(openPR) Zwischen dem TOMESA – aqualux Unternehmensverbund und der süddeutschen Firmengruppe Häckel, die Patientenaufenthalte im Deutschen Medizinischen Zentrum (DMZ) am Toten Meer organisiert, besteht seit zwei Jahren eine äußerst erfolgreiche Kooperation.
Bad Salzschlirf, im März 2007 – Seit über 25 Jahren werden in der TOMESA-Fachklinik im hessischen Bad Salzschlirf Hautkrankheiten erfolgreich mit der bekannten Salz-Therapie des Toten Meeres behandelt, bei der die Licht- und Wasserverhältnisse des heilenden Meeres nachgestellt und für die Behandlung optimiert werden. Die TOMESA-Fachklinik ist die einzige Einrichtung dieser Art, in der die Patienten in der Sole des mit dem Original Salz des Toten Meeres baden. Die Firma Häckel, die Patientenreisen an das Tote Meer in Vorderasien vermittelt und organisiert, hilft bei der Planung der Kurreise, berät bei der Kostenübernahme und bietet alternativ die kostengünstige und zeitsparende Variante des Aufenthaltes in Bad Salzschlirf an. Auf diese Weise optimiert der Kooperationsvertrag die Behandlungsmöglichkeiten für Patienten mit Haut- und Gelenkerkrankungen, Allergie und Rheuma.
Die Kooperationsvereinbarung zwischen Häckel und TOMESA läuft nunmehr über einen Zeitraum von etwa zwei Jahren zur beidseitigen völligen Zufriedenheit wie der Geschäftsführer der TOMESA-Fachklinik, Karl H. Schneider und der Geschäftsführer der Firma Häckel/DMZ Herr Konsul Michael Häckel unisono bestätigen.
Für Interessierte, denen es etwa aus gesundheitlichen Gründen nicht möglich ist, wirklich bis nach Vorderasien zu reisen, ist die einzigartige Therapie in der TOMESA-Fachklinik eine adäquate Alternative. Das Konzept der TOMESA-Fachklink ist beispiellos in Deutschland: Hier ist es gelungen, die heilenden Wasser- und Lichtverhältnisse des Toten Meeres nachzustellen und für therapeutische Zwecke zu nutzen. Das mineralhaltige Salz wird direkt vom Toten Meer importiert und in einem speziellen Verfahren zur Sole aufbereitet. Die Patienten baden je nach Gesundheitszustand mehrmals am Tag für etwa 20 Minuten in der warmen Meersalzsole. „Die hohe Mineralstoff-Konzentration stimuliert die Haut, wirkt entzündungshemmend und bereitet sie für die spätere Behandlung vor“, erklärt Chefarzt Dr-medic Remus Vasa. So dringt bei der anschließenden Bestrahlung das UV-Licht bis in die tiefer gelegenen Hautschichten ein und entfaltet dort seine Wirkung. „Zeit, Intensität und Qualität der UV-Behandlung legen wir individuell fest, ein großer Vorteil gegenüber dem Naturlicht am Toten Meer, das man so nehmen muss, wie es kommt“, erläutert Vasa.
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