(openPR) In Zeiten von Amazon, eBay & Co. stellt sich für viele lokale Anbieter die Frage: Wie bleiben wir online sichtbar – und dabei fest in unserer Stadt verwurzelt? Eine neue Generation digitaler Stadtportale bietet nun genau darauf eine Antwort.
Mit den Plattformen Anzeigenmarkt-Berlin.de, Anzeigenmarkt-Hamburg.de, Anzeigenmarkt-Koeln.de, Anzeigenmarkt-Muenchen.de, Anzeigenmarkt-Frankfurt.de und Anzeigenmarkt-Stuttgart.de entstehen digitale Räume, in denen sich das städtische Leben spiegelt – von Kleinanzeigen über Events bis hin zu kulturellen Tipps.
Sie vereinen klassische Marktplatzfunktionen mit einem wachsenden Angebot an lokaljournalistischen Inhalten. Derzeit im Ausbau befindlich sind redaktionelle Rubriken, die künftig über aktuelle Veranstaltungen, Künstlermärkte, Stadtteil-Highlights und saisonale Aktionen berichten sollen – stets mit klarem Fokus auf die jeweilige Stadt.
Ziel ist es, die lokale Vielfalt digital sichtbar zu machen – und eine Alternative zu anonymen Plattformriesen zu bieten. Die Stadtportale verstehen sich als digitale Kiez-Schaufenster, in denen lokale Angebote, Akteure und Kreative sichtbar werden.
Insbesondere für Kulturveranstalter, kleine Läden, regionale Anbieter und Privatpersonen bieten sich neue Möglichkeiten zur Vernetzung – mit dem klaren Vorteil einer stadtbezogenen Zielgruppe. So wird digitaler Marktplatz neu gedacht: lokal, lebendig, vernetzt.
Über die Plattformen:
Alle genannten Stadtportale sind Teil eines überregionalen Netzwerks digitaler Marktplätze, die speziell für Großstädte in Deutschland konzipiert wurden. Die Portale setzen auf Einfachheit, lokale Relevanz und Sichtbarkeit für Angebote aus der unmittelbaren Umgebung.












