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Der Uranpreis hat die 50 US-Dollar-Hürde übersprungen

(openPR) Befürworter der Energiewende, die auf einen zügigen Ausstieg aus fossilen Energieträgern und der Atomkraft gehofft hatten, müssen seit dem Ukraine-Krieg umdenken.

Angesichts der Energiekrise setzt Deutschland noch eine Weile auf Atomstrom. Belgien beispielsweise überlegt eine Laufzeitverlängerung für bestimmte Atomkraftwerke. Einen Blackout will niemand, auch keinen Brownout (gezielte Reduktion im Stromnetz, d.h. lokal begrenzter Stromausfall). Andere Länder bauen ihre Reaktor-Kapazitäten weiter aus. Dies erfordert große Mengen Uran. Nach einem stetigen Preisanstieg kostet das Pfund Uran nun gut 50 US-Dollar. Die USA unterstützen Kernkraftwerke finanziell und im Vereinigten Königreich wird eine Verlängerung von zwei Kraftwerken überprüft. Japan will den Neustart von Reaktoren beschleunigen. Kalifornien hat bereits die Lebensdauer seines letzten Kernkraftwerkes beschlossen. Zwei der negativsten Jurisdiktionen der Erde in Sachen Atomkraft waren Deutschland und Kalifornien. Diese ganze Entwicklung wirkt sich auf den Uranpreis aus, im positiven Sinn.



Die Elektrifizierung der globalen Wirtschaft und die Abkehr von fossilen Brennstoffen braucht nun mal die Atomenergie. Denn sie erzeugt Strom ohne die Produktion von CO2-Emissionen. Die Europäische Union hat ja auch die Atomenergie als "grün" eingestuft. So führt der Sinneswandel diverser Länder zu einem steigenden Uranbedarf, zusätzlich zu den Ländern, die sich sowieso schon auf Atomstrom verlassen. Lange war die Uranbergbauindustrie von der Fukushima-Katastrophe geplagt, doch nun steht sie wieder im Interesse auch von Anlegern. Dazu gehören beispielsweise Consolidated Uranium und Uranium Energy.

Consolidated Uranium - https://www.youtube.com/watch?v=59twRYjJLN0 - besitzt Uranprojekte in Australien, Kanada, Argentinien und in den USA. Dazu kommen noch ehemals produzierende Uran- und Vanadium-Minen in Colorado und Utah.

Uranium Energy - https://www.youtube.com/watch?v=DGaCZgGWPSs - verfügt über umweltfreundliche und kostengünstige ISR-Uranprojekte, zum Teil betriebsbereit. Diese liegen in Kanada und in den USA. Gerade hat Uranium Energy das in Saskatchewan befindliche Roughrider-Uranprojekt übernommen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Uranium Energy (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/uranium-energy-corp/ -) und Consolidated Uranium (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/consolidated-uranium-inc/ -).





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