(openPR) Gründe, etwas neues auszuprobieren gibt es genug: Neugier, Einladungen oder auch Unzufriedenheit mit der aktuellen Situation. Alle, die es nicht beim Vorsatz „etwas ändern zu wollen“ belassen wollen, lädt der Rotaract zu ei-nem Besuch in einem der 160 Clubs ein. Deren Motto lautet: Lernen, helfen, feiern“.
Wer kennt es nicht, dieses Gefühl, dass sich in seinem Leben etwas ändern muss? Anfangs weiß, man noch nicht genau was man will, und manchmal hilft es schon, in den eigenen vier Wänden ordentlich auszumisten und umzuräumen. Doch das reicht nicht immer. Dann muss mehr passieren: Ein neues WG-Zimmer, ein neues Hobby, einfach mal andere Leute kennen lernen, sich für eine gute Sache engagieren oder gar das Studienfach ändern? Vieles ist möglich.
Eines ist nötig: Nicht rumsitzen, runter vom Sofa und selbst aktiv werden! Der Vorsatz, etwas zu ändern, ändert nichts. Warum nicht gleich loslegen? Wer neue Leute kennen lernen möchte, sich gerne sozial engagieren und seinen Horizont erweitern möchte, ist herzlich eingeladen, bei Rotaract vorbei zu schauen.
Was ist Rotaract? „Unser Motto lautet: Lernen, helfen, feiern“, erklärt Kathrin Ricken, Vorsitzende des Rotaract Deutschland Komitees (RDK), aus Trier. „Schwerpmuktmäßig engagieren wir uns in sozialen Projekten, national und international, organisieren aber auch für uns und interessierte Gäste Veranstaltungen wie beispielsweise Firmenbesichtigungen und Vorträge. Natürlich treffen wir uns auch mal einfach so, um zu feiern und uns auszutauschen. Unsere Mitglieder sind engagiert, kontaktfreudig und neugierig – zum Beispiel darauf, neue Leute kennen zu lernen.“
In Deutschland gibt es rund 160 Rortaract Clubs. Jeder Club entscheidet selbst, wie und für wen er sich mit seinen so genannten Sozialaktionen einsetzt. Es gibt genug zu tun – und gemeinsam kann man auch noch viel Spaß dabei haben. Rotaracter bauen zum Beispiel Spielplätze für Kindergärten und spielen mit kranken Kindern. Sie nehmen sich für alte Menschen oder Menschen mit Behinderung Zeit, um mit ihnen gemeinsam etwas zu unternehmen. Rotaract Clubs unterstützen mit Spendenpaketen diejenigen, denen es weniger gut geht. Sie nehmen an Benefizveranstaltungen wie Sportturnieren teil oder verkaufen auf dem Weihnachtsmarkt Glühwein für eine gute Sache. Außerdem gibt es regelmäßig Blutspende- oder so genannte Typisierungsaktionen.
Ein aktuelles, deutschlandweites Sozialprojekt ist die so genannte ShelterBox. Sie ist ein Mittel zur Soforthilfe nach Katastrophen: Jede Box beinhaltet unter anderem ein 10-Mann-Zelt, Schlafsäcke, Kocher, Licht, Werkzeuge und Tabs zur Trinkwasserherstellung. Damit die Boxen stets versandfertig sind, werden sie bereits vor der Ankündigung einer Katastrophe welt-weit vorfinanziert und zentral in Großbritannien gesammelt. „Mit den ShelterBoxen können wir innerhalb kürzester Zeit Menschen, die alles verloren haben genau die Mittel liefern, die sie zu diesem Zeitpunkt am nötigsten brauchen – und ihnen so ihre schwierige Situation ein wenig erleichtern“, erklärt Ricken.
Wer viel arbeitet, lernt und anderen hilft, muss auch mal eine Pause machen. Im Rahmen regelmäßigen Plaudermeetings, beim Grillen oder anderen geselligen Rotaract-Runden ergibt sich stets die Möglichkeit, mit den unterschiedlichsten Leuten ins Gespräch zu kommen. Bei Rota-ract treffen sich Schüler, Studenten, Auszubildende und Berufsanfänger. Rotaract definiert sich weder religiös noch politisch oder weltanschaulich. Der Serviceclub wurde in den sechziger Jahren von Rotary International gegründet, um die Entwicklung von Verantwortungsbewusstsein, internationalem Geist und ethischen Grundsätzen der Jugend zu fördern. Und der Name? Er leitet sich von „Rotaray in Action“ ab.
Rotaract Deutschland
Ansprechpartnerin: Claudia Sarrazin
Rotaract Deutschland Komitee (RDK) 2006/2007
Sprecherin des Ressorts Medien und Kommunikation
Mail:
Hannoversche Straße 88a _ 49084 Osnabrück
http://www.rotaract.de _ http./www.nicht- rumsitzen.de
ROTARACT: Was steckt dahinter?Auf die Frage "Was ist Rotaract?" wird man wohl 172.300 Antworten erhalten - so viele, wie es Rotaracter gibt. Diese sind in rund 7.500 Clubs weltweit organisiert. Die Ursprünge von Rotaract liegen in den sechziger Jahren: Damals wurde Rotaract von Rotary International ge¬gründet, um die Entwicklung von Verantwortungsbewusstsein, internationalem Geist und ethischen Grundsätzen der Jugend zu fördern. Rotaract definiert sich weder religiös noch politisch oder weltanschaulich.
Wer ist Mitglied bei Rotaract? Junge Erwachsene im Alter von 18 bis 30 Jahren. Schüler, Studenten, Auszubildende, Berufs¬tätige.
Nur Männer? Ein Gerücht. Die Mischung liegt bei 50/50.
Elitär? Bei Rotaract kann jeder mitmachen. Einer unserer wichtigsten Grundsätze ist gegenseitige Toleranz!
Wie werde ich Mitglied? Am Anfang steht das zwanglose Kennenlernen. Stimmt die Chemie, wird man zur Aufnahme vorgeschlagen, worüber dann die Mitglieder abstimmen.











