openPR Recherche & Suche
Presseinformation

Radware: Die Supply Chain ist die Achillesferse der IT Security

04.04.202316:59 UhrIT, New Media & Software
Bild: Radware: Die Supply Chain ist die Achillesferse der IT Security

(openPR) Der Security-Spezialist Radware rät Unternehmen, der Supply Chain der Unternehmens-Anwendungen bei Betrachtung der IT Security nicht bedingungslos zu vertrauen.

Um zu verstehen, warum die Supply Chain ein Bereich ist, der nicht übersehen werden sollte, ist es wichtig, die aktuelle Cyber-Bedrohungslandschaft zu verstehen und wie moderne Anwendungen aufgebaut sind.



Klassische Anwendungen wurden in einer 3-Tier-Architektur oder ganz monolithisch realisiert und am Perimeter mit Hilfe von traditionellen Application Delivery Controllern (ADC) und einer Web Application Firewall (WAF) geschützt. Heutzutage ist der Schutz von Anwendungen jedoch viel komplizierter. Die Anwendungen werden in verschiedenen Umgebungen gehostet - vor Ort und in der Cloud. Darüber hinaus sind sie auf zahlreiche API-Verbindungen zu internen und externen Diensten und Dutzende verschiedener JavaScript-Dienste von Drittanbietern angewiesen, um Prozesse in Bereichen wie Werbung, Bestandsverwaltung, Zahlungsdienste und in soziale Medien eingebettete Widgets und Inhalte zu unterstützen. Einige Beispiele für beliebte JavaScript-Dienste sind Marken wie Outbrain, Google Analytics, Tranzila, WordPress und Magento. Einige dieser JavaScript-Dienste sind sogar von JS-Diensten vierter oder fünfter Parteien abhängig, die als ihre eigene Supply Chain betrachtet werden können. Und ein erheblicher Teil der Inhalte, die Anwendungen den Endbenutzern präsentiert, wird nun vom Webbrowser zusammengestellt.

Die Herausforderungen beim Schutz von Anwendungen nehmen nicht nur aufgrund der Veränderungen in der Anwendungsarchitektur zu, sondern auch aufgrund der Weiterentwicklung der Bedrohungslandschaft. Die heutigen Angriffe sind leistungsfähiger, häufiger und komplexer und umfassen mehr Angriffsvektoren, so dass eine lokale WAF vor Ort reicht nicht mehr ausreicht, um die Daten einer Anwendung zu schützen. Viele Unternehmen verwenden daher laut Radware mehrere WAFs für ihre verschiedenen Umgebungen sowie DDoS-Schutzlösungen und Bot-Management-Tools. WAF-, DDoS-, Bot- und API-Schutz-Tools sind zum Standard geworden, wenn es um den Schutz der wichtigsten digitalen Assets und Datenzentren der Anwendung geht. Doch während sich die Server-seitige Sicherheit verbessert, suchen immer mehr Hacker nach neuen Wegen, um ihre Ziele zu erreichen, indem sie übersehene Dienste und Verbindungen von Drittanbietern in der Infrastruktur der Anwendungen missbrauchen. Hier starten sie Angriffe über die weniger geschützte und überwachte Client-seitige Lieferkette.

Hacker setzen zunehmend auf den Client statt den Server

Eine der Methoden, mit denen Hacker heute versuchen, Schwachstellen in der Application Supply Chain auszunutzen, ist Formjacking, auch bekannt als Magecart und Skimming. Dabei handelt es sich um eine verdeckte Angriffsmethode, bei der Hacker bösartige Malware in einem der Drittanbieterdienste der Anwendung verstecken. Sobald ein Benutzer eine HTML-Antwort von der Anwendung erhält, um eine Formularanfrage an den infizierten Drittanbieterdienst zu stellen, wird als Antwort ein bösartiger Code direkt in das Formular des Ziels injiziert. Er sammelt dann die sensiblen Daten, die der Endbenutzer eingibt, und sendet sie zurück an den Remote-Server des Angreifers.

WAFs können die Kommunikation zwischen Browser und Drittanbieter nicht überwachen

Auch wenn Unternehmen versuchen, die Applikationen und persönliche Daten zu schützen, können die Informationen, die Endbenutzer im Browser eingeben (z. B. Ausweisnummern, Adressen, Kreditkartennummern, Kontaktinformationen usw.), den in der Anwendung eingebetteten Diensten von Drittanbietern ausgesetzt werden. Diese werden von der Hauptanwendung automatisch als vertrauenswürdig eingestuft, werden aber nur selten überwacht. Unter dem Gesichtspunkt der Compliance und der Aufsichtsbehörden ist jedoch der Betreiber der Endanwendung für alle Verletzungen der Datenschutzbestimmungen oder den Diebstahl persönlicher Informationen im Browser genauso verantwortlich wie auf der Serverseite, also im Rechenzentrum - ob nun On-Premise oder in der Cloud. Endanwender besuchen eine Website und vertrauen dem Anbieter, ohne sich darum zu kümmern oder auch nur kümmern zu sollen, auf welche Dienste von Drittanbietern dieser zurückgreift.

