(openPR) 3D-Scanning-Technologie - "Von dummen Punktwolken zu intelligenten Konstruktionsdaten"
Effektive Erzeugung von herstellbaren - CAD-Konstruktions-Modellen aus 3D-Scans - Präsentation auf der Control-Messe in Sinsheim im Mai
Immer mehr 3D-Scanner bieten die Möglichkeit, physische Objekte zu erfassen und darauf basierend CAD- und CAE-Modelle zu erstellen. Doch die meisten CAD-Programme können diese Scandaten nicht direkt sinnvoll verarbeiten.
Deshalb ist spezialisierte Software für die 3D-Scandatenverarbeitung erforderlich. Einige Anwendungen konzentrieren sich darauf, die großen Datenmengen, die die Scanner liefern, in Modelle zu konvertieren, die auch für CAD-Software brauchbar sind. Doch diese Oberflächenmodelle erfassen die Konstruktionsmerkmale der Körper nicht so, dass sie später auch modifiziert werden können. Punktwolken, Polygonnetze und Oberflächenmodelle sind weder parametrisch noch enthalten sie die Konstruktionsmerkmale der gescanten Bauteile.
Die neue Software "rapidformXOR" (R steht für Redesign) des koreanischen Anbieters Inus Technology Inc. soll hingegen 3D-Scandaten auf schnellstem und kürzestem Weg in hochqualitative parametrische CAD-Modelle verwandeln können. Die Software wird der deutschen Fachöffentlichkeit im Mai auf der Control-Messe in Sinsheim vorgestellt (8.-11.5.2007, Halle 3, Stand 3203). "rapidformXOR" ist in englischer Sprache bereits verfügbar, an der deutschen Version wird gearbeitet.
"rapidformXOR ist gegenwärtig die einzige Software am Markt, die die beiden wichtigsten Hindernisse beim Reverse Engineering angeht", so Michelle Baek, Vertriebsleiterin für Europa im Inus-Büro in Eschborn bei Frankfurt. Gemeint sind: CAD-Software kann nicht mit den beim Scannen erzeugten Punktwolken umgehen, und bisher konnte die Scanner-Software umgekehrt keine herstellbaren CAD-Modelle erzeugen.
Punktwolken passen nicht zu CAD-Software
Mit dem Aufkommen von 3D-Scans in den vergangenen Jahren ist eine Technologie entstanden, mit der jedes physische Objekt digitalisiert und in ein CAD-Modell überführt werden kann - sei es auf Basis der hergestellten oder bereits existierenden Geometrie. Leider kann keine CAD-Anwendung wirklich wirkungsvoll 3D-Scandaten bearbeiten. CAD-Software ist einfach nicht dazu entworfen, Punktwolken oder Polygonmaschen als integrale Bestandteile ihrer Arbeitsabläufe zu verwenden. Sogar neu hinzugekommene Reverse-Engineering-Werkzeuge in größeren CAD-Softwarepaketen sind bestenfalls rudimentär. Anwender haben die leidvolle Erfahrung machen müssen, dass der Versuch, 3D-Scandaten in ihrer vorhandenen CAD-Software zu verarbeiten, sie eher behindert oder das Ergebnis zu detailarm ist, um verwendbar zu sein.
Echte CAD-Modelle aus 3D-Scansoftware
Um große Punktwolken- und Polygonmaschendatensätze wirksam zu bearbeiten, ist spezialisierte Software erforderlich. Diverse Produkte sind entstanden, die speziell 3D-Scandaten bearbeiten sollen. Doch bei ihnen handelt es sich nicht um wirkliche CAD-Anwendungen, und sie können keine herstellbaren technischen Modelle liefern. Jede vorhandene Reverse-Engineering-Software verwendet eine NURBS-Oberflächenmethodik, um "CAD-fertige" Modelle zu erstellen. Diese NURBS-Technik kann die 3D-Daten in der Tat in ein Format konvertieren, das CAD-Software versteht. Aber viel mehr auch nicht: Solche Systeme können den Daten keine Konstruktionsmerkmale hinzufügen. Die NURBS-Technik ist kaum mehr als eine Formatkonvertierung von Punktwolken oder Polygonnetzen zu NURBS-Oberflächen. Das Ergebnis sind statische, "dumme" Modelle, die schwierig zu editieren und nur für wenige Anwendungen nützlich sind.
Parametrische CAD-Modellierung und robuste 3D-Scan-Bearbeitung
"radipdformXOR" verfolge das elegant einfache Konzept, so die Inus-Entwickler, aus 3D-Scandaten ein technisch einsetzbares parametrisches CAD-Modell zu erstellen, und verwende dabei die prinzipiell gleiche Technik, die ursprünglich benutzt wurde, um das gescannte Objekt zu konstruieren. Mit rapidformXOR rekonstruiere man das Objekt buchstäblich mit Hilfe der 3D-Scandaten, die als integrale Entwurfskomponente dienen. Das Ergebnis sei ein echtes parametrisches CAD-Modell mit technischen Merkmalen, die genau das physische Objekt abbilden.
Kurze Lernkuve
Weil rapidformXOR bekannte, in jedem größeren CAD-System anzutreffende 3D-Modellierprinzipien verwendet, könne jeder CAD-Benutzer den Umgang damit schnell erlernen, beteuern die INUS-Mitarbeiter. Außerdem liefere der Redesignprozess in rapidformXOR CAD-Modelle hoher Qualität bedeutend schneller, als es der polygonbasierte Oberflächenanpassungsprozess bei anderer Reverse-Engineering-Software vermöge. Vergleichstests haben nach Auskunft von INUS gezeigt, dass der Redesignprozess mit rapidformXOR bei den meisten Teilen bis zu 80 Prozent schneller verläuft als bei angepassten Oberflächenmodellen. Weitere Informationen im Internet: www.rapidformxor.com
- Bitte beachten Sie auch die Einladung zur Pressekonferenz am 3.4.2007!!! unter http://www.mpr-frankfurt.de/presse/rapidform -
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Rapidform-Software von INUS Technology, Inc.
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