(openPR) Neue Ausbildungsrichtlinien im Amber Econtel in Berlin
Das Amber Econtel Berlin-Charlottenburg hat seine Richtlinien für die Ausbildung im Hotel- und Gastgewerbe aktualisiert. Im Mittelpunkt stehen ab sofort ein stärkeres Engagement für die Nachwuchskräfte und eine Erhöhung des Ausbildungsniveaus mit dem Ziel, die Ausbildung attraktiver zu gestalten. So will das 3-Sterne-Superior Haus künftig mehr Interessenten für die Fachausbildung begeistern und dem zunehmenden Personalmangel in der Hotellerie entgegenwirken.
Berlin, 27.04.2022. Das Amber Econtel Berlin-Charlottenburg in Berlin hat seine Berufsausbildung für Nachwuchskräfte neu definiert. Ab sofort bietet das 3-Sterne-Superior Haus den jungen Auszubildenden unter anderem eine Orientierungsphase sowie einen persönlichen Ausbildungsplan und stellt ihnen während der Lehrzeit feste Bezugspersonen zur Seite. "Wir legen großen Wert auf Fairness, Wertschätzung, Toleranz und Respekt", sagt Hoteldirektor Thomas Scharf. "Auch erhalten unsere Auszubildenden ein übertarifliches Gehalt und für jede gute Note auf dem Jahreszeugnis eine Prämie, mit der sie ihr Gehalt aufstocken können.“
Ausgerichtet an dem persönlichen Ausbildungsplan, werden die Nachwuchskräfte vom ersten Tag an in die verschiedenen Hotelaufgaben im Amber Econtel eingebunden. Das schafft Selbstvertrauen, fördert die Motivation und weckt Interesse, wie ein Hotel hinter den Kulissen funktioniert. „Unser Ziel ist, die theoretischen Kenntnisse aus der Berufsschule mit praktischen Übungen vor Ort zu verbinden, um die Auszubildenden bestmöglich auf den Hotelalltag vorzubereiten“, sagt Scharf. „Daher sollen sie auch regelmäßig ihr Können unter fachkundiger Aufsicht vor den Hotelgästen anwenden.“
Die Qualität einer Ausbildung hängt davon ab, wie gut Fachwissen vermittelt wird. Aus diesem Grund werden die ausbildenden Abteilungsleiter über die nächsten Monate Schulungen besuchen, denn nach der langen Zeit der Pandemie ist eine Auffrischung der Kenntnisse nötig. Wer noch nicht über den Ausbildereignungsschein verfügt, soll in diesem Zuge die Prüfung nachholen.
Branchenweit hat das Gastgewerbe nicht erst seit Corona mit sinkenden Bewerberquoten zu kämpfen. Scharf bestätigt dies: „Der Eingang von Bewerbungen ist bei uns so niedrig wie nie zuvor. Dabei ist eine Arbeit in der Hotellerie spannend und abwechslungsreich und bietet später zahlreiche Karrieremöglichkeiten im In- und Ausland.“ Er hofft, mit einer qualitativ hochwertigen und attraktiven Ausbildung mehr Bewerber für die Branche zu gewinnen und die wachsenden Personalengpässe somit aufzufangen. Noch sind Ausbildungsstellen für das Hotelfach und Kochmetier sowie Plätze für das duale Studium unbesetzt. Etwas Zeit bleibt Scharf noch. Ausbildungsbeginn ist August oder September.








