(openPR) Mit Januar 2022 ist die Medienstadt Leipzig um ein wichtiges Mitglied reicher. Die mehrfach ausgezeichnete Leipziger Sons of Motion Pictures GmbH schließt sich mit Picmention und Fabrikfilm zu Mitteldeutschlands größter Bewegtbildagentur zusammen. Damit entsteht ein Bündnis, das besonders für die Region von besonderer Tragweite ist.
Es liest sich wie die Eingangsszene in eine angenehme Samstagabendkomödie: „Ein Abiturient, ein Jurist und ein Filmemacher treffen sich in einer Bar. Sagt der eine: Ich bin Anwalt. Meinen die anderen: Wir erfinden auch gern Geschichten…“ Es könnte auch der Beginn einer Anekdote sein und doch ist es die Einleitung der Unternehmensbiografie der drei Geschäftsführer Florian Arndt (29), Roman Rögner (32) und Markus Simon (46).
„Ich bin Autodidakt, der nach dem Abitur weder Ausbildung noch Studium absolvierte, sondern direkt damit begann, Filme zu drehen. Roman ist tatsächlich Jurist, ließ sich allerdings von seiner Leidenschaft führen, gründete Picmention und drehte erstmals Musikvideos, unter anderem für Künstler aus dem Gangsta-Rap. – Markus hingegen zog der Liebe wegen nach Leipzig, obwohl sein Unternehmen, die Fabrikfilm GmbH, in Köln ihren Stammsitz hatte“, sagt Florian Arndt.
Florian Arndts Sons of Motion Pictures und Roman Rögners Picmention schlossen sich schon vor einigen Jahren kooperativ, während Markus Simon seit 2007 Produktionen in Eigenregie mit einem Netzwerk an Filmemachern realisierte. 2018 trafen die Filmemacher aufeinander. Die Symbiosen schienen offensichtlich. Sowohl Stilwelten als auch Bildsprache passten zueinander. „Zusammen haben unsere drei Firmen für nahezu alle Branchen gearbeitet und Konzepte entwickelt - wir bündeln also das Know How der alle Beteiligten im besten Sinne.“ erzählt Simon.
Während Sons of Motion Pictures bereits mit mehrfach ausgezeichneten Werken (z. B. für den Imagefilm die Barbarossa Klinik, der Wirtschaftsförderung Köln und Samba Nuts) brillierte, arbeitete Fabrikfilm über Jahre vorrangig an dokumentarischen Projekten, erfolgreich den klassischen Anforderungen an Imagefilme entsprachen.
„Die Kombination unserer Ansätze ist das eigentlich Interessante: Florian Arndt arbeitet sehr intuitiv, Roman Rögner lenkt die Details, während ich darauf achte, dass verschiedene Aspekte gewahrt bleiben, die in der Filmwirtschaft nicht umsonst seit Jahren Bestand haben. Dadurch ermöglichen wir dem Team und uns miteinander einen Blick von verschiedenen Ebenen, was unsere Arbeit und die Ergebnisse für unsere Kunden, zu denen auch Daimler oder RedBull Leipzig zählen, nur bereichern kann“, fasst Markus Simon die Arbeit der Agentur zusammen.
„Das wirklich Schöne daran ist aber nicht nur der Spaß, den wir während des Erdenkens, Drehens und Nachbearbeitens haben. Für unsere Kunden bietet die Kombination vor allem den Vorteil, dass wir aufgrund unserer Andersartigkeit immer jemanden vor Ort haben, der exakt das umsetzen kann, was sich der Auftraggeber wünscht“, erklärt Rögner.
In den kommenden Monaten wird die neue Firmierung weiter wachsen. Die Filmfamilie aus bisher 45 Mitarbeiter:innen erhalten Nachwuchs. Neben öffentlichen Ausschreibungen sind es vor allem groß angelegte Bewegtbild Kampagnen, die die Leipziger begeistern. Damit fördern sie nicht nur die Medienlandschaft in Mitteldeutschland an sich, sondern ziehen damit auch begeisterte Filmfreunde und Unternehmen nach Leipzig und stärken somit nachhaltig die Stadt als Medienzentrum.
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