(openPR)
Coquitlam, British Columbia, 30. Mai 2023 / IRW-Press / Canada Silver Cobalt Works Inc. (TSXV: CCW) (OTC: CCWOF) (Frankfurt: 4T9B) (das Unternehmen oder Canada Silver Cobalt) gibt bekannt, dass das Unternehmen die Verabschiedung des Gesetzesentwurfs 71 durch die Legislative der Provinz Ontario begrüßt. Der Gesetzesentwurf 71 enthält Änderungen des Bergbaugesetzes von Ontario, die den Weg für die Regulierung der Rückgewinnungsgenehmigung ebnen. Die Rückgewinnungsgenehmigung wird ein rationalisiertes Verfahren für die Wiederaufbereitung historischer Bergbaurückstände wie z. B. die Rückstände aus den Pochwerken Beaver Mine und Castle Mine ermöglichen.
Wir freuen uns über die Verabschiedung des Gesetzentwurfs 71, der zu neuen Entwicklungen bei der Regulierung in Ontario führen wird, einschließlich der Genehmigung zur Mineralrückgewinnung. Dies sollte uns in die Lage versetzen, Bergbaurückstände (Tailings) wie die der Beaver Mine kosteneffizient und zeitnah zu verarbeiten, und könnte zu neuen Möglichkeiten führen, für die es zuvor unnötige Hürden gab. Dies wird es Unternehmen wie Canada Silver Cobalt nicht nur ermöglichen, historische Gefahrenquellen in Gewinne umzuwandeln, sondern gibt uns auch die Möglichkeit, schädliche Elemente aus der Umwelt zu entfernen und die Bergbaurückstände auf eine sauberere und stabilere Art und Weise umzuschichten oder zu entsorgen, sagte Matt Halliday, P.Geo., President von Canada Silver Cobalt Works Inc.
Mögliche Standorte für die Umsetzung der Rückgewinnungsgenehmigung:
Bergbaurückstände der Beaver-Mine
Canada Silver Cobalt Works hat in der Beaver-Mine 127 Schallbohrungen mit einer Gesamtlänge von 354 Metern niedergebracht und 378 Proben auf Silber, Kobalt, Nickel und Kupfer analysiert. Der Gehalt der Rückstände war hoch und die Silbergehalte reichten von 13,7 bis 314 Gramm pro Tonne. Siehe Pressemitteilung vom 5. Februar 2021
Bergbaurückstände der Castle-Mine
SGS Lakefield produzierte ein Gravitationskonzentrat aus den Abbaurückständen der Castle-Mine mit einem Gehalt von 389 g/t Silber. 0,63 g/t Gold und 0,20 % Kobalt. Siehe Pressemeldung vom 1. März 2019.
Gemäß Ontarios Critical Minerals Strategy (Strategie für kritische Minerale) fördert die Regierung die Rückgewinnung von Mineralen aus Bergbaurückständen. Der Bergbau wird durch neue Technologien, die die Umweltauswirkungen verringern, immer sauberer. Um die Rückgewinnung von Mineralen zu erleichtern, hat Ontario das Bergbaugesetz geändert und die neue Rückgewinnungsgenehmigung eingeführt. Damit wird die Wiederaufbereitung von Bergbaurückständen ermöglicht, ohne dass ein Plan zur Stilllegung der Minenproduktion eingereicht oder ein Bergbaupachtvertrag abgeschlossen werden muss. Die Regierung hat erklärt, dass sie sich für die Entwicklung des rechtlichen Rahmens für das Programm zur Rückgewinnung von Mineralen einsetzt und innovative Lösungen für die Wiederaufbereitung von Bergbaurückständen prüft. Der Erfolg soll an der Verringerung der Altlasten und an Kosteneinsparungen für den Mineralentwicklungssektor gemessen werden. Ferner wird die Verkürzung der Antragsdauer und eine bessere Übersichtlichkeit der gesetzlichen Anforderungen und des Antragsverfahrens beabsichtigt.
Teil der Rahmenbedingungen:
Um eine Rückgewinnungsgenehmigung für diese Tätigkeit zu erhalten, muss der Antragsteller in seinem Antrag nachweisen, dass er das Gelände so sanieren wird, dass der Zustand des Geländes im Hinblick auf (i) die öffentliche Gesundheit und Sicherheit oder (ii) die Umwelt nach den Rückgewinnungs- und Sanierungsmaßnahmen verbessert wird. (Quelle: Environmental Registry of Ontario March 2, 2023 ero.ontario.ca)
Die Bestimmungen zur Rückgewinnungsgenehmigung sind noch nicht in Kraft getreten.
Qualifizierter Sachverständiger
Die technischen Informationen in dieser Pressemitteilung wurden unter der Aufsicht von Matthew Halliday, P.Geo. (PGO), President und COO von Canada Silver Cobalt Works Inc., einem qualifizierten Sachverständigen gemäß National Instrument 43-101, genehmigt und erstellt.
Qualitätssicherung/Qualitätskontrolle
Die Bergbaurückstände der Beaver-Mine wurden mit einem Schallbohrgerät (Sonic-Drill) beprobt. Alle Bohrungen wurden vertikal niedergebracht. Die maximale Bohrlochlänge beträgt 4,78 m und die maximale Probenlänge liegt bei 1,6 m (durchschnittliche individuelle Probenlänge 0,8 m). Die Ausbringungsrate der Bohrproben beträgt ca. 85 %. In jeder 20 Proben umfassenden Charge wurden zwei Qualitätskontrollproben (Blindproben und Standards) eingefügt. Die aus den Bergbaurückständen entnommenen Proben wurden in eine Plastiktüte gegeben, etikettiert und verschlossen und dann an das ALS-Labor in Val D'Or geschickt. Die gesamte Probe wurde getrocknet, gewogen und bis zu 250 g vollständig pulverisiert. Davon waren 85 % www.canadasilvercobaltworks.com .
Frank J. Basa
Frank J. Basa, P. Eng.
Chief Executive Officer
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3028 Quadra Court
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