(openPR) Schwere Lebererkrankungen wie Fibrose, Zirrhose und Krebs werden oft erst spät erkannt. Vitalpilze können bei solchen Leiden sowohl präventiv als auch therapiebegleitend eine große Hilfe sein.
Als größte Drüse unseres Körpers übernimmt die Leber zahllose lebenswichtige Funktionen. Als Hauptstoffwechselorgan reguliert sie unseren Energiehaushalt, den Fettstoffwechsel, unser Hormon- und Immunsystem. Zudem beeinflusst sie den Säure-Basenhaushalt und dient uns als wichtiges Entgiftungsorgan. Die Expertinnen des MykoTroph Instituts werden regelmäßig von Menschen mit gesundheitlichen Problemen konsultiert, die ihre Beschwerden aber häufig in keinerlei Zusammenhang mit einer schwachen Leberfunktion sehen. Zum Glück wenden sie sich mit ihren Fragen trotzdem an die richtige Stelle, da Vitalpilze auch die Lebergesundheit effizient unterstützen. Da gibt es beispielsweise den Cordyceps, dem nicht nur antifibrotische Eigenschaften nachgewiesen wurden, sondern der zudem stark antioxidativ wirkt. Das spielt im Zusammenhang mit der Entgiftungsarbeit der Leber eine wesentliche Rolle. Die Heilpilze Reishi und Shiitake sind ebenso Wohltäter der Leber, die schon seit Jahrhunderten in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) Anwendung finden. Beide weisen Stoffe auf, welche die Leber in ihrer Funktion unterstützen. Sie reduzieren Entzündungsprozesse und schützen das Organ vor einer viralen Attacke. Nicht zuletzt regulieren diese Vitalpilze auch die Cholesterinsynthese. Durch ihre antioxidativen Eigenschaften verhindern sie auch die Bildung von zu viel oxidiertem Cholesterin (oxLDL). Damit tragen sie zu einem reduzierten Gefäßrisiko bei. Der Heilpilz Maitake beugt der weit verbreiteten, aber oftmals unerkannten, nicht-alkoholischen Fettleber vor. Er hilft, Fetteinlagerungen in den Leberzellen abzubauen. Wer sich Sorgen um seine Leber macht, kann jederzeit einen kostenfreien Beratungstermin mit den Mykotherapeutinnen des MykoTroph Instituts vereinbaren.
Welche Beschwerden sind „Leber-Symptome“ - eine richtige Zuordnung ist wichtig
Unglücklicherweise leidet die Leber lautlos. Wir spüren keine Schmerzen, kein Brennen oder andere eindeutige Hinweise. Typischerweise erhöhen sich bei einer überlasteten Leber die sogenannten „Leberwerte“ im Blut. Funktionelle Schwächen des Organs zeigen sich aber u.a. auch häufig in Müdigkeit, Verdauungsproblemen, Alkoholunverträglichkeit, erhöhten Blutfettwerten, Migräne, Gelenkbeschwerden (Hüfte) oder Augenproblemen. Die gute Nachricht ist, dass unsere Leber über ein gutes Regenerationsvermögen verfügt und wir sie deshalb mit Vitalpilzen gerade in der Prävention sehr gut unterstützen können. Deswegen seien an dieser Stelle nochmals die 4 „Leberpilze" Cordyceps, Reishi, Shiitake und Maitake genannt. Ist die Leber jedoch dauerhaft stark belastet, kommt irgendwann ein "Point of no Return". Dennoch, selbst bei fortgeschrittenen degenerativen Prozessen in der Leber, die zur Zirrhose und erheblichen Funktionseinschränkungen führen können, helfen Pilze den Prozess zu verlangsamen.

MykoTroph ist eines der führenden Institute für Pilzheilkunde in Europa. Ziel des Instituts ist es, das Wissen um die vorbeugende und heilende Wirkung von Pilzen in Deutschland und in Europa einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Das Institut verfügt über generationsübergreifende jahrzehntelange Erfahrung beim Heilen mit Pilzen. Auf der Webseite 















