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Teure Urlaubsfahrt: Spritkosten steigen im Juli spürbar

01.08.202312:30 UhrTourismus, Auto & Verkehr
Bild: Teure Urlaubsfahrt: Spritkosten steigen im Juli spürbar
Städteranking der Spritkosten für Juli 2023. (© infoRoad GmbH / Clever Tanken)
Städteranking der Spritkosten für Juli 2023. (© infoRoad GmbH / Clever Tanken)

(openPR)

  • Auswertung von Clever Tanken zeigt: Super E10 rund 1 Cent, Diesel rund 5 Cent teurer als im Juni
  • Super E10 am günstigsten in Bonn, Duisburg und Bochum
  • Super E10 am teuersten in München, Frankfurt am Main und Wuppertal
  • Diesel am günstigsten in Bonn, Duisburg und Hannover
  • Diesel am teuersten in Leipzig, Nürnberg und Berlin
  • Preisvergleich mit Clever Tanken jetzt auch per CarPlay möglich

Nürnberg, 1. August 2023. Sommerzeit ist Reisezeit. Doch wer im Juli mit dem Auto in die Ferien gefahren ist, musste einen Teil der Urlaubskasse spätestens ab Mitte des Monats in höhere Spritkosten investieren. Denn sowohl Super E10 als auch Diesel verteuerten sich Woche für Woche. Laut Steffen Bock, Gründer und Geschäftsführer des Verbraucherinformationsdienstes Clever Tanken, lag das vor allem an den gestiegenen Ölpreisen, die im Juli zeitweise auf ein Dreimonatshoch geklettert sind.

Wie die monatliche Auswertung von Clever Tanken zeigt, kostete ein Liter der Sorte Super E10 im Juli im bundesweiten Schnitt etwa 1,8074 Euro und so rund 1 Cent mehr als im Vormonat (1,7941 Euro). Damit ist der vergangene Juli der bisher teuerste Super-E10-Tankmontat des Jahres. Der Liter Diesel kostete im Juli etwa 1,6440 Euro. Das waren etwa 5 Cent mehr als im Juni (1,5934 Euro). Dennoch bleibt der Januar (1,8400 Euro) der bisher teuerste Diesel-Tankmonat 2023.

Im Vergleich zum Vorjahresmonat (1,7975 Euro) war der Liter Super E10 im zurückliegenden Juli ebenfalls knapp 1 Cent teurer. Bei vier Tankfüllungen à 60 Liter macht das ein Plus von etwa 2,38 Euro gegenüber Juli 2022 aus. 

Der Liter Diesel war im vergangenen Monat etwa 32 Cent günstiger als im Juli 2022 (1,9605 Euro). Vier Tankfüllungen à 60 Liter kosteten damit rund 75,96 Euro weniger als ein Jahr zuvor. 

Ölpreis auf Dreimonatshoch 

„Konjunktursorgen und Versorgungsängste haben die Ölpreisentwicklung im Juli bestimmt – und damit auch die Preise an den Zapfsäulen“, sagt Steffen Bock. Nach seinen Worten dominierten dabei die Preistreiber und katapultierten die Ölpreise zeitweise auf dreimonatige Höchststände. 

So hatten zu Monatsbeginn die beiden Ölgiganten Saudi-Arabien und Russland weitere Maßnahmen zur Stützung der Erdölpreise angekündigt. Der Grund: Die Preise sind seit längerem aufgrund der weltweiten Konjunktursorgen unter Druck. Saudi-Arabien will dem mit weiteren Förderkürzungen von einer Million Barrel pro Tag im August begegnen, die ursprünglich nur für Juli geplant waren. Russland wiederum will seine Ölausfuhr im August um 500.000 Barrel je Tag verringern. Diese Ankündigungen schürten bei den Investoren Ängste vor einem zu geringen Angebot auf dem Weltmarkt in der zweiten Jahreshälfte – und somit sorgten für steigende Preise. Zusätzliche Unterstützung bekamen die Ölpreise im Juli durch die stabile Nachfrage in den USA. 

Belastet wurde der Erdölmarkt hingegen weiterhin von den deutlichen Zinsanhebungen verschiedener Notenbanken. Diese mindern zwar den Inflationsdruck, dämpfen aber zugleich das Wirtschaftswachstum, also auch die Energienachfrage. Die schwache konjunkturelle Erholung Chinas nach dem Ende der strengen Corona-Politik lastete zunächst ebenfalls auf den Ölpreisen. Allerdings wurde dieser Preisdämpfer zum Monatsende aufgrund von Ankündigungen der chinesischen Regierung zu umfassenden Stützungsmaßnahmen der dortigen Wirtschaft aufgeweicht. 