Problematisch ist dabei laut Radware, dass herkömmliche WAFs so konzipiert sind, dass sie nur den eingehenden Datenverkehr zu den Anwendungen überwachen - den Datenpfad zwischen den Endbenutzern und der Anwendung. Da sie als On-Premise-Appliance oder als Reverse-Proxy-WAF in der Cloud eingesetzt werden, sind sie blind für die Kommunikation zwischen dem Browser des Endbenutzers und den Drittanbieterdiensten der Anwendung. Es ist jedoch aufgrund der Compliance-Bedingungen und des Kundenvertrauens zwingend erforderlich, dass die Privatsphäre der Endanwender nicht durch integrierte Drittanbieterdienste gefährdet wird. Dies wird zu einem Problem, wenn der Betreiber der Anwendung

- keine Möglichkeit hat, zu wissen, ob der JavaScript-Code von Diensten in der Supply Chain verletzt oder manipuliert wurde;

- keine Kontrolle über die Sicherheit von Diensten Dritter hat; und

- nicht die gesamte Software Supply Chain überwachen kann (einschließlich der Sub-Services von vierten und fünften Parteien).

Aus diesen Gründen empfiehlt Radware, der Client-seitigen Sicherheit ein höheres Gewicht zu geben und Schutztools zu verwenden, die Daten und Konten der Nutzer schützen und dabei helfen, die Compliance-Vorschriften einzuhalten. Schließlich ist es die Anwendung des Anbieters, die die Endnutzer dazu veranlasst hat, sich mit diesen Drittanbieteranwendungen zu verbinden.

Kriterien für Client-seitigen Schutz

Client-seitiger Schutz von Anwendungen basiert nach Radware vor allem auf vier Säulen:

Sichtbarkeit - in vielen Unternehmen ist die für die Sicherung der Anwendung zuständige Person nicht unbedingt über alle verschiedenen Drittanbieter-Dienste und -plattformen informiert, die verwendet werden. Daher sollte ein Client-seitiges Schutztool in erster Linie in der Lage sein, alle Drittanbieterdienste in der Lieferkette automatisch zu erfassen und offenzulegen.

Erkennung - Client-seitiger Schutz muss kontinuierlich alle Änderungen in der Supply Chain erkennen und den Betreiber darüber informieren. Dazu gehört auch ungewöhnliche Kommunikation oder unzulässige Skriptparameter zwischen den Browsern der Endbenutzer und den Drittanbieterdiensten der Anwendung.

Integrierte WAF-Lösung - Ein Client-seitiges Schutztool sollte nahtlos in die WAF integriert sein, damit es anomale und bösartige Anfragen abwehren und blockieren sowie Datenverluste verhindern kann.

Granulare Mitigation - Darüber hinaus sollten solche Lösungen in der Lage sein, Angriffe auf eine sehr granulare Weise abzuschwächen. Da die meisten JavaScript-Dienste von Drittanbietern in der Versorgungskette für die Anwendungsfunktionalität unerlässlich sind, ist es wichtig, eine Client-seitige Schutzlösung zu verwenden, die in der Lage ist, nur die bösartigen Skripte gezielt zu blockieren und nicht die Dienste lahmzulegen.

Laut Radware ist die Erhöhung der Sicherheit im Datenpfad zwischen dem Browser des Endanwenders und den Diensten von Drittanbietern in der Anwendungskette eine wichtige Verteidigungslinie. Sie kann Unternehmen nicht nur dabei helfen, Datenschutz- und Datensicherheitsstandards einzuhalten, sondern auch Datenlecks zu verhindern, die zu Kontoübernahmen führen können, sowie eine Vielzahl von Sicherheitsbedrohungen zu entschärfen.



Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Radware GmbH
Herr Michael Gießelbach
Robert-Bosch-Str. 11a
63225 Langen
Deutschland

fon ..: +49 6103 70657-0
web ..: https://www.radware.com
email : E-Mail


Pressekontakt:

Prolog Communications GmbH
Herr Achim Heinze
Sendlinger Str. 24
80331 München

fon ..: +49 89 800 77-0
web ..: https://www.prolog-pr.com
email : E-Mail

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 1243386
 517

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „Radware: Die Supply Chain ist die Achillesferse der IT Security“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von Radware GmbH

Bild: Ladestationen für E-Mobile - ein wachsendes Risiko für die CybersecurityBild: Ladestationen für E-Mobile - ein wachsendes Risiko für die Cybersecurity
Ladestationen für E-Mobile - ein wachsendes Risiko für die Cybersecurity
Die Sicherheitsexperten von Radware haben eine Vielzahl von Sicherheitsrisiken identifiziert, denen Ladestationen und Anwendungen für Elektrofahrzeuge oft ohne ausreichenden Schutz gegenüber stehen. Erfolgreiche Cyberangriffe auf solche Anwendungen ermöglichen laut Radware vielfältige Aktionen von Betrug bis Sabotage. Mit einer erwarteten Marktkapitalisierung von 457 Milliarden Dollar im Jahr 2023 wird sich der Markt für Elektrofahrzeuge bis 2027 mit einem erwarteten Absatz von 16 Millionen Fahrzeugen pro Jahr fast verdoppeln. Um dem wachse…
Bild: Radware: Killnet ist nichts für Gelegenheits-HackerBild: Radware: Killnet ist nichts für Gelegenheits-Hacker
Radware: Killnet ist nichts für Gelegenheits-Hacker
Nach Infos des Cybersecurity-Spezialisten Radware hat KillMilk, die rätselhafte Figur an der Spitze der russischen Hacktivisten-Organisation Killnet, entschieden, den Hauptteil der Gruppe aufzulösen. Diese weitreichende Entscheidung wurde laut KillMilk getroffen, da rund 50 Splittergruppen innerhalb von Killnet, die aus über 1.250 Personen bestehen, von den Hauptzielen des Hacktivismus abwichen. "Killnet hat jedoch nicht aufgehört zu existieren", so Pascal Geenens, Director, Threat Intelligence bei Radware. "Um der Organisation neues Leben …

Das könnte Sie auch interessieren:

