(openPR) Endlich mal ein Ratgeber für Eltern von Kindern bis sechs Jahre, der ohne Fachwörter auskommt und daher leicht verständlich, alles Wichtige auf den Punkt bringt. Eine positive und informative Lektüre für interessierte Eltern, engagierte Erzieher und motivierte päd. Auszubildende.
Jeder Leser wird sich in den verschiedenen Kapiteln wiederfinden und Aha-Momente oder Schmunzler sind garantiert. Ob beim Stemmen von pummeligen Fünfjährigen oder bei dem Vergleich zwischen Erziehern und Verkäufern.
In allen Kindergärten machen sich Eltern oft die gleichen Gedanken: Wie kann ich mein Kind am besten fördern? Was ist eigentlich ein Bildungsplan? Was macht einen guten Kindergarten aus? Wer ist eigentlich die Windelfee? Warum ist den Erziehern so wichtig, dass das Kind regelmäßig in der Einrichtung ist? Oder warum ist unverplante Zeit so wichtig?
Unter anderem gibt es im Buch einen Bereich, in dem pädagogische “Fremdwörter”, die den Eltern immer wieder begegnen, erklärt werden, wie z.B. Portfolio, Inklusion, multisensorisch u.s.w. Und es werden sehr viele alltagstaugliche Fördermöglichkeiten aufgezeigt, die Spaß machen und unbemerkt in den Tagesablauf der Kinder einfließen können. So werden die Kinder in ihrer Entwicklung gestärkt und unterstützt und möglichst gut auf die Schule vorbereitet.
Bei niemandem ist alles rosarot, auch wenn man das bei anderen manchmal denkt. Durch die persönliche “Bestandsaufnahme” in diesem Buch kommen Eltern kleinen Hindernissen im Alltag auf die Spur und können sie so positiv verändern. Ein erster Schritt zum entspannteren Alltag.
Ein kurzweiliges, mit über 30-jähriger Berufserfahrung geschriebenes Buch, das nicht nur für Eltern von Kindern im Kindergartenalter spannend zu lesen ist.











