(openPR) Am 11. April 2022 ist der Unsichtbarkeitstag. Warum er vom Comiczeichner Bastian Melnyk erfunden wurde, ist unbekannt. Auch ob er 2006 oder 2009 ins Leben gerufen wurde, ist unbekannt. Die Hintergründe zu diesem Tag sind sozusagen unsichtbar.
Aber man soll sich am Unsichtbarkeitstag mit der Unsichtbarkeit beschäftigen, wobei es sich um Menschen, Gegenstände, Gedanken, das große Ganze oder die Unendlichkeit handeln kann. Außerdem soll man selbst möglichst nicht wahrgenommen werden und nicht auffallen.
Als Gedankenexperiment ist das vielleicht ganz lustig.
Und auch Supermarktbesitzer nutzen die Unsichtbarkeit zu ihrem Vorteil, indem sie günstige Ware ganz unten ins Regal stellen, sog. „Bückware“. Oder indem sie das frischeste Angebot ganz hinten im Regal verstecken, so dass zuerst die ältere Ware verkauft wird.
Oder Eichhörnchen - nur finden die ihre Nüsse nachher selbst nicht mehr.
Aber ansonsten?
Unsichtbar gibt es kein Angebot und die Nachfrage kann nicht befriedigt werden.
Egal, ob bei der Partnersuche, beim Einkauf oder im geschäftlichen Umfeld, Sichtbarkeit ist entscheidend für den gewünschten Erfolg.
Mann oder Frau, die zu Hause sitzen und auf den Traumpartner warten, können lange warten. Er wird nicht an die Tür klopfen.
Die meisten Firmen sind ebenfalls unsichtbar. Aber bei denen ist es eher ungewollt. Sie klagen zwar darüber, dass sie keine Neukunden bekommen und dass schlechtere Wettbewerber mehr Erfolg haben als sie selbst. Nur – sie tun nichts dagegen. Und so bleiben sie weiterhin unsichtbar und hadern mit ihrem Schicksal. Und schauen zu, wie schlechter qualifizierte Wettbewerber die besseren Aufträge bekommen und den Erfolg haben, den sie haben könnten, den sie haben müssten!
Jeder braucht Sichtbarkeit – in jeder Situation und Lebenslage!
Aber der Unsichtbarkeitstag ist vielleicht ein guter Grund auch für Sie, mal innezuhalten und sich zu fragen, wie es um Ihre eigene Sichtbarkeit gestellt ist, zu wem Sie zählen wollen: zu den 98% Unsichtbaren und Erfolglosen oder zu den 2% Sichtbaren und Erfolgreichen?
- Wollen Sie Ihren schlechteren Wettbewerbern immer nur hinterher gucken?
Oder wollen Sie Ihre Wettbewerber in Ihrer eigenen Staubwolke zurücklassen? - Sollen ständige Liquiditätsprobleme weiterhin Ihr Denken bestimmen?
Oder wollen Sie mit ertragreichen Aufträgen Ihr Unternehmen langfristig absichern und das notwendige Wachstum ermöglichen? - Wollen Sie weiterhin nur Ihr „business as usual“, ohne Entwicklung und Perspektive?
Oder wollen Sie sich Ressourcen erwirtschaften, mit denen Sie erfolgreiche Entwicklungen anstoßen können und auch schwierige Zeiten problemlos durchstehen können?
Erfolg garantiert Ihnen, sich diese Dinge alle leisten zu können.
Und – ja: Erfolg ist planbar! Der erste Schritt hierfür ist Ihre Sichtbarkeit.
Und welcher Tag ist besser geeignet, sich darüber Gedanken zu machen, als der Unsichtbarkeitstag.




