH aus Berlin. "Diese offensichtliche Lücke hat uns motiviert, TREND/Analyst zu entwickeln."
In Abgrenzung zu konventionellen Werkzeugen, verbindet TREND/Analyst auf durchgehende Art und Weise die Integration von grafischen Modellen und textuellen Anforderungen, die über frei konfigurierbare Formulare erfasst werden. Diese Integration wird durch den direkt im Werkzeug integrierten TREND/Modeller erreicht. Dabei handelt es sich um ein ebenfalls in Eclipse integriertes, grafisches Werkzeug zu Erstellung von UML, BPMN und anderen Diagrammen. Änderungen in Diagrammen sind durch diese enge Kopplung sofort auch in den Dokumenten, die sie einbetten, sichtbar.
Auch bei der Speicherung und Versionierung von Anforderungen verfolgt TREND/Analyst technologisch gesehen sehr aktuelle Ansätze. Beim Speichern von Dokumenten setzt TREND/Analyst auf XML. Dadurch können bewährte Versionskontrollsysteme wie Subversion oder CVS für die Dokumentbezogene Versionierung genutzt werden.
„ Unser Ansatz, Anforderungen weitgehend mit Modellen zu beschreiben, hat aber auch noch einen weiteren Vorteil: Speziell für eine spätere, modellbasierte Anwendungsentwicklung ist der Übergang zwischen Anforderungen und Umsetzung viel durchgängiger und nachvollziehbarer“, so Timo Krauss.
Ein weiterer wichtiger Aspekt im Anforderungsmanagement ist die Anpassbarkeit eines zum Einsatz kommenden Produktes an den kundeninternen Prozess zur Erhebung von Anforderungen. Gerade hier hat die GEBIT sich viele Gedanken gemacht und eine sehr flexible Lösung bereitgestellt: TREND/Analyst kann individuell konfiguriert und auf unternehmensspezifisch Bedürfnisse adaptiert werden. So können zum Beispiel die Dokumententypen sowie die Beziehungen und Abhängigkeiten, die diese untereinander haben, einschließlich ihrer Attribute frei angepasst werden. TREND/Analyst steht sowohl in einer umfangreich konfigurierbaren Enterprise Edition als auch einer kostenfreien Community Edition zur Verfügung. Die Community Edition darf auch für kommerzielle Entwicklungsvorhaben frei eingesetzt werden. Der Download sowie weitere Informationen sind verfügbar unter www.gebit.de. Interessierte Journalisten können gerne einen Termin vereinbaren, Ansprechpartner ist Herr Timo Krauss.