Benzin-Diesel-Schere: Diesel weiterhin günstiger als Benzin

Der Preisunterschied zwischen Super E10 und Diesel lag im Juli bei 0,1634 Euro pro Liter. Die Benzin-Diesel-Schere hat sich damit gegenüber dem Vormonat (0,2007 Euro) um rund 4 Cent zuungunsten von Diesel zusammengezogen. Dennoch ist Diesel den fünften Monat nacheinander günstiger als Benzin.

Günstigste und teuerste Tanktage 

Der günstigste Tanktag für Super E10 war Freitag, der 7. Juli. Rund 1,7870 Euro kostete an diesem Tag der Liter Super E10 im bundesweiten Mittel. Diesel wiederum kostete im Schnitt am wenigsten am Sonntag, den 2. Juli (1,6050 Euro). Am teuersten waren beide Kraftstoffsorten am 31. Juli. 1,8520 Euro kostete an diesem Montag im Bundesschnitt der Liter Super E10 und 1,7170 Euro der Liter Diesel. 

Städteranking: Super E10 zum fünften, Diesel zum neunten Mal in Folge in Bonn am günstigsten

Erneut wenig Bewegung gegenüber dem Vormonat zeigte sich im Juli beim monatlichen Preisvergleich der 20 größten deutschen Städte von Clever Tanken. Bonn wurde zum fünften Mal nacheinander Sieger im Ranking der günstigsten Super-E10-Tankstädte. 1,7702 Euro zahlten Autofahrer hier pro Liter im Monatsschnitt. Duisburg (1,7784 Euro) kletterte von Platz vier im Vormonat auf Platz zwei. Bochum (1,7805 Euro) rutschte von Platz zwei auf den dritten Platz. 

Auch in der Kategorie der teuersten Super-E10-Tankstädte gab es im Juli wenig Neues: München (1,8292 Euro) kletterte von Rang zwei auf die Poleposition und tauschte so mit Frankfurt am Main (1,8191 Euro) die Plätze. Wuppertal (1,8177 Euro) belegte den dritten Platz. Vier Tankfüllungen à 60 Liter Super E10 kosteten im teuren München im Schnitt rund 439,01 Euro und somit rund 14,16 Euro mehr als im günstigen Bonn.

Im Ranking der Dieseltankstädte mit den niedrigsten Preisen holte sich Bonn (1,6061 Euro) zum neunten Mal in Folge den ersten Platz. Dahinter reihten sich Duisburg (1,6286 Euro) und Hannover (1,6287 Euro) ein. 

Am teuersten war Diesel im Juli wiederum den dritten Monat in Folge in Leipzig (1,6864 Euro). Nürnberg (1,6691 Euro) und Berlin (1,6672 Euro) tauschten gegenüber Juni die Plätze zwei und drei. 

Ausblick: Kraftstoffpreise im August weiterhin auf hohem Niveau

Im August rechnet Steffen Bock damit, dass die Kraftstoffpreise weiter anziehen, zumindest aber auf ihrem derzeit hohen Niveau verharren werden. „Die Faktoren, die die Kraftstoffpreise im Juli nach oben getrieben haben, werden sie auch im August stützen. Hinzu kommt: Zwar gehen in vielen Bundesländern die Sommerferien zu Ende, die Mehrheit aber erst ab Mitte des Monats. Damit lastet der Driving-Season-Effekt weiterhin zusätzlich auf den Kraftstoffpreisen. 

Preisvergleich von Clever Tanken ab sofort via CarPlay möglich 

Steffen Bock rät Autofahrern, die Kraftstoffpreise grundsätzlich, vor allem aber in der Ferienzeit über Apps, das Navigationsgerät oder das Internet zu vergleichen. iPhone-Nutzer können dies seit Juli mit der App von Clever Tanken auch über CarPlay tun. 

Wichtig beim Preisvergleich: „Gerade Autobahntankstellen drehen in den Ferienmonaten an der Preisschraube. Sie profitieren von ihrer günstigen Lage, die das schnelle Tanken ohne Abweichung von der Route ermöglicht, und haben obendrein wenig Konkurrenz in unmittelbarer Umgebung. Deshalb sollten Autofahrer teure Autobahntankstellen meiden, wenn das ohne Umwege möglich ist.“ 

Beachten sollten Autofahrer zudem, dass es seit langem mancherorts bis zu sechs Preisspitzen am Tag gibt – insbesondere an den Markentankstellen. Steffen Bock: „Teilweise kommt es an ein und derselben Tankstelle zu Unterschieden von bis zu 15 Cent pro Tag. Beim Vergleich aller Tankstellen einer Stadt sind innerhalb von 24 Stunden auch schon mal bis zu 22 Cent drin.“ Günstige Tankzeiten bieten sich allerorts oft im Zeitraum zwischen 8 und 10 Uhr, 12 und 13 Uhr sowie 20 und 22 Uhr.

 

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