(openPR) Durch den SMS Boom der letzten Jahre versuchen seit ca. einem Jahr diverse Firmen Jugendliche mit sogenannten gratis SMS zu locken. So wurden großzügig 100 oder mehr gratis SMS angeboten.Was zunächst attraktiv wirkt wird schnell zu einer teuren Kostenfalle. Durch Eingabe der persönlichen Daten, schließt man einen rechtsgültigen Vertrag ab. So muss man beispielsweise monatlich 10 Euro bezahlen. Hätten die meist Jugendlichen Opfer die Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelesen,so wären Ihnen etliche Kosten erspart geblieben. Wenige Wochen später dann das große Erschrecken:Die Rechnung flattert ins Haus. Jetzt wird es schwierig aus dem Vertrag wieder herauszukommen. Konsumentenschützer bieten hierzu bereits Tipps an. So kann es beispielsweise sein, dass der Jugendliche noch nicht vertragsfähig ist und der Vertrag somit eventuell ungültig ist. Viel besser ist es jedoch,erst gar keinen Vertrag abzuschliessen und auf altbewährte Anbieter zurückzugreifen."So bietet www.nonstopsms.net täglich wirklich gratis SMS an. Wem die Limits von nonstopsms.net zu streng sind, der kann beispielsweise auf den Blogservice von www.powerblogger.de zurückgreifen, bei welchem man sich die wirklich gratis SMS erbloggen kann." empfiehlt IT-Experte Andreas Plötzeneder. Plötzeneder weiters: "Lesen Sie immer die AGBs bevor Sie Ihre persönlichen Daten hergeben. Das Internet ist kein rechtsfreier Raum."
Andreas Ploetzeneder
Haselbach 8b,1
5280 Braunau am Inn










