(openPR) rapidformXO Redesign-Software ab Mai auf deutsch - CAD-Konstruktions-Modelle aus 3D-Scans
Mit neuem Logo - einem Segel unter vollem Wind - und neuer Software zum 3D-Scannen und für parametrisches Redesign präsentiert sich der koreanische Hersteller Inus Technology Inc. auf der Control-Messe in Sinsheim (8.-11.5.2007, Halle 3, Stand 3203).
Die Software "rapidformXOR" (R steht für Redesign) soll 3D-Scandaten auf schnellstem und kürzestem Weg in hochqualitative parametrische CAD-Modelle verwandeln. "rapidformXOR" ist in englischer Sprache bereits kommerziell verfügbar, die deutsche Version soll in Sinsheim gezeigt werden.
"rapidformXOR" könne die Datenmengen, die 3D-Scanner liefern, in echte parametrische CAD-Modelle konvertieren, deren technische Merkmale genau das physische Objekt abbilden und die in CAD-Programmen wie SolidWorks, Unigraphics und Pro/Engineer weiter zu verarbeiten seien.
Damit werde ein Redesignprozess möglich, der CAD-Modelle hoher Qualität bedeutend schneller liefere als andere Reverse-Engineering-Software. Vergleichstests haben nach Auskunft von INUS gezeigt, dass der Prozess mit rapidform-XOR bei den meisten Teilen bis zu 80 Prozent schneller verläuft als bei angepassten Oberflächenmodellen.
Die Software zielt unter anderem auf Konstrukteure und Qualitätsprüfer aus der Automobil- und Luftfahrtindustrie und auf die Medizintechnik und soll sich dort schnell bezahlt machen. Rapidform wird von Unternehmen wie Audi, Ford, Hyundai, Toyota, Rolls Royce, Volkswagen, Hitachi, Panasonic, Oakley, Samsung, Sony, Lufthansa, Alcoa und Benteler eingesetzt. Weitere Informationen im Internet: www.rapidform.com
1550 Zeichen - Veröffentlichung frei, Beleg erbeten an mpr
Hintergrundinformationen und Bildmaterial auf www.mpr-frankfurt.de/rapidform
Bildtext:
Reverse-Engineering mit Rapidform: Die Falschfarbendarstellung dieser Kfz-Stoßstange verdeutlicht die Abweichungen des gescannten Bauteils von seinen Sollwerten. Grün liegt im sprichwörtlichen grünen Bereich, Gelb sind Abweichungen nach oben, Blau nach unten. Die Spreizung des grünen Bereichs kann vom Anwender definiert werden.
Bild: Rapidform, Veröffentlichung frei in Verbindung mit Berichterstattung über Rapidform.