Bild: CargoGuard GmbH Hauptsponsor des 5. Jahresforums “End-To-End Pharma Supply Chain”Bild: CargoGuard GmbH Hauptsponsor des 5. Jahresforums “End-To-End Pharma Supply Chain”
CargoGuard GmbH Hauptsponsor des 5. Jahresforums “End-To-End Pharma Supply Chain”
… Kongress „End-to-End Pharma Supply Chain“ anzutreffen sein. Die CargoGuard GmbH setzt mit ihrer innovativen Sicherheitslösung neue Maßstäbe in der Supply Chain Security. Das patentierte CargoGuard Sicherheitssystem für Transportbehälter bietet höchsten mobilen Schutz für den gesamten Transport. Erstmals ist ein schnittstellenübergreifender Schutz der …
Bild: Kooperation zwischen Dr. Partsch und CargoGuard ermöglicht revolutionäre Lösung in der Supply Chain SecurityBild: Kooperation zwischen Dr. Partsch und CargoGuard ermöglicht revolutionäre Lösung in der Supply Chain Security
Kooperation zwischen Dr. Partsch und CargoGuard ermöglicht revolutionäre Lösung in der Supply Chain Security
… einem gemeinschaftlichen Projekt haben Management Advisor Herr Dr. Wolfgang Partsch und die CargoGuard GmbH, einen effizienten Weg zu einer umfassenden Supply Chain Security Solution inklusive Zertifizierung (ISO 28000, C-TPAT oder AEO) für Unternehmen entwickelt. „Die zentrale Forderung im Themenfeld Supply Chain Security Zertifizierungen ist, dass …
Zum zweiten Mal in Folge Platz Eins: Controlware erhält „Radware EMEA/Americas Reseller Award 2009“
Zum zweiten Mal in Folge Platz Eins: Controlware erhält „Radware EMEA/Americas Reseller Award 2009“
… – Controlware, renommierter deutscher Systemintegrator und IT-Dienstleister, wurde von Radware, einem der weltweit führenden Hersteller von Application Delivery- und IT-Security-Lösungen, als europaweit erfolgreichster Partner mit dem „EMEA/Americas Reseller Award 2009“ ausgezeichnet. Der Preis wurde anlässlich des „Radware 2009 EMEA/Americas Executive …
Bild: Verbesserung der Sicherheit und Effizienz in globalen Wertschöpfungsnetzwerken durch Blockchain-TechnologieBild: Verbesserung der Sicherheit und Effizienz in globalen Wertschöpfungsnetzwerken durch Blockchain-Technologie
Verbesserung der Sicherheit und Effizienz in globalen Wertschöpfungsnetzwerken durch Blockchain-Technologie
… insbesondere durch die Praxisnähe aus. Neben kleinen praktischen Blockchain-Übungen präsentiert der Referent, Dr. Ulrich Franke vom Institute for Supply Chain Security GmbH in Dortmund, Best-Practice-Beispiele von erfolgreichen BlockChain@SupplyChain-Projekten führender Unternehmen wie IBM, Walmart und Maersk Line. Die Interaktion mit den Teilnehmern …
direct/ EUROFORUM Deutschland GmbH: Sicher handeln und transportieren
direct/ EUROFORUM Deutschland GmbH: Sicher handeln und transportieren
EUROFORUM-Konferenz "Supply Chain Security" 14. und 15. Mai 2007, Düsseldorf Düsseldorf, März 2007. Gut funktionierende Logistikketten sind im Zeitalter der Globalisierung lebenswichtig für unsere Volkswirtschaften. Die Sicherheit der Lieferkette wird damit zu einem wichtigen Qualitätsmerkmal und zunehmenden Wettbewerbsfaktor. Seit dem 11. September …
Bild: Del Monte erweitert Nutzung von GT NexusBild: Del Monte erweitert Nutzung von GT Nexus
Del Monte erweitert Nutzung von GT Nexus
Cloud-basierte Supply Chain Plattform ermöglicht verbesserte Transparenz von Beständen, Kollaboration mit Lieferanten, Importer Security Filing (ISF) und elektronischen Austausch von Handelsdokumenten 4. Mai 2011 - Del Monte Foods, einer der größten und bekanntesten Hersteller von hochwertigen Markenprodukten in den Bereichen Lebensmittel und Tierfutter …
Bild: Magirus integriert allassoBild: Magirus integriert allasso
Magirus integriert allasso
Stuttgart, den 03. April 2006 ---- Magirus, einer der führenden IT-Infrastruktur- und Lösungsanbieter in Europa, und InTechnology haben die Übernahme des allasso Security-Geschäfts in Kontinentaleuropa endgültig vereinbart. Der Vertrag umfasst das europäische Security Business von allasso in Frankreich, den Niederlanden, Deutschland, Spanien und Italien. …
Bild: „Magirus OpenHouse ’07“ am 11.10. in MünchenBild: „Magirus OpenHouse ’07“ am 11.10. in München
„Magirus OpenHouse ’07“ am 11.10. in München
… im Spiel des „daily business“ auftun und wie sie erfolgreich genutzt werden können. 40 Fachvorträge namhafter Solution-Hersteller aus den Bereichen IT Management, Security, Virtualisierung, Intelligent Networking, Storage Management und Open Source ermöglichen es den Besuchern der Magirus Hausmesse, sich über neue Geschäftsbereiche und -möglichkeiten …
Bild: CargoGuard gewinnt Jürgen Kempf – Mitbegründer der TAPA – als KooperationspartnerBild: CargoGuard gewinnt Jürgen Kempf – Mitbegründer der TAPA – als Kooperationspartner
CargoGuard gewinnt Jürgen Kempf – Mitbegründer der TAPA – als Kooperationspartner
… 20.01.2009 - Die CargoGuard GmbH hat mit Jürgen Kempf, Inhaber von K2Q (key to quality), einen der Experten im Bereich der Supply Chain Security als Kooperationspartner gewonnen. Lieferketten sind grundsätzlich nur so gut geschützt wie ihr schwächstes Glied. Gängige Schutzmechanismen wie Zutrittskontrollen oder Videoüberwachung schützen Sendungen nicht …
Bild: DQS wird Teil der Kooperation GDPprofessional: Berater implementieren, DQS auditiertBild: DQS wird Teil der Kooperation GDPprofessional: Berater implementieren, DQS auditiert
DQS wird Teil der Kooperation GDPprofessional: Berater implementieren, DQS auditiert
… GDP-Richtlinie zu qualifizieren und dies auch kundenwirksam nachzuweisen. Unter dem Label GDPprofessional haben sich die Spezialisten des Dortmunder Institute for Supply Chain Security (ISCS), die Berater von Knowledge and Support aus Bad Harzburg sowie die Deutsche Gesellschaft zur Zertifizierung von Managementsystemen (DQS GmbH) aufgabenbezogen zusammengefunden. …
Sie lesen gerade: Radware: Die Supply Chain ist die Achillesferse der IT Security