(openPR) Reisezeit ist Einbruchzeit; Kostenlose Beratungswochen
Bad Segeberg 12.03.2007 - Der Frühling steht bereits vor der Tür, die Ostertage sind nicht mehr weit. Mit den wärmeren Temperaturen erwacht auch wieder die Lust auf einen Kurzurlaub.
Die Einbrecher aber krempeln schon mal die Ärmel hoch. Oft genügen bereits ein überfüllter Postkasten und ständig herabgelassene Jalousien. Alle zwei Minuten wird in Deutschland eingebrochen und die Häufigkeit der Raubzüge nimmt in der Ferienzeit deutlich zu. Doch es gibt auch eine negative Entwicklung für die Langfingerbranche: Jeder dritte Einbruchversuch geht schief. Damit die Quote weiter rückläufig bleibt, sollte sich jeder folgender Irrtümer bewusst sein:
• „Bei mir ist nichts zu holen“
Eine weit verbreitete Meinung, die schlichtweg falsch ist. Fast jeder unterschätzt seine Werte und kaum ein Einbrecher weiß vorher, ob es sich für ihn lohnt. Die Opfer müssen keineswegs in einer Prunkvilla residieren, um Kriminelle anzulocken. Ganz abgesehen vom materiellen Schaden sind die psychischen Schäden: Der Verlust des Sicherheitsgefühls, persönliche Erinnerungen die unwiederbringlich sind, und das Gefühl in den eigenen vier Wänden nicht mehr geschützt zu sein. „Die Aufarbeitung der psychischen Schäden ist nicht selten langwierig. Nur die Hälfe der Betroffenen bewältigt den Schock aus eigener Kraft“, berichtet der Segeberger Psychiater Freiherr von Gagern aus seiner Praxis.
• „Wer bei mir einbrechen will, schafft es sowieso“
Die wenigsten Einbrecher sind gut ausgerüstete Profis. Wer einen sichtbaren Einbruchschutz installiert hat, erhöht seine Chancen enorm. Denn: Was der Einbrecher nicht hat, ist Zeit.
• „Ich bin ja versichert, bekomme alles ersetzt“
Versicherungen regeln nur materielle Schäden, wenn keine Unterversicherung vorliegt. Persönliche Erinnerungen kann auch eine Versicherung nicht ersetzen.
Insbesondere die relative Zunahme von Einbrüchen, die im Versuchsstadium „stecken geblieben“ sind, lassen jedoch vermuten, dass eingesetzte Sicherheitstechnik von beachtlicher Wirkung ist.
„Deshalb muss jedoch niemand aus seinem Haus eine Burg oder Festung machen.
Mechanische Sicherungen oder Einbruchmeldeanlagen und Design schließen sich heute nicht mehr aus“, so Geschäftsführer Jörg Bonkowski von der Firma MEBO Sicherheit aus Bad Segeberg.
In den Monaten März bis April startet die Firma MEBO Sicherheit, rechtzeitig zum Reisebeginn, kostenlose Beratungswochen.
Beratungstermine können dann in der Zeit von 8 bis 12Uhr unter der Telefonnummer 04551 / 9594-30 bei Frau Petra Luhn vereinbart werden.
MEBO Sicherheit GmbH
Am Wasserwerk 5
23795 Bad Segeberg
Tel.: 04551/95940
Fax: 04551/959444
Mail:
www.mebo.de
Pressekontakt:
MEBO Sicherheit GmbH
Fr. Petra Luhn
Tel.: 04551 / 9594-30
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