(openPR) Auf der Control 2007 stellt die Ulmer GUARDUS Solutions AG die neue Version 3.4 des Manufacturing Execution Systems GUARDUS MES vor. Im Vordergrund steht der neue Workflow-Manager, ein komfortabler Assistent zur Konfiguration und Verwaltung automatischer Informationsprozesse. Eine intuitive Oberfläche führt den Anwender schrittweise durch den Ablauf der grafischen Workflow-Definition. Selbstverständlich kann der Benutzer dabei auch auf eine große Anzahl hinterlegter Standardworkflows zugreifen. Ein weiteres Highlight der Version 3.4 ist das überarbeitete Maßnahmen-Management. Aktionen können über die gesamte Prozesskette initiiert und über die Statusverwaltung sowie den integrierten Workflow-Manager verfolgt werden. Zudem garantiert eine neue Oberfläche im „Windows-Design“ absolute Benutzerfreundlichkeit bei der Suche, Anlage und Anzeige von Maßnahmen und Terminen. Darüber hinaus bietet GUARDUS MES Version 3.4 ab sofort die Möglichkeit, Änderungen automatisch vom System zu dokumentieren – eine zwingende Notwendigkeit bei der papierlosen Dokumentation wichtiger Produkt- und Prozessdaten. Weitere Neuerung ist das Modul „Instandhaltung“. Dies wurde entwickelt, da in Fertigungsbetrieben die Prozess- und Produktqualität maßgeblich vom Zustand der eingesetzten Anlagen und Maschinen bestimmt wird. (Zum Thema Instandhaltung geht Ihnen eine gesonderte Presseinformation zu.)
Workflow Manager – Melden allein macht nicht frei
Fehlerraten und Produktionskosten senken, Qualitäts- und Produktionsprozesse optimieren – diese Erfolgsfaktoren charakterisieren das Manufacturing Execution System GUARDUS MES. Damit diese Aufgaben effizient erfüllt werden, gilt es, die Beseitigung qualitätsrelevanter Missstände konsequent zu überwachen. Deshalb wurde das Prozessmanagement in GUARDUS MES Version 3.4 weiter ausgebaut und grafisch visualisiert. Ab sofort leitet ein intuitiver Assistent den Anwender durch die Workflow-Definition. In verschiedenen Arbeitsschritten beschreibt der Benutzer, um was für eine Aktion es sich handelt, wann diese ausgelöst wird, in welcher Form sie erscheinen soll und an wen die Aktion geleitet wird. Ein integriertes Monitoring überwacht dabei die Workflow-Ereignisse und deren Historie. Der so beschriebene Prozess wird dann grafisch als Ablaufdiagramm abgebildet. Eine umfangreiche Bibliothek an Standardprozessen erleichtert zudem die Konfiguration. Diese lassen sich per Mausklick auswählen und beliebig individualisieren. Ein weiterer Baustein des Workflow-Managers ist der so genannte Navigator. Über ihn lässt sich jederzeit erkennen, welche Abläufe vorhanden sind, welche aktiv arbeiten bzw. deaktiviert wurden und welche Abläufe noch nicht vollständig definiert sind. Die dritte und letzte Komponente dient der Auswahl und Anzeige der jeweiligen Eingabemasken, welche dem Empfänger eines Ereignisses zur Bearbeitung bereitgestellt werden.
Maßnahmen-Management im neuen Kleid
Das neue Oberflächendesign des GUARDUS MES Maßnahmen-Managements erleichtert dem Anwender die tägliche Arbeit. Ähnlich wie im Posteingang von Mail-Systemen wird nun die Anzahl der Aktionen, abhängig von ihrem Status (neu, in Bearbeitung, erledigt) angezeigt. Beim Aufblättern der verschiedenen Stati erscheinen die konkreten Maßnahmen inklusive Beschreibung und Fälligkeitstermine. Neue Termine und Aufgaben lassen sich direkt in MS Outlook übertragen. Für mehr Effizienz bei der Arbeit sorgen auch die neuen individuellen Suchmuster. Sie erlauben es, Aktionen ohne Zeitverzug zu finden, etwa über Ursprung und Bezugs-Nummer, Teile, Lieferant, Kunde oder via persönlichen Suchmustern. Weiteres Highlight ist die Integration des Maßnahmen-Managements in den Workflow-Manager und die Qualitäts-Vorausplanung. Ab sofort lassen sich Maßnahmen- und Projektpläne sowie einzelne Teilschritte komfortabel bearbeiten und nahtlos überwachen. Durch das „Tracking“ der Projekte entsteht eine Erfahrungsdatenbank, die den Anwender bei der Umsetzung neuer Projekte maßgeblich unterstützt.
Änderungs-Dokumentation: Trailfunktion und Release-Management
GUARDUS MES löst Excel-Sheets, Papier und Insellösungen ab, schafft eine zentrale Datenbasis für übergreifende Analysen und Kennzahlen und erleichtert somit den Datenzugriff. Um dabei die Veränderung von Daten konsequent und nachvollziehbar zu dokumentieren, wurde die Trailfunktion von GUARDUS MES weiter optimiert. Ab sofort lässt sich jedes zu dokumentierende Ereignis frei konfigurieren – sei es die Manipulation von Messwerten oder Terminverschiebungen und Statusänderungen von Maßnahmen. Diese automatisierte Änderungs-Dokumentation wird flankiert von einem Release-Management, das wichtige Freigaben nach dem 2-4-6-8-Augenprinzip systematisch unterstützt.
Weitere Informationen:
GUARDUS Solutions AG, Simone Kirsch
Postgasse 1, D-89073 Ulm
Tel.: +49 731 88 01 77-22
Fax: +49 731 88 01 77-29








