(openPR) Fast jedes Jahr im November erhalten die Kunden der privaten Krankenversicherungen (PKV) Liebesbriefe mit der Ankündigung einer Beitragserhöhung für die nächsten 12 Monate. Meist ist der Wechsel zu einem anderen Anbieter nicht möglich und übrigens auch nicht zu empfehlen. Also, für immer ausharren und alles ertragen? Mit der Tarifoptimierung und dem PKV-Tarifwechsel gem. § 204 VVG hat der Gesetzgeber vorgesorgt. Ein PKV-Tarifwechsel ist wie der Wechsel in eine andere Krankenversicherung, nur besser. Durch § 204 VVG bleiben beim Tarifwechsel innerhalb der bestehenden PKV alle wertvollen erworbenen Rechte wie die Altersrückstellungen oder das Eintrittsalter erhalten. Die Initiative zum Tarifwechsel muss immer vom Versicherungsnehmer ausgehen.
Im Heft 12.2021 (Preis: 6,50 EURO) hat die Stiftung Warentest Finanztest das Thema PKV-Tarifwechsel wieder einmal umfassend bearbeitet. Wegen der komplizierten Problematik beim PKV-Tarifwechsel und der versteckten Risiken mündet die Empfehlung von Finanztest mehr oder weniger zwangsläufig in der Empfehlung für die PKV-Kunden, sich professionelle und externe Hilfe und Beratung ins Boot zu holen. Es werden verschiedene Modelle mit Beratungshonoraren von bis zu mehreren tausend EURO vorgestellt. Einziger Anbieter mit einer vollumfänglichen und dennoch kostenlosen Beratung ist erneut die hc consulting AG mit fast 4 Jahrzehnten Erfahrung in der Beratung von Versicherten der PKV. Im Gegenzug für die kostenlose Beratung übernimmt die hc consulting AG die Betreuung des Versicherungsvertrages und wird so von der Versicherung bezahlt. Trotzdem ist die hc consulting treuhänderischer Sachwalter des Versicherungsnehmers gegenüber der PKV und gleichzeitig nicht an die Versicherungsunternehmen gebunden. Der Makler vertritt den Kunden als Gegenpart zur übermächtigen PKV. Einziger Wermutstropfen: Nicht alle Versicherer unterstützen ihre Kunden bei der Auswahl eines freien Versicherungsmaklers wie der hc consulting AG.









