(openPR) markilux perfektioniert stetig seine Arbeitsabläufe
Schon seit vielen Jahren feilt markilux an den Prozessen im Unternehmen. Dabei handelt es sich um den „Kontinuierlichen Verbesserungsprozess (KVP)“. Es ist ein wichtiges Handlungstool, denn es sorgt für mehr Effizienz und dafür, das stetig wachsende Auftragsvolumen handhaben zu können.
Schauen, was gut funktioniert und was man noch besser machen kann. Dafür hat Markisenhersteller markilux seine MitarbeiterInnen im Laufe der Zeit sensibilisiert. Heute gehen pro Jahr an die 600 Ideen im Betrieb ein. Sie zielen darauf ab, im Kleinen wie im Großen an verschiedenen Stellschrauben zu drehen. Arbeitsschritte und ganze Routinen sollen dadurch einfacher, schneller und sicherer werden.
KVP-Prozess ist bereits digitalisiert
„Wir sprechen hier vom ‚Kontinuierlichen Verbesserungsprozess‘. Er orientiert sich an wesentlichen Aspekten des ‚Lean Managements‘. Dabei geht es um eine schlanke, Kosten und Zeit sparende Produktion“, erklärt Michael Gerling, Geschäftsführer für Technik und Produktion. Seit gut 12 Jahren ist der „KVP-Prozess“ im Betrieb integriert. Das Personal wurde hierfür auf allen Ebenen geschult und bis heute finden Workshops zu diesem Thema statt. Außerdem steht das Unternehmen für neue Impulse seit Jahren im engen Austausch mit der Fachhochschule Osnabrück. Der gesamte Prozess rund um KVP ist bei markilux bereits digitalisiert. Damit ist der Mittelständler sehr fortschrittlich aufgestellt.
Ideen der MitarbeiterInnen ernst nehmen
Die eingehenden Ideen aus den Teams werden gesammelt, kategorisiert und dann den Fachabteilungen digital zugeführt. Dort können sie direkt Eingang in die tägliche Praxis finden. Oder aber Abteilungen arbeiten gemeinsam daran, sie zu realisieren. Die Ideen werden über ein Punktesystem bewertet, um so eine Rückmeldung zu geben, wie wichtig der Vorschlag für das Unternehmen ist. „Die Motivation im Betrieb, Dinge zu verbessern, ist groß. Ebenso die Erwartung, dass man schnell Ergebnisse sieht“, sWeitere Infos finden Sie auf der Website von markilux: www.markilux.com agt Gerling. Abläufe effizienter zu gestalten, funktioniere daher nur, wenn man zeitnah handele. Es zeige, dass man die Vorschläge der MitarbeiterInnen ernst nehme. Bei der Vielzahl an Ideen sei dies logistisch nicht immer einfach. Denn dafür müsse man unter Umständen die Firmen-Software kurzfristig anpassen oder hauseigene Fachkräfte einbinden, die jedoch möglicherweise anderweitig beschäftigt seien. Dennoch ist der Anteil an realisierten Ideen im Unternehmen laut Michael Gerling groß: So wurden in diesem Jahr bereits 272 der bisher eingereichten 440 Vorschläge bis Anfang Juli verwirklicht.
Klare Standards erleichtern die Arbeit
„Das können fehlende Bohrschablonen oder eine fehlende Steckdose sein, ein optimierter Wareneingang, bessere Lichtverhältnisse und Montagegeräte oder eine zusätzliche höhenverstellbare Werkbank“, erklärt Gerling. Es gehe vielfach um einfache aber effektive Lösungen, die das Arbeiten angenehmer, schneller und ergonomischer machten. Vor allem aber stehe das Standardisieren von Prozessen im Vordergrund. Das Fachpersonal würde hierfür seine langjährigen Erfahrungen einbringen. Doch auch Saisonkräfte wären wichtige Impulsgeber. Denn sie würden die Dinge aus einer anderen Perspektive betrachten. Das sei sehr hilfreich. Im Team würden so standardisierte Musterarbeitsplätze entwickelt. Von den Ergebnissen profitierten auch andere Abteilungen, indem sie neue Standards in angepasster Form übernehmen könnten. Es ginge im Unternehmen schließlich darum, voneinander zu lernen.
Prozesse zu optimieren, bleibt alternativlos
Digital dokumentierte Prozesse seien bei der heutigen Auftragslage nicht mehr wegzudenken. Denn sie erleichterten MitarbeiterInnen den Einstieg in den Job. „In der Kommissionierung haben wir mittlerweile viele Vorgänge visualisiert, um diese gut zu veranschaulichen. Und die Anleitungen der Auftragspapiere sind auf das Wesentliche reduziert“, betont Gerling. Standardisierte und automatisierte Arbeitsabläufen sind für ihn in der heutigen Zeit alternativlos. Besonders mit Blick auf den Fachkräftemangel und bei weiterem Wachstum. Daher werde dies in den kommenden Jahren ein wichtiges Thema bleiben. Durch den zukünftigen Einsatz von künstlicher Intelligenz könne man im KVP-Prozess noch sehr viel bewegen. Vorausgesetzt, die Lieferketten würden reibungslos funktionieren. Die Corona Pandemie habe hier in den vergangenen anderthalb Jahren so manches durcheinandergewirbelt. Derart verursachte Engpässe bei den Rohstoffen könne dann auch die beste Organisation in einem Unternehmen kaum kompensieren. „Auch wenn wir auf derartige Ereignisse keinen Einfluss haben, so müssen wir dennoch den Blick weiter darauf lenken, wo der Mengendurchsatz gebremst wird und hier die Effizienz weiter steigern“, ist das Ziel von Michael Gerling.
Weitere Infos finden Sie auf der Website von markilux: www.markilux.com













