(openPR) Hemmingen, 09.09.2022. Inside Markets steigt in den Handel mit Wein ein: Die alternative Investmentklasse „Wein“ zeichnet sich vor allem in Krisenzeiten durch eine niedrige Volatilität und einen hohen Sicherheitsfaktor aus. Außerdem dient Wein aufgrund der geringen Korrelation zum Aktienmarkt zur Diversifiaktion des Depots. Daher ist Inside Markets in den Handel mit Wein eingestiegen und ist nun offizieller Partner der Londoner Weinbörse.
Achtung: Kein Investment ohne Risiko - darauf muss geachtet werden.
Anders als bei Börsen, ist der Markt für seltene Weine nicht zentral reglementiert. Betrugsversuche sind zwar selten, aber die Gefahr von Fälschungen und unseriösen Händlern ist nicht von der Hand zu weisen.
Für ein geplantes Investment sollten Anleger auf Zuverlässigkeit setzen – das gilt sowohl für die Auswahl der Weine, der Händler, des Lagers und zahlreicher weiterer Aspekte.
Hintergrundinformationen:
Stabile Performance: Die letzten Jahre haben gezeigt, dass Wein typische Finanzprodukte wie Aktien, Anleihen oder sogar Gold in Sachen Rendite überholt. Stabile, zweistellige Renditen sind keine Seltenheit.
Inflationsschutz: Weine sind Sachwerte, deren Preis sich durch die Nachfrage durch Kenner, Genießer und Sammler bildet. Dadurch sind sie von einer hohen Inflation nicht betroffen.
Geringe Korrelation zum Aktienmarkt: Der Wert eines Weines entwickelt sich unabhängig von den Börsen oder der Wirtschaft.
Deflationäre physische Ware: Die verfügbare Menge eines Jahrgangs kann sich niemals erhöhen, durch Genuss oder unsachgemäße Lagerung jedoch abnehmen. Wein ist dadurch ein deflationäres Gut.
Geringe Volatilität: Preisschwankungen sind bei Weinen eine außergewöhnliche Seltenheit.
Weitere Informationen zu dieser Meldung, eine transparente Offenlegung der Weininvestments von Inside Markets und Nachweise zu den hier getroffenen Behauptungen von Wein als Investmentklasse finden Sie hier.
Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für ein Investment in Wein finden Sie hier.












