(openPR) Am 19.09.2024 fand wieder der Internationale Speaker Slam statt. Nach Gastspielen in München, Düsseldorf, Dubai und New York diesmal wieder in Mastershausen in Rheinland-Pfalz. 130 Redner aus 13 Ländern begeisterten ein ebenso internationales Publikum mit Ihren Ideen, Botschaften und Visionen im gleißenden Scheinwerferlicht. Auf zwei Bühnen kämpften die Redner um die Gunst eines begeisterten Auditoriums und erreichten über Live-Stream ins Internet weltweite Aufmerksamkeit.
Einer der Anwesenden blickt auch hinter „die Bretter, die die Welt bedeuten“:
„Die Präsenz und Energie der Redner ist fantastisch!“ sagt Energiedesign-Experte und Architekt Andreas Gärtl. „Was den meisten Anwesenden nicht bewusst ist: Auch der Veranstaltungsraum muss jetzt ‚abliefern‘ und - sobald die Scheinwerfer angehen - maximale Performance zeigen!“
Denn die Abwärme von Show-Technik und 150 Menschen im Raum reicht aus, um im Winter 2-3 Einfamilienhäuser zu beheizen. In einem Studio oder Veranstaltungsraum kann das aber schnell zur Überwärmung des Raums führen und dann - jenseits von Lampenfieber - zu weiteren Schweißausbrüchen bei den Akteuren…
Es geht also bei Weitem nicht nur um etwas Energieverlust und die dazugehörige Rechnung vom Energieversorger. Vielmehr lautet die Frage: Was soll hinsichtlich Nutzerkomfort erreicht werden? Was macht man, wenn das Publikum bereits schwitzt und der Redner noch kalte Füße hat? Eine nahezu unlösbare Aufgabe… Aber im Ernst: Im Idealfall setzt man auf ein zukunftsfähiges Konzept für Nutzerkomfort und Energieeffizienz, das neben Wärme- und Kälteübergabe auch Frischluftzufuhr und optimierte Klimatisierung berücksichtigt. Hierzu muss ein maßgeschneidertes Konzept aufgestellt werden unter Berücksichtigung der Anforderungen und Rahmenbedingungen vor Ort. Denn jedes Gebäude ist so individuell wie seine Nutzer.
Andreas Gärtl rät Interessierten und Sanierern dazu, sich von unabhängigen Fachleuten beraten zu lassen, denn energetische Sanierungsmaßnahmen legen die Energie- und Finanzierungskosten für die nächsten 30 Jahre im Lebenszyklus eines Gebäudes fest. Da sollte man nicht an einer optimierten Strategie sparen: „Bei einer sinnvollen Kombination von Fördermitteln und Abschreibungsmöglichkeiten amortisieren sich die Investitionen für energetische Sanierungsmaßnahmen innerhalb weniger Jahre“, so der Spezialist für Energieeffizienz und Fördermitteloptimierung. „Kosten für die Verbesserung der Gebäudehülle werden aktuell mit bis zu 20% bezuschusst und die Sanierung der Heizung bis zu 70%. Neue Abschreibungsmöglichkeiten seit diesem Jahr ermöglichen eine Rückführung von bis zu 50% der Investitionen innerhalb von 10 Jahren. Gleichzeitig werden die Energiekosten bei vergleichbaren Gebäuden um 60-80% gesenkt.“
Wenn das keine klare WIN-WIN-WIN-Situation ist: Für Geldbeutel, Rentabilität und ökologisches Gewissen! Gerade sind außerdem noch die Zinsen bei den Banken rückläufig. Ein guter Zeitpunkt also, um in Nutzerkomfort und Energieeinsparung zu investieren.










