(openPR) Die Coronapandemie hat viele Unternehmen vor große Herausforderungen gestellt. Gerade Unternehmen, die im direkten Kontakt mit ihren Kunden stehen, mussten ihre fest etablierten Prozesse in kurzer Zeit auf eine kontaktlose Nutzung ausrichten. In dieser Zeit wussten viele Unternehmen nicht, was auf sie zukommt und wir sie mit den Einschränkungen umgehen sollten.
“Über einen Bekannten haben wir über die Herausforderungen von Berufsfotografen erfahren. Gerade in der Kindergartenfotografie konnten Mappenverkäufe nicht mehr direkt vor dem Kindergarten durchgeführt werden, weshalb viele Fotografen vor einem Gewinneinbruch standen. Wir wollten schnell Abhilfe schaffen und haben zusammen mit mehreren Fotografen einen ersten Prototyp entwickelt”, sagt der Geschäftsführer Jan-Lukas Knoch.
Der Softwareentwickler JLKnoch hat innerhalb kurzer Zeit ein Konzept mit grundlegenden Funktionen erstellt und Mockup mit des zu entwickelnden Fotografendienstes gestaltet. Innerhalb weniger Wochen ging die erste Version für einen eingeschränkten Nutzerkreis an den Start.
Innovation „Made in Germany“
Durch den Dienst PicShop.me können Fotografen den gesamten Bestellprozess digitalisieren. Es können Kunden angelegt, Galerien erstellt und Bilder in diversen Formaten verkauft werden. Der Fotograf kann dabei seine eigenen Zahlungs- und Versandmethoden einbinden und seinen Shop individuell gestalten.
PicShop.me ist insbesondere für Großkunden wie z.B. Kindergärten ideal geeignet. Es können QR-Zugangskarten erstellt werden, sodass Fotos nicht mehr manuell zum jeweiligen Kind zugeordnet werden müssen. Der Fotograf fotografiert einfach den QR-Code und das zugehörige Kind und lädt anschließend alles hoch. PicShop.me übernimmt die Sortierung und sorgt gleichzeitig dafür, dass Eltern auch nur die Bilder ihres eigenen Kindes sehen können.
PicShop.me bietet den Fotografen zudem umfassende Möglichkeiten zur Verkaufsoptimierung. So kann der Fotograf neben Druckformaten und Downloads auch weitere Zusatzprodukte verkaufen. Es ist möglich, Staffelpreise zu setzen und Rabatte zu erstellen. Zusätzlich kann auch die E-Mail Kommunikation mit dem Endkunden, die z.B. Bestellinformationen oder Rechnungen enthalten, individuell gestaltet werden. Durch Wasserzeichen geschützte Bilder können ebenso auf die Marke des Fotostudios angepasst werden.
“Die Resonanz über unseren ersten Prototypen war überwältigend. Wir konnten für Fotografen aus der gesamten DACH-Region eine signifikante Optimierung ihrer Geschäftsprozesse erreichen. Viele Fotografen wären ohne uns nicht durch die Coronapandemie gekommen”, sagt der Geschäftsführer Jan-Lukas Knoch.
Es geht weiter
PicShop.me konnte schnell die Aufmerksamkeit von großen Playern der Branche auf sich ziehen. Kurz nach Veröffentlichung des ersten Prototypen wurde einer der größten deutschen Fotofinisher allcop auf den Fotografendienst aus Karlsruhe aufmerksam. Im Rahmen einer Kooperation wurde der Fotofinisher in den Dienst integriert, sodass Fotografen die Möglichkeit haben, Druckaufträge direkt an allcop zu senden. Diese übernehmen dann sowohl Druck als auch Versand an den Fotografen oder auch direkt an den Endkunden. Die Fotografen können sich somit voll und ganz auf das Fotografieren fokussieren.
Auch für die Zukunft sind für den Fotografendienst PicShop.me viele Updates geplant.
“Wir möchten auch in Zukunft Prozesse für Fotografen optimieren und eine bestelloptimierte User-Journey für deren Endkunden bieten. Wir stehen deswegen in regelmäßigem Austausch mit unseren Fotografen und haben die Möglichkeit, schnell auf Anregungen und Wünsche zu reagieren. Der Grundgedanke, schnell auf äußere Einflüsse einzugehen, wird uns auch für die Zukunft begleiten”, sagt der Geschäftsführer Jan-Lukas Knoch.
Zum Fotografendienst: https://www.picshop.me/
Zum Softwareentwickler: https://www.jlknoch.com/
















