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Düstere Prognosen für den Wohnungsbau in 2024

17.01.202416:33 UhrIndustrie, Bau & Immobilien

(openPR) Die Aussichten für 2024 sind nicht gerade rosig: Düstere Prognose für Wohnungsbau, fallende Kaufpreise, steigende Baukosten


Die ifo-Wissenschaftler gehen davon aus, dass in 2023 insgesamt 270.000 Wohnungen fertig gestellt wurden. Die Prognose für 2024 bedeutet also erneut einen Rückgang um weitere 45.000 Wohneinheiten. Der Zentralverband des Deutschen Baugewerbes (ZDB) rechnet für 2024 bei den aktuellen Investitionsbedingungen mit der Fertigstellung von 235.000 Wohnungen im eben begonnenen Jahr. Auch das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) Berlin schätzt ein, dass sich die Lage im Wohnungsbau in diesem Jahr weiter verschlechtern wird. Zwar habe das nominale Wohnungsbauvolumen in 2023 wohl noch um 5,5 Prozent zugelegt. Angesichts der Baupreisinflation dürfte das Volumen jedoch real um 2,3 Prozent zurückgegangen sein. "In diesem Jahr wird das Wohnungsbauvolumen trotz sinkender Preise sowohl nominal (minus 5,4 Prozent) als auch real (minus 3,4 Prozent) wohl deutlich zurückgehen", so die Prognose des DIW. Im Jahr 2025 sei ein weiterer leichter nominaler Rückgang um 0,4 Prozent bzw. ein realer Zuwachs von 0,4 Prozent zu erwarten.



Überall in Europa leidet der Wohnungsbau gegenwärtig unter den stark erschwerten Rahmenbedingungen, so ein Bericht des Forschungsverbundes Euroconstruct. In den Ländern des Berichtsgebietes werden die Wohnungsfertigstellungszahlen von 2021 bis 2025 um durchschnittlich 12,1 Prozent zurückgehen, so die Hochrechnungen der Wissenschaftler aus den Bauantragszahlen. Dabei markiert Deutschland mit einem Minus von 31,8 Prozent das untere Ende der Skala. In mehreren anderen Ländern (Irland, Italien, Portugal, Spanien, Slowakei) hingegen zeichnet sich eine gegenläufige Entwicklung ab. In Irland wird sich die Zahl der fertiggestellten Wohneinheiten bis 2025 den Berechnungen zufolge sogar um 70,3 Prozent erhöhen.

Fallende Kaufpreise, steigende Baukosten

Die Preise für Ein- und Zweifamilienhäuser fielen in allen Regionen stärker als die Preise für Eigentumswohnungen. In den dünn besiedelten ländlichen Kreisen etwa waren Ein- und Zweifamilienhäuser 12,4 Prozent günstiger als im Vorjahresquartal, in den Top-7 Metropolen 12,7 Prozent. Bei Eigentumswohnungen belief sich der Preisrückgang in ländlichen Regionen auf 5,6 Prozent. In den Metropolen fiel er mit 9,1 Prozent deutlich größer aus. Im Vergleich zum zweiten Quartal 2023 betrug der durchschnittliche Rückgang der Kaufpreise für alle Gebäudearten 1,4 Prozent.

Unterdessen steigen die Preise für den Neubau konventionell gefertigter Wohngebäude weiter. Für November 2023 verzeichnete das Statistische Bundesamt einen Anstieg von 4,3 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat und von 0,4 Prozent gegenüber August 2023. Die Angaben beziehen sich auf Bauleistungen am Bauwerk einschließlich Mehrwertsteuer.

Link zur Originalmaldung: https://www.hausverwaltung-koeln.com/duestere-prognosen-fuer-den-wohnungsbau-in-2024/

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