(openPR) Ach, was wäre es doch für eine herrlich entspannte Arbeitsatmosphäre, wenn das Telefon nicht ständig klingeln würde. Weshalb etliche Anbieter körpernaher Dienstleistungen noch immer die nervtötenden Anrufe in Kauf nehmen und welche Lösung es nun gibt, erfahren Sie in diesem Artikel.
Die Betreiber einer Massage-Praxis, eines Nagelstudios, eines Tattoo- oder Piercing-Geschäftes oder auch Frisierbetriebe kennen das leidige Problem aus Ihrem Arbeitsalltag: Das Telefon. Es ist Fluch und Segen zugleich. Weshalb? Das Telefon beschert neue Aufträge. Fast jedes Telefonklingeln bedeutet ein neuer Kundentermin. Es lohnt sich daher also "ranzugehen".
Auf der anderen Seite nervt es nicht nur Kunden und Betreiber, sondern das laute Telefon ist natürlich auch hochgradig geschäftsschädigend.
Es führt im Laufe eines Tages zu zahlreichen Arbeitsunterbrechungen. "Moment mal eben... ich bin gleich wieder bei Ihnen", heißt es dann. Der Kunde im Friseursalon wird da mal eben mit nassen Haaren zurückgelassen und in der Massagepraxis liegt man unversehens - so wie Gott einen schuf - vollkommen unbekleidet auf einer Massagebank herum und wartet. “Na hoffentlich kommt jetzt nicht die Putzfrau rein!”, mag sich der ein oder andere in dieser misslichen Lage insgeheim denken.
Eigentlich werden solche störenden Anrufe von allen Beteiligten im Falle von körpernahen Dienstleistungen verabscheut. Es zerstört beim Massieren die wohltuende Atmosphäre und es unterbricht in grober Form den netten Plausch beim Friseur. Die Kunden fühlen sich in einem solchen Moment abgeschoben oder zumindest hintangestellt. Der zahlende Kunde ist König und hat ein Recht darauf, auch entsprechend königlich hofiert zu werden.
Das störende Telefon ist ein bekanntes Dilemma, welches leider noch immer sehr viele Inhaber körpernaher Service-Einrichtungen billigend in Kauf nehmen. Das Telefon bringt neue Kundschaft und man möchte daher einfach nicht auf den Lärmapparat verzichten. Online-Termine sind keine Lösung. Denn dadurch würde ja ein jeder während des Buchungsvorgangs in den Terminkalender reinschauen können. Das gilt es tunlichst zu vermeiden. Immerhin handelt es sich bei den meisten Betreibern von körpernahen Dienstleistungen um kleine Einzelunternehmer. Juristisch gesehen sind das natürliche Personen, die keinerlei Pflicht zur Offenlegung Ihrer Geschäftszahlen haben. Der öffentlich zugängliche Terminkalender verrät jedoch die gegenwärtige Auftragslage. Nicht nur die Anzahl der Termine lässt sich daraus ablesen, sondern auch die Dauer eines Termins. Ein 90-Minuten Termin wird ja wohl kaum eine Herrenrasur gewesen sein. Soviel ist klar. Und natürlich ist das in einer Branche, in der das Bargeld noch immer vorherrscht, nicht gewünscht.
Doch was ist die Lösung? Hierzu haben sich nun einige kluge Köpfe eines Software-Anbieters Gedanken gemacht. Herausgekommen ist eine neue Plattform mit der Internet-Adresse "online-terminsystem.de".
Dort erfolgt eine Online-Terminvergabe vom Prinzip her genauso wie am Telefon: "Am Telefon sagen Sie zu Ihren Kunden ja sicherlich auch nicht - SO, NUN HÖREN SIE MAL ZU: ICH SAGE IHNEN JETZT DEN KOMPLETTEN TERMINKALENDER MEINES TEAMS DURCH. HABEN SIE DAFÜR EINE STUNDE ZEIT?", so einer der Erfinder von "online-terminsystem.de".
"Es ist doch überhaupt nicht notwendig, dass die gesamte Öffentlichkeit in Ihren vertraulichen Terminkalendern herumschnüffeln darf. Bei anderen Software-Anbietern auf dem Markt läuft das zwar so, aber aus datenschutzrechtlicher Perspektive ist dieses Vorgehen offen gestanden mehr als bedenklich. Unsere Lösung unterbreitet den Kunden maximal zwei sinnvolle Terminvorschläge, eben wie am Telefon. Und das passt auch in 99% aller Fälle", schildert Hannes Neumann den Lösungsansatz der innovativen Plattform ONLINE-TERMINSYSTEM.DE.
Somit kann man endlich Abschied nehmen vom verhassten Telefon. Das ist nicht nur Balsam für die Seele, sondern auch wirtschaftlich gesehen der deutlich bessere Weg. Die vielen Arbeitsunterbrechungen bremsen die Betreiber natürlich enorm aus. Ohne Telefon können noch mehr Kunden pro Tag bedient werden, zumal der Online-Kanal ja auch außerhalb der Laden-Öffnungszeiten funktioniert. 24 Stunden pro Tag an sieben Tagen die Woche.
Und die Kunden? Diese dürfen sich endlich wie ein König fühlen. Nicht nur das bequeme Buchen eines Termins am Sonntagabend von der eigenen Couch aus macht den Reiz aus. Kunden erfahren nun auch vor Ort beim Dienstleister eine ganz andere Wertschätzung. Sie möchten stets die volle Aufmerksamkeit haben. Und die Betreiber haben keinen Anlass mehr, den Kunden den Rücken zuzukehren.










