(openPR) Endlich ist es soweit: Nicht nur Heidelbergerinnen haben danach gefragt. Jetzt gibt es das Buch zum Blog. Über die Heidelbergerin - wie sie lebt, liebt und lacht. Denn, wollen wir ehrlich sein: Es liest sich bequemer, wenn man noch richtig umblättern und in einem gedruckten Buch schmökern kann.
Die Heidelbergerin ist ein Herzensprojekt und eigentlich auch eine “Schnapsidee”. Nach dem ersten Corona-Lockdown saßen die Freundinnen in der Bahnstadt - dem neuen und angesagten Stadtteil Heidelbergs - endlich beisammen, legten ihre Masken ab, tranken Rotwein und dachten an schöne Zeiten zurück. Sie beschlossen, ihre Erinnerungen und Erfahrungen aufzuschreiben - zunächst in einem Blog.
Jeden Samstag plaudern sie (seit nun über einem Jahr) ein wenig aus ihrem Alltag: egal ob Studium, Beruf oder Liebesleben. Sie stellen ihre Lieblingsbücher vor und führen Interviews mit interessanten Persönlichkeiten wie Elke Heidenreich oder Laura Philipp. Auf der Heidelbergerin gibt‘s nicht nur tolle Rezeptideen oder Fashion-Tipps, sondern coole Startups, die ihre Ideen und Visionen vorstellen.
Das Buch zeigt den typischen Alltag. Es verrät, wie die Heidelbergerin an eine Wohnung kommt, welche Nebenjobs sich lohnen und was sie am Wochenende treibt. Das Tolle: die Heidelbergerin ist nicht nur für Heidelberger*innen! Es geht um ein Lebensgefühl, eine Einstellung, die sich aus Bildung, Neugierde und einer großen Portion Gerechtigkeitssinn speist.
Die Heidelbergerin ist so etwas wie eine beste Freundin: sie ist unterhaltsam, interessant und sorgt einfach für ein richtig gutes Lebensgefühl - auf ganzen 140 Seiten.
Wer sie kennenlernen will, muss also nicht dringend nach Heidelberg kommen, obwohl es sich immer lohnt, ein wenig Zeit in der historischen Stadt am Neckar zu verbringen.











