(openPR) Für "B2B-Rechnungen" (zwischen Unternehmen) über 250 Euro muss ab 2027 eine "E-Rechnung" ("Elektronische Rechnung") gemäß dem Standard EN16931 übermittelt werden; die heute üblichen PDF-Rechnungen genügen dann nicht mehr den gesetzlichen Anforderungen.
Bereits heute gibt es Websites, die aus den angelieferten Daten entsprechende E-Rechnungen erzeugen, was jedoch ein datenschutzrechtliches Problem darstellt: Mit dem Website-Betreiber ist eine Vereinbarung zur Auftragsverarbeitung erforderlich (denn er verarbeitet die personenbezogenen Daten, die in der Rechnung enthalten sind); und vom Rechnungsempfänger muss die Zustimmung eingeholt werden, seine personenbezogenen Daten einem Dritten (dem Website-Betreiber) zur Verfügung zu stellen. Ganz abgesehen davon, dass der Website-Betreiber alle Rechnungsdaten einsehen kann (Absender, Empfänger, Artikel, Preise) - und vielleicht sogar eines Tages gehackt wird und dadurch alle Rechnungsinhalte in die Öffentlichkeit geraten.
Die Lösung zur Vermeidung derartiger Probleme ist eine E-Rechnungs-Software, die auf dem eigenen Computer läuft und E-Rechnungen "offline", also ganz ohne Internet, erzeugt.
Das Ingenieurbüro Hanft, bekannt durch "myebilanz", Deutschlands einzige E-Bilanz-Freeware, hat eine entsprechende Software entwickelt: Mit "myXRechnung" können gesetzeskonforme E-Rechnungen lokal erstellt werden - ohne jegliche Datenschutzprobleme.
Die erste Programmversion ist soeben erschienen und kann kostenlos benutzt werden. Selbstverständlich wird das Produkt kontinuierlich weiterentwickelt und stets an die aktuellen gesetzlichen Erfordernisse angepasst.
myXRechnung unterstützt Windows und mit Wine oder CrossOver auch Linux und (Intel-)macOS.









