(openPR) Die Meisterteam-Verbundgruppe hat sich 2022 in einem schwierigen konjunkturellen Umfeld behauptet. „Wir blicken auf ein gutes Jahr zurück,“ betonte der Vorsitzende des Aufsichtsrats, Burkhard Leffers, auf der Jahrestagung in Herrenberg bei Stuttgart. Die Verbundgruppe meldet für 2022 einen Gesamtumsatz von 32,9 Mio. Euro (Vorjahr: 30,3 Mio. Euro). Zwar müssten aufgrund der hohen Inflation auch die Preissteigerungen berücksichtigt werden, „aber ein großer Teil des höheren Umsatzes ist echtes Wachstum,“ erläuterte Leffers. Die wirtschaftliche Stabilität des Meisterteams zeige sich auch in der Eigenkapitalquote von 26,6 Prozent (Vorjahr: 22,3 Prozent). Die Bonusausschüttung an die Betriebe erreichte mit 569.000 Euro einen neuen Höchststand (Vorjahr: 513.000 Euro).
Zu den Zielen für das Jahr 2023 zählt Meisterteam den weiteren Ausbau seines Netzwerks „Mitglieder liefern an Mitglieder“, die Gewinnung weiterer Partnerbetriebe und mehr digitale Dienstleistungen. Auch der Auf- und Ausbau von Branchen übergreifenden Erfahrungsaustauschgruppen soll dazu beitragen, die Mitgliedsbetriebe bei der Bewältigung der aktuellen Herausforderungen (zum Beispiel Personalgewinnung und Energiewende) zu unterstützen, sagte Meisterteam-Geschäftsführer Thomas Schley.
Eine besondere Stärke der Verbundgruppe ist die Zusammenarbeit der Mitglieder (Handwerksbetriebe der Branchen Holz, Glas, Metall und Fensterbau) mit Partnern aus Industrie, Handel und dem Dienstleistungssektor. Ein Beispiel ist die Kooperation der Verbundgruppe mit der Häfele SE & Co. KG. Das international tätige Unternehmen für Beschlagtechnik und elektronische Schließsysteme zählt rund 120 Meisterteam-Betriebe zu seinen Kunden und hatte im Rahmen der Jahrestagung in seinen Stammsitz nach Nagold eingeladen.
Das Motto der Jahrestagung („Ihre Persönlichkeit steht im Mittelpunkt - Stark und flexibel in herausfordernden Zeiten“) wurde durch Vorträge zu Erfolgsstrategien, Kommunikation und Gesundheitsmanagement hervorgehoben. Eine Kernaussage: „Emotionaler Führungsstil ist der Führungsstil der Zukunft.“ Und dabei werde Flexibilität immer mehr an Bedeutung gewinnen.











