(openPR) Ein weiterer Schritt Richtung Digitalisierung von Sicherheitsdatenblättern ist dem Würzburger Softwareunternehmen GeSi jetzt mit der Erweiterung des Online-Tools SDBcheck® gelungen. Fachkräfte für Arbeitssicherheit können nicht nur wie bisher Ihre PDF-Dokumente kostenfrei checken, sondern jetzt auch verwalten, freigeben und in nahezu jede beliebige Software exportieren.
Wer erhaltene Sicherheitsdatenblätter prüfen und in den weiteren Gefahrstoff-Prozess integrieren möchte, scheiterte zumeist schon am unstrukturierten PDF-Format. Mit dem automatisierten Einlesen und Prüfen dieser Dokumente hat die GeSi Software GmbH bereits vor drei Jahren ein innovatives Tool geschaffen, welches die Arbeit produktiver gestaltet. Nach mehr als 45.000 auf SDBcheck® eingelesenen Sicherheitsdatenblättern geht das Unternehmen nun einen Schritt weiter:
Vom Benutzerbereich MeinSDBcheck® aus haben registrierte User nun einen schnellen Überblick über Ihre hochgeladenen Sicherheitsdatenblätter und können auf die Funktionen zur Weiterverarbeitung direkt zugreifen. So können Unternehmen nicht nur nachweisen, dass sie Ihre Prüfpflicht nach TRGS 400 samt Dokumentation und die daraus abgeleitete Sorgfaltspflicht erfüllt haben, sondern die Dokumente auch filtern, kommentieren und exportieren.
Geprüfte Sicherheitsdatenblätter einfach in jede Software importieren
Mit dem optionalen Add-on SDBconvert® können die geprüften Sicherheitsdatenblätter nun auch per Klick in SDScomXML oder JSON konvertiert und so in nahezu jede Gefahrstoffmanagement-Software weiterverarbeitet werden. Damit entfällt das aufwendige Abtippen der oftmals unstrukturierten Dokumente endgültig und die Integration in die weiteren Unternehmensprozesse gelingt einfach und sicher. Wer eine größere Menge von Datenblättern abgleichen oder digitalisieren möchte, kann den SDBcheck® Service nutzen. Hier werden lediglich die Sicherheitsdatenblätter bereitgestellt und Unternehmen erhalten eine fertig geprüfte Datenbank in gewünschtem Format.
Mit SDBcheck® zu einem nachhaltigen Umgang mit Gefahrstoffen
Neben der Digitalisierung von Sicherheitsdatenblättern verfolgt SDBcheck® eine weitere Vision. "Wir sehen nach wie vor, dass nahezu jedes zweite der auf SDBcheck® geprüften Sicherheitsdatenblätter nicht den gesetzlichen Vorgaben in den geprüften Bereichen entspricht.", kommentiert Regulatory Compliance-Experte Philip Stefl, "Viele SDB-Ersteller können das Ausmaß der Einstufung und Kennzeichnung entlang der Lieferkette, auch für den Arbeitsschutz, nur schwer nachvollziehen."
„Nur durch eine entsprechende Sensibilisierung können wir langfristig etwas ändern. Es gilt, den nachhaltigen Umgang mit Gefahrstoffen zu fördern und somit für einen besseren Schutz von Unternehmen, Mensch und Umwelt zu sorgen. Genau das ist auch die große Vision von SDBcheck® und GeSi.“ , betont Geschäftsführerin Petra Feitsch. So können Ersteller von fehlerhaften SDB mit nur einem Klick direkt aus MeinSDBcheck® heraus benachrichtigt und ein neues Dokument angefordert werden.
Wer SDBcheck® ausprobieren möchte, kann dies kostenfrei und ohne Anmeldung unter sdbcheck.de.










