(openPR) Sehr geehrter Herr Prof. Wieler,
Ihre Wutrede, in der Sie die Alternativlosigkeit des Sterbens der an Covid-19 erkrankten Patienten mit einem schweren Verlauf dargestellt haben, ist nunmehr eine Woche her. Eine Veränderung der öffentlichen politischen Diskussion konnten wir bisher nicht wahrnehmen. Es wird ausschließlich über Prävention (Lockdown, AHA-Regelungen) und Vermeidung (Impfung) gesprochen. Offenbar ist der eigentliche Schutzgedanke, die vulnerablen Gruppen vor dem schweren Covid-19 Verlauf zu schützen, verloren gegangen. Den Kampf gegen einen unsichtbaren, sich ständig mutierenden Virus (Grippevirus) kann nicht gewonnen werden. Die Möglichkeit den schweren Verlauf zu vermeiden, stellt der DiaPat® CoV-50 Test und geeigneten Therapien dar. Die wissenschaftlichen Belege müssen Ihnen bekannt sein, die Sonderzulassung durch das BfArM ist bereits im Jahr 2020 erfolgt. Durch die weder vollständige noch neutrale Informationspolitik wird vielen Patienten die medizinische Maßnahme, den schweren Verlauf bei Covid-19 Erkrankung zu verhindern, versagt. Es sind nicht nur Nichtgeimpfte, sondern auch Impfwillige und Geimpfte betroffen.
Die Impfung hat höchste Priorität, jedoch gilt der Schutz, den vulnerablen Gruppen, denen der schwere Verlauf zu ersparen ist. Hiermit begründen wir auch alle Maßnahmen wie Lockdown und dergleichen. Ob Patienten geimpft, ungeimpft oder unter Impfunverträglichkeiten leiden, ist im Ergebnis gleich. Wir haben diesen Patienten den schweren Verlauf und ihr Ableben zu ersparen. Heute stehen den Patienten mit dem DiaPat® CoV-50 ein in einer prospektiven Studie validierte Test zur Früherkennung eines schweren Verlaufs und mit den monoklonalen Antikörpern eine Therapie zur Verfügung. Faktisch wird allen Patienten, die eine Prädisposition für einen schweren Verlauf haben, die Chance genommen nicht auf die Intensivstation eingewiesen zu werden (Sterbewahrscheinlichkeit liegt bei über 30%).
Ergänzen Sie den medizinischen Werkzeugkasten durch getestete, bewährte und wirksame Instrumente zur Linderung der Pandemiefolgen. Wir stehen Ihnen jederzeit zum fachlichen Austausch zur Verfügung und stellen Ihnen, wenn gewünscht, die Studiennachweise bereit.
Mit freundlichen Grüßen,
gez. Prof. Dr. Dr. Harald Mischak Geschäftsführer






