(openPR) Release 3.1 von „fideAS file enterprise“ kommt zur „CeBIT“/ Dateiverschlüsselung und zentrale Kontrolle von mobilen Datenträgern in einer Anwendung
Stockstadt, 15. März 2007 --- Rechtzeitig zur weltgrößten Computer-Messe „CeBIT“ präsentiert die Applied Security GmbH das Release 3.1 der Verschlüsselungs-Software „fideAS file enterprise“. Die neue Version ermöglicht unter anderem eine zentrale Kontrolle von mobilen Datenträgern wie zum Beispiel USB-Sticks, Wechsel-Festplatten oder Disketten. So wird nicht nur physischer Datenklau, sondern auch das Einschleppen unerwünschter Software oder gefährlicher Viren verhindert.
Ebenfalls neu ist die Möglichkeit, unverschlüsselte Dateien auf dem Daten-Server in periodischen Abständen nachträglich zu verschlüsseln. Weil jeweils nur die Differenzen zwischen dem bereits verschlüsselten und dem aktuellen Datenbestand einbezogen werden, heißt dieses Feature „Delta-Verschlüsselung“.
Mit „fideAS file enterprise“ werden Verzeichnisse, Dateien und Daten transparent im Hintergrund des Firmennetzwerkes verschlüsselt und so wirksam vor unberechtigtem Zugriff oder Veränderung geschützt. Ein Benutzereingriff ist dabei nicht erforderlich – alle Abläufe werden automatisch gesteuert. Ob Einzelplatz oder Arbeitsgruppe: Bei der Nutzung von „fideAS file enterprise“ bleiben bewährte Arbeitsabläufe unberührt. Schulungskosten für die Anwender fallen deshalb nicht an. Auch ohne eine zusätzliche Absicherung der Datenleitungen lassen sich verschlüsselte Daten mühelos von A nach B transferieren. Wechselt ein Anwender innerhalb des Unternehmens den Aufgabenbereich oder die Abteilung, werden die Daten einfach „umgeschlüsselt“.
Risikofaktor Mensch
Laut einer aktuellen Studie von „ICM Research“ verlassen pro Woche neun vertrauliche Dokumente auf mobilen Datenträgern die Büros deutscher Unternehmen. „Eine Zahl, die aufschreckt“, findet Dr. Volker Scheidemann, bei Applied Security für das Thema „Verschlüsselung“ verantwortlich. Eine weitere Erkenntnis der Forscher: Zum digitalen Diebesgut gehören vornehmlich Dokumente aus dem aktuellen Geschäftsverkehr sowie Informationen über Kunden. Aber auch Daten aus der Finanzbuchhaltung gelangen häufig in die falschen Hände. Dr. Volker Scheidemann: „Viele Unternehmer trauen ihren Mitarbeitern nur Gutes zu. Die Praxis zeigt leider, dass dies ein Trugschluss ist.“ So kommt die ICM-Studie unter anderem zu dem Ergebnis, „dass immer häufiger Mitarbeiter die Ursache dafür sind, dass auch besonders wertvolle und vertrauliche Unternehmensinformationen ungeschützt dem Zugriff durch Unbefugte ausgesetzt sind.“
Weitere Informationen zu „fideAS file enterprise“ gibt es unter www.apsec.de.
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