(openPR) Erweiterte RFID-Funktionen in der Filiallösung automatisieren Geschäftsprozesse und senken Arbeitskosten
Düsseldorf – 24. Januar 2023 – Manhattan Associates Inc. (NASDAQ: MANH) hat jetzt seine Vision eines RFID-gesteuerten Ladens vorgestellt. Für die Manhattan Active® Omni-Suite hat das Unternehmen seine Unterstützung von RFID-Tags zur Automatisierung und Optimierung von Prozessen erweitert: Das gilt für Bestandsprüfung, Wareneingang, Kommissionierung, Bezahlung, Rückgabe und Umtausch. Mit dieser neuen Lösung können Einzelhändler genauere Zusagen machen, die Konversionsrate erhöhen und den Bestand für den Verkauf maximieren.
Einzelhändler sind zunehmend darauf angewiesen, dass in ihren Geschäften sowohl Käufe vor Ort als auch Online-Bestellungen abgewickelt werden. Dies wird jedoch häufig durch eine schlechte Bestandsgenauigkeit in den Filialen behindert, die oft unter 70 Prozent liegt. Jüngsten Untersuchungen von Manhattan Associates zufolge sind nur drei Prozent der Einzelhändler in Deutschland der Meinung, dass sie zu 100 Prozent einen genauen Überblick über den kompletten Bestand haben – das gilt für Waren in den Geschäften, im Lager und beim Transport.
Manhattan hat diese Herausforderung gelöst und seine Point-of-Sale- und Store-Fulfillment-Lösungen mit Handheld-RFID-Unterstützung für alle Bestandsmanagement- und Auftragserfüllungsaktivitäten ausgestattet. Durch die Kombination der RFID-Technologie mit Manhattan Active Omni können Einzelhändler die Bestandsgenauigkeit in ihren Filialen von 70 Prozent auf nahezu 100 Prozent erhöhen. Die Lösung von Manhattan reduziert außerdem die mit der Inventur verbundenen Arbeitsstunden, hilft den Mitarbeitern, Waren schnell zu finden und beschleunigt die Transaktionen am Point of Sale.
Die RFID-Funktionen von Manhattan Active Omni optimieren und automatisieren die Prozesse der Bestandszählung und Warenannahme. Filialweite Bestandszählungen können schnell und präzise von Mitarbeitern durchgeführt werden, die mit den neuesten Handheld-Geräten, wie z. B. der RFD-Serie von Zebra, ausgestattet sind. Die Mitarbeiter können die mobilen RFID-Scanner auch nutzen, um den Zeitaufwand für die Annahme von neuem Warenbestand auf Stückebene erheblich zu reduzieren.
In stark frequentierten Geschäften kommt es häufig vor, dass Waren von Kunden bewegt oder sogar vom Personal verlegt werden. Der neue „Find“-Modus von Manhattan funktioniert wie ein Metalldetektor und nutzt tragbare RFID-Geräte, um die Mitarbeiter in den Geschäften zum genauen Standort der gekennzeichneten Artikel zu leiten und so Fehlbestände und Zeitaufwand für die Suche nach fehlenden Artikeln zu reduzieren.
Die neuen RFID-Funktionen können auch zur Beschleunigung von Verkaufstransaktionen und Retouren genutzt werden. Am Point-of-Sale platzierte Lesegeräte erfassen die Informationen der Etiketten, sobald die Ware auf den Ladentisch gelegt wird, und legen sie sofort in den Warenkorb des Kunden.
„Manhattan Active Omni bietet einen einheitlichen Ansatz für den Verkauf, die Beratung und die Erfüllung von Aufträgen in einer einzigen Filialanwendung. Durch die Integration von RFID in seine Filiallösungen ist Manhattan in der Lage, den Zeit- und Arbeitsaufwand für die Implementierung von RFID zu reduzieren und gleichzeitig sicherzustellen, dass die Filialmitarbeiter weiterhin die fortschrittlichste Filiallösung auf dem Markt nutzen können“, sagt Markus Lohmann, Sales Director Germany bei Manhattan Associates.
„Agiles Omnichannel-Bestandsmanagement und -Fulfillment sind entscheidend für den modernen Ladenbetrieb“, sagt Bill Toney, Vice President Global RFID Market Development bei Avery Dennison. „Wir glauben, dass die Kombination von Manhattans Filiallösungen und Avery Dennisons innovativen RFID- und digitalen Identifikationslösungen den Einzelhändlern ermöglichen wird, das Bestandsmanagement zu reformieren sowie den Ladenbetrieb zu optimieren und gleichzeitig ein erstklassiges Kundenerlebnis zu bieten.“
Weitere Informationen zu den neuen RFID-Bestandsmanagementfunktionen von Manhattan Active Omni finden Sie hier.













