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Neue Softwarekomponenten für Gefahrgutlager

27.09.202114:46 UhrIT, New Media & Software
Bild: Neue Softwarekomponenten für Gefahrgutlager
Briem_RETECO_Software (© Briem Speditions-GmbH)
Briem_RETECO_Software (© Briem Speditions-GmbH)

(openPR) Briem Spedition setzt auf automatisierte Prozesse bei Lagerlogistik

Filderstadt – 27. September 2021 – Mit Inbetriebnahme seines neuen Gefahrgutlagers in Münsingen treibt die Briem Spedition die Digitalisierung im eigenen Unternehmen weiter voran. Der Filderstädter Logistiker setzt dabei neben modernster Technik vor allem auf speziell für die Branche entwickelte Softwarelösungen. Sie ermöglichen die Steuerung und Kontrolle sämtlicher Prozesse des komplexen Lagermanagements, teils voll - teils halb automatisch. Das neue Hochregallager umfasst 5.500 Stellplätze auf einer Grundfläche von rund 10.000 Quadratmetern. Die Briem Spedition rechnet mit einem monatlichen Umschlag von mehr als 1.500 Paletten. Gelagert werden vorwiegend gefährliche Güter wie Pflanzenschutzmittel, Pyrotechnik, Halbleiter oder deren Inhaltsstoffe. Außerdem dient das neue Lager als Logistikzentrum. In Münsingen werden die Lieferungen kommissioniert, in Kartons verpackt und für den Versand bereitgestellt. Das Unternehmen geht von rund 40.000 Kartons aus, die monatlich das Lager- und Verteilzentrum verlassen. 

Den sicheren Betrieb des Lagerhauses und die zuverlässige Abwicklung sämtlicher Arbeitsprozesse gewährleistet eine Software von RETECO Datentechnik. Die Lübecker Logistik-Softwareschmiede überzeugte mit ihren modulbasierten Systemlösungen für komplexe Prozesse. Mit der Erweiterung der Systeme vertiefen Briem und RETECO zugleich ihre langjährige Partnerschaft. Die neuen Komponenten Lager, Fibu und View bauen nicht nur auf das bestehende CARGOBASE® TMS System auf, sondern machen es zu einer eigenen Plattform. Lagerplatzverwaltung, Kommissionierung und Buchhaltung – das System führt alle Prozesse übersichtlich zusammen, teils automatisch. 

Am Standort Münsingen ist die neue Lagernavigations-Software von RETECO von besonderer Bedeutung. Sie musste in das Toyota-Hubstapler-System implementiert werden. Durch sie werden Zeit bei der Einlagerung und Kommissionierung gespart sowie mögliche Fehler bei der Stellplatzverwaltung verhindert. Dies geschieht in dem etwa Stellplatzinformationen in die Hochregalstaplersteuerung eingespeist werden und dadurch die jeweiligen Stellplätze direkt angefahren werden können. Gleichzeitig errechnet das System den optimalen Anfahrtswinkel zu den Lagerplätzen und unterstützt so die Fahrer bei ihrer Arbeit. Der Fahrer muss dabei nur eine Taste bedienen. Durch die Automatisierung können Aufträge schneller und effizienter abgewickelt werden.

Die Einführung des Systems erfolgte in drei Monaten. In der Integrationsphase standen die Experten von RETECO den künftigen Anwendern vor Ort mit Rat und Tat zur Seite.

Nach Abschluss des gemeinsamen Projektes lobt Maximilian Briem, Geschäftsführer Briem Speditions-GmbH, vor allem die Zusammenarbeit mit RETECO: „Wir haben persönliche Ansprechpartner bei Reteco, die sofort auf unsere Anfragen reagieren und uns auch bei Problemen mit Lösungen unterstützen. Durch die Implementierung der neuen Softwarekomponenten können wir sämtliche Prozesse der Lagerhaltung optimieren. Die neue Software macht unsere Arbeit effizienter, effektiver und produktiver.“

Der Leiter Vertrieb und Marketing von RETECO, Michael Reimer, freut sich über die Intensivierung der langjährigen Geschäftsbeziehung zum Logistikspezialisten Briem: „Wieder einmal hat sich Reteco als kompetenter Partner für ausgefeilte Softwarelösungen für die Logistikbranche erwiesen. Ganz besonders freuen wir uns darüber, dass wir unsere langjährige Geschäftsbeziehung mit dem Projekt vertiefen konnten.“

 

 

 

 

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