(openPR) Hannover/CeBIT, 15. März 2007 – ELO Digital Office präsentiert zur CeBIT 2007 das Release 6.0 ihrer DMS-/Archiv-Software ELOprofessional. Zu den Highlights der neuen Version gehören ein moderneres User-Interface, ein neuer Archivserver, Erweiterungen beim Workflow-Modul sowie neue Funktionen zur Dokumentenverwaltung.
Verbesserte Client-Funktionalität
Die neue Benutzeroberfläche von ELOprofessional 6.0 fällt durch ihr moderneres Look & Feel ins Auge. Verbessert wurden insbesondere die Navigationsmöglichkeiten und die Darstellungsform. Dank des erweiterten Customizing hat der Benutzer nun auch die Möglichkeit, das Interface gemäß eigener Vorlieben zu konfigurieren oder das Design seinen Wünschen entsprechend auszuwählen. Die Benutzeroberfläche lässt sich so an die spezifischen Geschäftsabläufe anpassen. Der neue Gruppentyp ‚persönliche Einstellungen’ ermöglicht dabei auch die individuelle Anpassung der Menüstrukturen. Ebenfalls optimiert hat ELO die Bedienerfreundlichkeit: So umfasst die Ablagefunktion nun auch die Unterstützung über Historyliste und Favoriten. Außerdem werden Änderungen in der Verschlagwortung künftig in einer Versionsgeschichte mitgeführt. Dies stellt sicher, dass nicht nur die Modifikationen am Dokument in der Datenbank nachvollziehbar protokolliert werden, sondern auch jede Veränderung der Metadaten. So lässt sich jederzeit nachprüfen, welcher Mitarbeiter wann welche Änderungen vorgenommen hat. Um Einheitlichkeit in der Dokumentenorganisation zu gewährleisten, wurde außerdem die Rechtesteuerung erweitert. Sie regelt nun exakt, wer welche Gliederungsebenen verändern darf. Werden Dokumente oder Ordnerstrukturen in einen neuen Bereich verschoben, sorgt ELO automatisch dafür, dass alle Berechtigungseinstellungen und Zugriffsrechte – sowie gegebenenfalls Replikationskreiszuordnungen – angepasst werden. Ein manuelles Setzen von Zugriffsrechten erübrigt sich damit.
Erweiterte Workflow- und Replikationsfähigkeiten
Auf Grund der Tendenz, den Geschäftsprozess in den Mittelpunkt zu stellen, kommt der ELO Workflow-Komponente eine immer größere Bedeutung zu. Berücksichtigt wird diese Entwicklung zum einen in Form von erweiterten Sortier- und Filtermöglichkeiten des Workflow-Designers. Zum anderen in Form der Report- und Auswertemöglichkeiten der laufenden Workflow-Definitionen. Überarbeitet wurde zudem die grafische Darstellung der Workflows, um mehr Übersichtlichkeit zu erreichen. Befinden sich zahlreiche zu erledigende Workflows in der Inbox, kann der Anwender nun noch einfacher sachbezogene Gruppen bilden und die Aufgaben prioritätengesteuert abarbeiten. Auch die Fähigkeiten der Archivreplikation wurden optimiert: Unabhängig von Ursprung und Ziel lassen sich nun auch Teilbäume von untergeordneten Ablagestrukturen replizieren. Darüber hinaus wurde eine neue Optionsgruppe aufgenommen, so dass der Replikationsvorgang nun nicht mehr nur nach globalen, sondern auch nach persönlichen Einstellungen erfolgen kann.
Archivserver auf Enterprise-Niveau
Der Archivserver wurde vollständig neu entwickelt. In die neue Technologie eingeflossen sind eine Reihe technischer Finessen aus dem ELOenterprise-Bereich. So läuft der Server nun unter einem eigenen Windows Applikationsserver. Die Vorteile: bessere Lastverteilung, Parallelbetrieb sowie Unicodefähigkeit für den Server. Der neue Archivserver bietet darüber hinaus ein
Application-Programming-Interface (API) für den Index- und den Workflow-Server, das sich durch vollständige Kompatibilität mit der ELOenterprise-Linie auszeichnet. Als weiteres Highlight bringt der Server eine webgestützte Management-Konsole mit, mit Hilfe derer sich die Archivumgebung einfach und standortunabhängig administrieren lässt. Speziell für den Terminalserverbetrieb verfügt der neue Server auch über die Fähigkeit, Postbox- und CheckOut-Dokumente automatisch auf den Server zurück zu übertragen.
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