(openPR) Putterhersteller Kramski sprach gestern vor rund 50 Gästen – darunter auch Headpro Frank Adamovicz – über das System High Precision Putter
Der Zusammenhang zwischen Präzisionsfertigung, Putten und erfolgreich Punkten dürfte wohl geklärt sein. Zumindest für einen kleinen Teil der golfspielenden Bevölkerung in Baden-Württemberg. Denn der Erfinder und Chefentwickler der gleichnamigen Putterfirma Kramski in Birkenfeld bei Pforzheim plauderte gestern ganz unbekümmert aus dem Nähkästchen. Im Clubhaus der noblen wie preisgekrönten Golfanlage St. Leon-Rot referierte er vor einem erlesenen Mitgliederkreis offen und unterhaltsam über seine Marke, seine Modelle und über seine Methode 3er-Putts systematisch zu vermeiden. Vorausgegangen war diesem Vortrag der erfrischend „anderen Art“ eine Einladung von Vizepräsident Günther Baumgärtner. Ausgesprochen anlässlich eines Fittingtermins, an dem Baumgärtner sowie einige Club-Mitglieder teilgenommen hatten. „Das maß-geschneiderte Fitting hat offensichtlich gleich mehrfach gewirkt“, kommentiert Kramski bescheiden. So muss es gewesen sein. Erst vor einigen Wochen gab Kramski auf Initiative des Cheftrainers des Golfteams Germany seine Erfahrungen über zentrale Themen wie Putterentwicklung und Putt-Technik an Deutschlands Top-Nachwuchs weiter.
Mehr zum Thema finden Sie im Internet unter www.kramski-putter.gordana-uzelac.de oder www.kramski-putter.com.
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Zu Kramski Putter GmbH, Birkenfeld - Als Quereinsteiger im Oktober 2004 gestartet, eroberte sich die Premium-Marke Kramski Putter innerhalb kürzester Zeit eine Spitzenposition im Golfsportgeschäft. Mit dem Markteintritt und der Einführung der Modelle HPP 330 und HPP 325 gelang es dem Erfinder und Chefentwickler Wiestaw Kramski ein bis dahin völlig neues Putterkonzept am Markt durchzusetzen: die Herstellung von Hochpräzisionsputtern (HPP) im Top-Segment, die überzeugen durch eine perfekt ausgewogene Schlägerkopfgeometrie und einer intelligent integrierten Anwendungsmethodik (zweistufige Linienbasis). Präzision und Perfektion bilden dabei die zentralen Markenwerte. Von der Materialauswahl, über die Bearbeitung bis hin zur Montage und dem Putterfitting.
Zu Kramski Putter-Fitting: Auf einer Gesamtfläche von über 1.000 Quadratmetern werden im hauseigenen Trainingsstudio mit einem Indoor-Green von rund 200 Quadratmetern Kopfgewicht, Loft, Lie und Schäftlänge exakt ermittelt und an die individuellen Bedürfnisse des Spielers angepasst. Die benötigten Fittingparameter werden anhand eines von Kramski entwickelten Testprogramms erhoben. Zur Datenerhebung und Überprüfung können aber auch spezifische Gerätschaften bzw. Analyse- und Messmethoden (u.a. Kramski Putt-Robi zur Schwung- und Standanalyse; Lasermessgerät zur Richtungsanalyse des Balls) zum Einsatz kommen. Termine werden nach vorheriger Absprache vergeben. Der Zeitumfang für ein „Grundfitting“ beträgt zirka eine Stunde. Gebühr 60 Euro.













